Don’t Hide Your Magic: Finde deine Magie
Warum du deine Talente nicht verstecken solltest und wie du in 3 Schritten deine wahre Leidenschaft entdeckst.
Einleitung
„Don’t hide your magic“ ist mehr als nur ein inspirierender Spruch. In dieser Mindset Moment Folge von Project Mindset greift Reza Mehman das kraftvolle Zitat aus dem Gespraech mit der Musikerin Aisha Vibes auf und macht es zum Ausgangspunkt fuer eine tiefgehende Reflexion. Was ist eigentlich meine eigene Magie? Wie finde ich heraus, wofuer ich wirklich brenne? Und warum faellt es uns so schwer, unsere Talente und Leidenschaften nach aussen zu tragen? Reza teilt persoenliche Erfahrungen, praktische Tipps und ein einfaches Prinzip, das jeder sofort umsetzen kann. Ob es um das Ausprobieren neuer Dinge geht, das Ueberwinden von Scham oder die Unterscheidung zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit: Diese Episode liefert konkrete Impulse fuer alle, die ihre Magie endlich zeigen wollen.
Zusammenfassung
In einem Satz: Reza Mehman erklaert, wie man seine persoenliche Magie durch Ausprobieren entdeckt und trotz Scham den Mut findet, sie der Welt zu zeigen.
In drei Saetzen: In dieser Mindset Moment Episode greift Reza das Zitat „Don’t hide your magic“ von Aisha Vibes auf und unterteilt es in zwei zentrale Themen: die eigene Magie finden und sie nach aussen tragen. Im ersten Teil erklaert er, dass man seine Leidenschaft nur durch aktives Ausprobieren verschiedener Dinge entdecken kann, nicht durch passives Warten. Im zweiten Teil spricht er ueber die Scham, die viele Menschen davon abhaelt, ihre Talente zu zeigen, und gibt praktische Tipps, wie man Wichtiges von Dringlichem unterscheidet, um seiner Magie genuegend Zeit zu widmen.
In fuenf Saetzen: Reza Mehman nimmt das Zitat „Don’t hide your magic“ aus seinem Gespraech mit Aisha Vibes zum Anlass, ueber zwei fundamentale Mindset Themen zu sprechen. Zunaechst geht es darum, die eigene Magie zu entdecken, wobei Reza betont, dass dies nur durch konsequentes Ausprobieren und praktisches Tun moeglich ist. Er raeumt mit dem Mythos auf, dass man irgendwann automatisch weiss, was man im Leben machen moechte. Im zweiten Teil widmet er sich der Herausforderung, seine Talente und Leidenschaften oeffentlich zu zeigen und die Angst vor dem Urteil anderer zu ueberwinden. Abschliessend gibt er den praktischen Tipp, zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit zu unterscheiden und seiner Magie taeglich Zeit einzuraeumen, selbst wenn es nur wenige Minuten sind.
Kontext: Wer, Was, Warum
Wer spricht: Reza Mehman, Host des Podcasts Project Mindset, spricht in dieser Solo Folge (Mindset Moment 03) ueber persoenliche Entwicklung und das Entdecken der eigenen Staerken.
Worum geht es: Ausgangspunkt ist das Zitat „Don’t hide your magic“ der Musikerin Aisha Vibes aus Episode 95. Reza zerlegt das Zitat in zwei Kernthemen: Wie finde ich meine Magie? Und wie ueberwinde ich die Scham, sie zu zeigen?
Warum ist das relevant: Viele Menschen kaempfen damit, ihre wahre Leidenschaft zu finden oder trauen sich nicht, ihre Talente oeffentlich zu zeigen. Diese Episode bietet einen pragmatischen, niedrigschwelligen Ansatz, der sofort umsetzbar ist.
Drei Kernfragen der Episode:
- Wie finde ich heraus, was meine persoenliche Magie ist?
- Warum faellt es so schwer, Talente und Leidenschaften nach aussen zu tragen?
- Wie unterscheide ich zwischen wichtigen und dringlichen Aufgaben, um meiner Magie Zeit zu geben?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung – Worum es in dieser Mindset Moment Folge geht
- Zusammenfassung – Die Episode in einem, drei und fuenf Saetzen
- Kontext – Hintergrund zum Zitat von Aisha Vibes
- Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche der Folge
- Kern-Aussagen – Die wichtigsten Botschaften auf einen Blick
- Haeufig gestellte Fragen – Antworten auf die wichtigsten Fragen
- Highlight-Zitate – Die praegnantesten Aussagen der Episode
- Transkript – Die vollstaendige Abschrift der Episode
- Keywords – Relevante Schlagworte
- Namen und Begriffe – Wichtige Referenzen im Ueberblick
- Zitierfaehige Passage – Zum Teilen und Zitieren
Themen und Einordnung
1. Die eigene Magie entdecken: Leidenschaft durch Ausprobieren finden
Reza erklaert, dass man seine wahre Leidenschaft nicht durch Nachdenken, sondern nur durch aktives Ausprobieren verschiedener Taetigkeiten entdeckt. Es ist voellig in Ordnung, Dinge nach einer Weile wieder aufzugeben, wenn sie sich nicht richtig anfuehlen.
Keywords: Leidenschaft finden, Talente entdecken, Selbstfindung
2. Scham ueberwinden: Warum wir unsere Talente verstecken
Viele Menschen haben Angst davor, was andere ueber sie denken, wenn sie mit einem neuen Projekt oder Talent an die Oeffentlichkeit gehen. Reza teilt persoenliche Erfahrungen, unter anderem seine Zweifel vor der ersten Podcast Folge und das Scheitern seines Startups.
Keywords: Scham ueberwinden, Angst vor Bewertung, Mut zeigen
3. Wichtigkeit vs. Dringlichkeit: Zeit fuer die eigene Magie schaffen
Reza betont die Notwendigkeit, zwischen wichtigen und dringlichen Aufgaben zu unterscheiden. Nur wer seiner Leidenschaft bewusst Zeit einraeumt, auch wenn es taeglich nur wenige Minuten sind, wird seine Magie weiterentwickeln koennen.
Keywords: Zeitmanagement, Prioritaeten setzen, Wichtigkeit Dringlichkeit
4. Social Media als Buehne: Talente sichtbar machen
Aisha Vibes betont im Originalgespraech, dass Social Media trotz aller Nachteile die einzigartige Moeglichkeit bietet, Talente der Welt zu zeigen. Wer eine Faehigkeit hat, sollte sie kontinuierlich praesentieren, anstatt nur schoene Fotos zu posten.
Keywords: Social Media Strategie, Sichtbarkeit, Talent zeigen
5. Kontinuitaet und kleine Schritte: Magie als taegliche Praxis
Am Beispiel seines Persisch Lernens zeigt Reza, dass schon ein bis zwei Zeilen taeglich einen grossen Unterschied machen koennen. Die Botschaft: Man muss nicht perfekt starten, sondern einfach anfangen und dranbleiben.
Keywords: Gewohnheiten aufbauen, kleine Schritte, Kontinuitaet
Kern-Aussagen
- Die eigene Magie entdeckt man nicht durch Nachdenken, sondern ausschliesslich durch aktives Ausprobieren verschiedener Taetigkeiten.
- Es ist voellig in Ordnung, eine Sache nach Monaten oder Jahren wieder aufzugeben, wenn man merkt, dass sie nicht die eigene Leidenschaft ist.
- Die groesste Huerde beim Zeigen der eigenen Magie ist die Scham und die Angst davor, was andere ueber einen denken.
- Andere Menschen stecken nicht in deiner Haut und wissen nicht, was du alles durchgemacht hast. Ihr Urteil sollte dich nicht aufhalten.
- Wichtigkeit und Dringlichkeit sind zwei voellig unterschiedliche Dinge. Man muss lernen, sie zu trennen.
- Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, dann ordne ihm Zeit zu, auch wenn es nur wenige Minuten taeglich sind.
- Social Media bietet trotz aller Nachteile die einzigartige Chance, Talente sichtbar zu machen und mit der Welt zu teilen.
- Die meisten Menschen muessen erst eine gewisse Anzahl von Dingen ausprobiert haben, bevor sie ihre wahre Leidenschaft finden.
- Kontinuierliches Zeigen der eigenen Faehigkeiten ist wichtiger als einmalige perfekte Praesentation.
- Die Entscheidung, seine Magie nicht zu verstecken, ist eine bewusste Mindset Entscheidung, die man taeglich treffen muss.
Haeufig gestellte Fragen
Was bedeutet „Don’t hide your magic“?
„Don’t hide your magic“ bedeutet, die eigenen Talente und Leidenschaften nicht zu verstecken, sondern sie aktiv mit der Welt zu teilen. Das Zitat stammt urspruenglich von einem Kollegen der Musikerin Aisha Vibes und wurde in Episode 95 von Project Mindset thematisiert.
Wie finde ich meine persoenliche Magie oder Leidenschaft?
Laut Reza Mehman findet man seine Magie ausschliesslich durch aktives Ausprobieren. Man sollte verschiedene Dinge testen, ihnen genuegend Zeit geben und ehrlich reflektieren, ob sie einen erfuellen. Es ist dabei voellig normal, manche Dinge nach einer Weile wieder aufzugeben.
Warum faellt es vielen Menschen schwer, ihre Talente zu zeigen?
Der Hauptgrund ist Scham und die Angst vor dem Urteil anderer. Viele Menschen fragen sich, was Freunde, Familie oder Kollegen ueber sie denken koennten, wenn sie mit einem neuen Projekt oder Talent an die Oeffentlichkeit gehen. Diese Scham zu ueberwinden ist ein zentraler Schritt.
Was ist der Unterschied zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit?
Dringlichkeit wird oft von aussen bestimmt, etwa durch Deadlines vom Arbeitgeber oder Fristen beim Finanzamt. Wichtigkeit hingegen bezieht sich auf das, was einem persoenlich wirklich am Herzen liegt, wie Familie, Leidenschaftsprojekte oder persoenliche Entwicklung. Beides sollte bewusst unterschieden werden.
Wie schaffe ich es, meiner Leidenschaft taeglich Zeit zu widmen?
Reza empfiehlt, auch minimale Zeiteinheiten einzuplanen. Am Beispiel seines Persisch Lernens zeigt er, dass schon ein bis zwei Zeilen taeglich aus einem Buch genuegen, um eine Faehigkeit zu erhalten und weiterzuentwickeln. Der Schluessel liegt in der Kontinuitaet, nicht in der Dauer.
Welche Rolle spielt Social Media beim Zeigen der eigenen Magie?
Social Media bietet eine einzigartige Plattform, um Talente sichtbar zu machen. Aisha Vibes betont, dass man statt nur schoener Fotos lieber seine tatsaechlichen Faehigkeiten zeigen sollte, zum Beispiel durch Videos. Kontinuierliches Teilen ist dabei entscheidend.
Ist es schlimm, eine Leidenschaft wieder aufzugeben?
Nein, laut Reza ist es voellig normal und sogar notwendig. Die meisten Menschen muessen mehrere Dinge ausprobieren, bevor sie ihre wahre Leidenschaft finden. Das Aufgeben einer Sache ist kein Scheitern, sondern ein wichtiger Schritt im Prozess der Selbstfindung.
Wer ist Aisha Vibes?
Aisha Vibes ist eine Musikerin, die in Episode 95 von Project Mindset zu Gast war. In dem Gespraech mit Reza Mehman thematisierte sie unter anderem das Zitat „Don’t hide your magic“, das sie von einem Kollegen uebernommen hatte.
Highlight-Zitate
„Don’t hide your magic. Also er hat wirklich damit gemeint, so krass, du hast so viele Talente, die die Welt einfach gar nicht sieht, weil du sie nicht mit ihr teilst.“
– Aisha Vibes
„Wenn du eine krasse Saengerin bist, dann zeig, dass du eine krasse Saengerin bist, dann lad Videos hoch in denen, wo du krass singst. Fertig und dann continuously do that.“
– Aisha Vibes
„Man muss Dinge ausprobieren. Erst dann weiss ich naemlich, ist es denn was fuer mich oder ist es nichts fuer mich?“
– Reza Mehman
„Es ist mir voellig egal, was andere ueber mich denken, denn sie stecken auch nicht in meiner Haut drin. Sie wissen ja nicht, durch was ich zum Beispiel alles durchgegangen bin.“
– Reza Mehman
„Wichtigkeit ist nicht automatisch Dringlichkeit und umgekehrt natuerlich auch nicht.“
– Reza Mehman
„Wenn mir etwas wichtig ist, dann ordne ich dem Zeit zu. Auch wenn es nur minimale Zeit ist, aber ich mache das.“
– Reza Mehman
„Bei den allermeisten Menschen, die muessen erst mal eine gewisse Anzahl von Dingen ausprobiert haben, Themen reingegangen sein, sich ins Detail eingearbeitet haben, damit sie ueberhaupt merken und verstehen, ist das was fuer mich oder nicht.“
– Reza Mehman
Transkript
Das vollständige Gespräch
Du hast aber jetzt auch Social Media gesagt, in einem anderen Kontext hast du mal den Satz gesagt, don’t hide your magic. Magic, ja. Genau. Kannst du das kurz einordnen? Weil ich fand das super interessant, weil Social Media spielt glaube ich ein bisschen damit rein. Ja, da kommen wir wieder zu dem schönen Punkt, dass alles Vor- und Nachteile hat, weil das waren jetzt die eklichen Nachteile von Social Media. Auf der anderen Seite gibt es dir natürlich die Möglichkeit, deine Talente zu zeigen, wenn du Talente hast.
Ein Kollege von mir hat mal damals zu mir gesagt, don’t hide your magic. Also er hat wirklich damit gemeint, so krass, du hast so viele Talente, die die Welt einfach gar nicht sieht, weil du sie nicht mit ihr teilst. Du hast aber jetzt die Möglichkeit, sie zu teilen über deine Plattform, also machst gefälligst auch. Und das hat mich tatsächlich auch dazu gebracht, also es war definitiv auch was, was in meinem Kopf war, als ich diesen Freestyle gemacht habe. Weil ich mir gedacht habe, wenn ich mir angucke, was die hier in dieser deutschen Musikindustrie machen, so ich scheiße das eigentlich, so Assi, das jetzt klingt wohl, du noch so.
Ich mag an dir, dass du nicht Assi bist, aber das kommt so schnell einfach raus, weißt du, dass ich mir halt so dachte, so ey, ja dann mach doch einfach, dann zeig den doch mal, wie man das eigentlich macht. Und deswegen versuche ich auch immer allen zu raten, so andere Newcomer oder Leute, die was mit Musik machen wollen und sowas, dann gehe ich mit denen auf ihr Instagram und sehe tolle Fotos von denen, wo ich mir denke, ja toll, und jetzt, was bringt dir das jetzt? Wenn du eine krasse Sängerin bist, dann zeig, dass du eine krasse Sängerin bist, dann lad Videos hoch in denen, wo du krass singst.
Fertig und dann continuously do that und das gilt für andere Leute mit Talenten auch. Jetzt gibt es halt die Möglichkeit, das Talent zu zeigen. Es ist halt einfach nur so, dass es halt einen Überfluss davon gibt, aber trotzdem glaube ich, dass es möglich ist, da rauszustechen. Don’t hide your magic. Genau. Hi zusammen und herzlich willkommen bei Project Mindset. Ihr habt gerade eine Stelle aus dem Podcast mit Aisha Vibes gehört. Das war Podcast Nummer oder Episode Nummer 95. Super interessantes Gespräch hatte ich da mit Aisha Vibes und die das Zitat oder die Stelle Don’t hide your magic finde ich persönlich sehr stark.
Ich habe auch noch lange drüber nachgedacht, denn ich denke, das Zitat bringt mehrere ja ich sag jetzt mal Mindset Themen mit sich. Auf der einen Seite haben wir natürlich das Thema, dass man wissen muss oder wissen möchte, was eigentlich seine eigene Magie ist. Also wo habe ich denn meine Skills oder was macht mir denn insbesondere Spaß? Was macht mich denn happy, wenn ich es ausübe? Das ist das Thema auf der einen Seite und auf der anderen Seite natürlich, wenn man dieses Thema für sich gefunden hat oder eine Magie seine Magie gefunden hat, dass man die natürlich auch dann nach außen trägt, dass man die die Schritte unternehmt, die einzelnen Schritte macht, auch nach außen trägt, Scham hinter sich lässt, weil man zum Beispiel denkt, oh nee, ist mir vielleicht ein bisschen unangenehm, wenn ich jetzt über das Thema in der Öffentlichkeit oder mit meinen Freunden drüber spreche.
Also es sind verschiedene Punkte, die man unternehmen muss, damit dieses Zitat Don’t hide your magic überhaupt in der Realität auch funktioniert. Und in der heutigen Podcast Folge möchte ich ganz kurz über dieses Zitat sprechen bzw. auch über mögliche Schritte, die man unternehmen kann, damit man seine eigene Magie entdeckt bzw. dann auch im zweiten Schritt nach außen trägt. Und ich persönlich möchte mit dem Punkt mit dem Punkt des Entdeckens anfangen. Das ist nämlich eigentlich einfacher als man als man meinen mag.
Viele denken ja, es ist super schwierig, ihr Ding, das, was im Leben machen möchten, dass das das weiß man einfach nach einer Zeit, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, dann weiß man einfach, was man tun möchte. Und viele sind dann auch super enttäuscht, wenn die dann Jahre sind vergangen, die wissen immer noch nicht eigentlich so ganz genau, was sie machen möchten und sind so ein bisschen enttäuscht vom Leben, dass sie ja ihre Magie nicht für sich entdeckt haben. Ich habe da eigentlich nur einen Tipp, den ich geben kann.
Und dieser eine Tipp ist auch super simpel. Es geht darum, dass man Dinge ausprobiert, dass man Dinge macht, umsetzt, wenn ich zum Beispiel den Eindruck habe. Für mich ist das Thema Podcasten jetzt in meinem Fall. Das könnte meine Magie sein oder das, was ich gerne machen wollen würde sein. Da muss ich damit anfangen und es eine gewisse Zeit lang ausprobieren. Erst dann weiß ich nämlich, ist es denn was für mich oder ist es nichts für mich? Und gleichzeitig darf es überhaupt nicht schlimm sein, wenn man dann zum Beispiel nach zwei Jahren merkt oder nach drei Jahren merkt, das Podcasten ist eigentlich gar nichts für mich.
Oder ich hatte im Kopf, dass ich gerne Filme machen, drehen würde, habe dann ein, zwei, drei Filme zum Beispiel gemacht, so kurz wie gemacht und merke dann, das ist eigentlich gar nichts für mich und probiere dann einfach was anderes aus. Also in dem Fall ist wirklich keine Magie dahinter. Das habe ich für mich in meinem Leben gemerkt, weil ich mir auch in jungen Jahren natürlich auch häufig die Frage gestellt habe. Ja, was möchte ich denn eigentlich machen? Was macht mir denn eigentlich gerne eigentlich Spaß oder wohin möchte ich mich eigentlich entwickeln?
Fortsetzung
Und ganz ehrlich, natürlich gibt es Leute, Menschen, die so eine Sache ausprobiert haben. Es war genau ihr Ding und die machen das ein Leben lang. Aber ich würde sagen, bei den allermeisten Menschen, die müssen erst mal eine gewisse Anzahl von Dingen ausprobiert haben, Themen reingegangen sein, sich ins Detail eingearbeitet haben, damit sie überhaupt merken und verstehen, ist das was für mich oder nicht? Ich würde sagen, das ist eigentlich der einfache Teil von dem Zitat Don’t hide your magic, also die Magie zu finden.
Einfach in dem Sinne, weil man das ausprobieren muss und es kann vielleicht ein bisschen länger dauern, aber man findet es nach einiger Zeit. Da bin ich mir zu 100 Prozent sicher. Der andere Teil, dieses nicht verstecken, das könnte schon auch hier in dem Fall ein bisschen interessanter sein, denn dieses Don’t hide, also nicht verstecken, hat, glaube ich, für viele Menschen ja, ist sehr, sehr schwergewichtig in ihrem Mindset, weil sie häufig und ich habe mich früher dazu auch gezählt, häufig über nachgedacht haben, ja, was denken denn andere über mich, wenn ich denn mit einem gewissen Thema nach außen gehe, wenn ich zum Beispiel gerne Podcaster werden wollen, wollen, werden, wollen würde, um bei diesem Beispiel zu bleiben.
Vor der ersten Podcast Folge, das habe ich schon mehrmals im Podcast gesagt, habe ich natürlich darüber nachgedacht, hey, was denken die anderen über mich? Es ist jetzt irgendwie komisch, denken die anderen, ja, ja, es macht der Reza hier einer auf Podcaster. Und im Endeffekt geht es darum, diesen Charme zu überwinden, also zu sagen, OK, mir ist es wirklich egal, was andere überdenken. Und das ist jetzt ein Zeitpunkt im Leben, wo ich ich würde sagen, nicht bei allen Themen, aber bei vielen Themen ist es mir völlig egal, was andere über mich denken, denn sie stecken auch nicht in meiner Haut drin.
Sie wissen ja nicht, durch was ich zum Beispiel alles durchgegangen bin, um diese Erfahrung zu machen. Vielleicht eine Story, die ich schon hier und da mal erzählt hatte. Ich hatte ja mal einen Startup, das am Anfang sehr gut lief und nach gewissen falschen Entscheidungen musste ich dann irgendwann das Startup aufgeben. Und auch in dem Moment, wo ich, sage ich mal, eigentlich über verschiedene Sachen mir Gedanken hätte machen müssen, habe ich eher darüber nachgedacht, ja, Mist, was denken gerade denn andere über mich, weil ich mit meinem Startup sozusagen gescheitert bin.
Und diesen Charme, das muss man wirklich überwinden, wenn man seine Magie, Donalchi Magic, wenn man seine Magie nach außen tragen möchte. Was ich in diesem Kontext auch extrem wichtig finde, ich habe gesagt, man muss ja wissen, was seine Magie ist, und das kriegt man durch Ausprobieren ziemlich gut heraus. Und dann auch dieses nach außen zeigen, also nicht verstecken, das ist ein anderes wichtiges Thema. Aber man muss auch verstehen, dass es nicht einem einfach so zugeflogen kommt, sondern dass man da auch Arbeit reinstecken muss.
Das fängt schon damit an, dass man für sich persönlich auch unterscheiden muss. Und viele in meiner Umgebung, aus meinem Freundeskreis und so weiter, die gerade so ein bisschen im Familyaufbau sind und so weiter, die haben natürlich 1.000 Baustellen, die sie zu bewerkstelligen haben, sei es der Job, sei es die Arbeit und so weiter, ihr Unternehmen. Und natürlich ist immer alles super wichtig und super dringlich, was sie machen müssen. Und hier sage ich wirklich immer und immer wieder, man muss für sich unterscheiden, was eigentlich wichtig ist und was eigentlich dringlich ist.
Darüber haben wir auch mal in einem Podcast gesprochen gehabt. Also Wichtigkeit ist nicht automatisch Dringlichkeit und umgekehrt natürlich auch nicht. Ganz gutes Beispiel, dringlich ist zum Beispiel die Einkommenssteuererklärung bis zu einem gewissen Datum abzugeben. Das ist für mich persönlich überhaupt nicht wichtig, aber fürs Finanzamt ist es ultra wichtig und die können mir sagen, ob ich das machen muss oder nicht. Also hat es eine gewisse Dringlichkeit für mich, dass ich es machen muss. Aber von der Wichtigkeit her, sind wir mal ehrlich, ist natürlich Familie oder Podcasten oder was auch immer, für mich viel wichtiger, als jetzt meine Einkommenssteuererklärung zu machen.
Aber weil der äußere Druck da ist, mache ich natürlich zuerst die Dinge, die von außen jetzt dringlich sind. Einkommenssteuererklärung ist nur ein Beispiel. Oder wenn ich im Job bin, was mein Arbeitgeber mir sagt, bis wann welches Projekt erledigt werden soll, das ist natürlich dringlicher. Aber ob es wirklich wichtiger für mein Leben ist, das steht natürlich auf einem anderen Blatt Papier. Deswegen müsst ihr für euch auch unterscheiden können. Das mache ich auch immer wieder. Was ist wichtig und was ist dringlich?
Da gibt es da verschiedene Systeme, wie man das bearbeiten kann. Also ich habe dieses System nicht erfunden. Ich gebe auch nur wieder, was für mich funktioniert hat. Wenn mir etwas wichtig ist, dann ordne ich dem Zeit zu. Auch wenn es nur minimale Zeit ist, aber ich mache das. Bedeute zum Beispiel, ich bin gebürtiger Iraner, ich spreche Farsi, also Persisch. Und ich habe für mich irgendwann entdeckt oder beobachtet, dass mein Persisch mit der Zeit schlechter wurde. Weil ich einfach weniger gesprochen habe.
Fortsetzung
Also seitdem ich ausgezogen bin von zu Hause, habe ich einfach viel weniger mit, zum Beispiel mit meinen Eltern, bin ich im Austausch. Leider, ich versuche es natürlich beizubehalten, aber man ist halt einfach nicht mehr unter einem Dach. Man redet einfach nicht mehr so viel miteinander. Also man telefoniert noch und natürlich sieht sich am Wochenende und so weiter. Aber es nimmt natürlich ab. Und da meine Eltern die einzigen Personen waren, quasi mit meinen Großeltern zusammen, wo ich Persisch spreche, hat das natürlich abgenommen, als ich dann ausgezogen bin.
Und irgendwann so vor einigen Jahren ist mir aufgefallen, boah, die Qualität meines Farsis hat da schon ein bisschen drunter gelitten. Was kann ich jetzt machen? Ich habe es auch nicht unbedingt Lust, jede Stunde mich samstags hinzuhocken, vier Stunden Persisch zu üben, zu lesen. Und so weiter zu machen. Sondern ich habe mir gesagt, ich lese jeden Tag ein, zwei Zeilen, zum Beispiel aus einem Kinderbuch. So ich würde sagen, so komplexere Bücher sind schon schwierig für mich. Aus einem Kinderbuch, wir haben auch andere Schriftzeichen und so weiter.
Aus dem Kinderbuch lese ich für mich ein, zwei Zeilen einfach nur, damit ich drinbleibe in dem Thema, auch wenn es wenig ist. Und ich kann es mir auch nicht irgendwie so wegreden, dass ich es zeitlich nicht schaffe, weil für ein, zwei Zeilen hat man immer Zeit. So habe ich mein Buch einfach neben der Nachticht und schaue dann drüber oder habe auch in meinem Handy so ein paar Bücher drin, wo ich mir einfach zwischendurch mal anlese. Es sind wirklich keine Seiten, die ich da lese, sondern wirklich nur wenige Zeilen.
Und das macht schon einen Unterschied, dass ich da Zeit zuordne und dann auch konsistent dran arbeite. Also dieses Zeitzuordnen, das ist wichtig, extrem wichtig für die eigene Magie, die man nach außen leben möchte. Egal wie wenig Zeit es ist, aber man muss diese Magie, die man nach außen tragen möchte, die Zeit zu ordnen, das ist eine. Und das andere, auch die Konsistenz dabei, dass man sagt, okay, ich mache das einmal die Woche oder einmal am Tag oder wann auch immer. Und ich mache das über einen längeren Zeitraum.
Und da spielt natürlich auch die Ausdauer eine ganz wichtige Rolle. Einer meiner Lieblingspodcaster in diesem Kontext hat mal gesagt gehabt, ich glaube, der ist bei Folge 600 irgendetwas jetzt. Und der hat gesagt, dass er die ersten 500 Folgen, also laut Statistik hat er so gut wie niemand zugehört, aber er hat die Ausdauer gehabt, weiter und weiter und weiter zu machen. Also die ersten 500, hat er gemeint, konnte man quasi vergessen wegen den Streams und so weiter. Kaum jemand hat das gehört, aber irgendwann ist es dann total explodiert und jetzt hören mehrere Millionen Menschen zu.
Und das ist natürlich Ausdauer gepaart mit Consistency und gepaart mit, er hat ja das total hochpriorisiert, diesen Podcast, und es hat er auch an einer Stelle mal gesagt gehabt, es war ihm einfach wichtig zu machen. Deswegen hat er sich wöchentlich oder zwei wöchentlich drangesetzt und es gemacht, obwohl ihn, und ich kenne das Gefühl, keiner bezahlt einem dafür. Man kriegt natürlich hier und da mal ein bisschen Feedback, aber auch nicht so viel Feedback, dass man sagt, boah ja krass, das hat jetzt total die gute Ausschau und da kann ich jetzt wirklich groß damit werden.
Das muss man über einen ganz langen Zeitraum machen, diese Ausdauer hochpriorisieren, also die Wichtigkeit, die Consistency, bis man damit dann vielleicht irgendwann einen gewissen Erfolg hat, je nachdem, wie man Erfolg definiert. Aber das ist für mich so der Schlüssel eigentlich dazu, zu Don’t Hide Your Magic, dass man, genau, das, was ich gesagt habe, diesen Charme überspringt, dass man konsistent daran arbeitet, dass man unterscheidet, was wichtig ist und was nur dringlich ist im Leben, dass man konsistent ist mit dem, was man macht, dass man auch die Ausdauer beweist.
Und nur so, glaube ich, kommt man dann auch zu Erfolg. Und der Erfolg bei Aicha Vibes, in dem Fall gibt ihr auch recht, die ist gerade total am Durchsteigen mit ihrer Musik. War wirklich toll, dass ich Zeit genommen hatte, mit mir im Podcast drüber zu sprechen. Und den einen Punkt, den will ich auch noch nennen, den sie in dieser einen Stelle da gesagt hat, und zwar, dass man auch genau das tut, was man denkt, dass die eigene Magie ist. Und sie meinte ja, wenn du Musikerin bist und dann auf Instagram zum Beispiel nur Fotos postest, ja, dann zahlst du nicht auf das richtige Konto ein.
Wenn du Musikerin bist, dann drehe Musikvideos und veröffentliche die. Und das ist genau ein Beispiel, habe ich in diesem Kontext auch, mit einem Kumpel von mir. Ich glaube, ich habe das in einem anderen Podcast mal erzählt gehabt. Der ist im IT-Umfeld unterwegs, ist auch ganz erfolgreich unterwegs. Und wir hatten nach einem langen Gespräch, weil wir hatten genau das Thema, was er eigentlich gerne machen würde, statt seinem eigentlichen Job. Und er meinte, er würde eigentlich gerne Filme drehen. Also so Kurzfilme machen.
Fortsetzung
Und das fand ich ja super interessant. Erst nach einer gewissen Zeit ist er auch drauf gekommen, dass es ihm eigentlich wichtig ist, das irgendwie zu machen. Weil er hat schon mal so ein Film-Failure gehabt und so weiter und so fort. Aber er macht keine konkreten Schritte in diese Richtung, um, ich sag jetzt mal, überhaupt zu testen und zu gucken, wie weit kann er kommen, was für ein Output generiert er und so weiter und so fort. Und da ist natürlich klar, dass man irgendwann in so eine Unhappiness-Spirale reinkommt und nur noch mit sich selbst, mit dem Job oder was auch immer Geld verdienen beschäftigt ist, aber nicht das tut, was man eigentlich machen möchte und alles andere vorschiebt.
Also von meinem Kumpel, von dem ich gerade erzählt habe, zum Beispiel, der macht andere Projekte nebenbei oder hat das gemacht und einfach nicht auf das richtige Konto eingezahlt. Es wurde auf ein Konto eingezahlt, aber nicht auf das richtige Konto eingezahlt, wenn ihr versteht, was ich meine. Genau, und genau darüber wollte ich heute mit euch sprechen, dass man nicht so viele Gedanken sich darüber macht, was die eigene Magie ist, denn das bekommt man nur heraus, wenn man tatsächlich auch was umsetzt, was man kreiert, wenn man was macht, wenn man einen gewissen Weg geht.
Ich wohne ja bei Heidelberg und hier in der Nähe gibt es eine ganz große YouTuberin. SallysWelt heißt der YouTube-Kanal. Finde ich unglaublich inspirierend. Sie hat vor 9, 10 oder 11 Jahren mit dem YouTube-Kanal angefangen. Sie war Lehrerin, hat dann Backvideos veröffentlicht auf YouTube. Ich kann mir vorstellen, für sie war es wahrscheinlich auch ein großer Sprung, vor 10 Jahren YouTube-Videos zu veröffentlichen. Also heute ist es vielleicht ein bisschen einfacher geworden, aber damals auch dieses Thema Scham und so weiter.
Sie hat dann angefangen, hier und da mal Backvideos zu veröffentlichen. Nach x Jahren ist sie dann entsprechend super erfolgreich geworden. Mehrere Millionen Follower heute. Sie lebt davon heute. So, wie ich es gehört habe, gehört die halbe Stadt Waghäusel hier in der Nähe von uns. Gehört ihr quasi. Finde ich super interessant und das zahlt darauf ein, wenn Magie zum Beispiel in dem Fall Backen ist. Da muss man es nach außen tragen. Vielleicht noch ein letzter, ein letzter Erfahrungspunkt von meiner Seite aus.
Ich will es auch nicht zu sehr romantisieren, zu sagen, hey, Magie und so weiter, dass man da mit hält. Und es macht ultra Spaß und alles ist immer gut. Alles ist immer super funny und alles ist toll. Also da muss ich ein bisschen so Realität auch nochmal so walten lassen. Natürlich zum Beispiel im Kontext von Podcast macht mir das unglaublich Spaß. Aber nicht jeder Aspekt von Podcast macht mir Spaß. Also schneiden von von den Dateien und so weiter bearbeiten. Beschreibungstexte hinzufügen und so weiter und so fort.
Das sind natürlich Teile davon, die mir jetzt persönlich nicht so großen Spaß machen. Aber ich weiß, es gehört zum Endresultat. Podcasten einfach dazu. Mir machen die Teile Spaß, zum Beispiel gewisse Themen nachzudenken, meine Erfahrung mit euch zu teilen, Interviews mit super inspirierenden Menschen zu haben. Macht unglaublich viel Spaß. Aber da gibt es ganz viele Teile, die mir nicht so großen Spaß machen. Zum Beispiel, wenn wir irgendwo bei einem Interview sind. Natürlich gehört es auch dazu, Equipment aufbauen, abbauen und so weiter und so fort.
Aber da muss man einfach durch. Und das ist natürlich auch so ein bisschen Realitätscheck, dass man auch nicht vergessen darf, dass wenn man Hobby hat, dass einem Spaß macht, wenn man es dann zum Beruf irgendwann machen möchte. Nicht jeder Aspekt davon macht Spaß. Und man muss sogar aufpassen, dass das Hobby an sich nicht kaputt gemacht wird. In dem Sinne, dass man merkt, hey, wenn es nur ein Hobby ist, wenn ich damit kein Geld verdienen muss oder möchte und so weiter, dann mache ich das ja, weil es wirklich Spaß macht.
Aber sobald so ein bisschen Druck kommt, finanzieller Druck, ich muss mit dem Thema Geld verdienen. Egal, was man gerade macht, wenn man mit Kuchen backen Geld verdienen muss, dann ist es ja kein Hobby mehr, sondern dann hat man auch entsprechend Stress, den man dann hat, den Kuchen richtig zu backen, bis zu einem gewissen Deadline und so weiter und so fort, was immer auch dazu gehört. Also man muss auch aufpassen, dass das Hobby, dass der Spaß dann nicht rausgenommen wird aus dem Hobby. So Leute, das war es auch schon für heute.
Ich wollte ganz kurz nochmal über das Thema oder das Zitat von Aisha Weiss sprechen. Don’t Hide Your Magic finde ich super stark. Ich hoffe, ihr habt den Podcast schon gehört. Wenn nicht, dann hört nochmal rein. Podcast Episode 95 war ultra interessant. Und ich glaube, in Zukunft werden wir auch noch von Aisha Weiss hier und da was hören. Da bin ich auch schon gespannt drauf. Und genau, das war es für heute. Wir hören uns bald wieder. Und nicht vergessen, bis dahin, Mindset ist alles.
Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.
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„Don’t hide your magic“ bedeutet nicht nur, seine Talente zu zeigen, sondern sie zuerst durch aktives Ausprobieren ueberhaupt zu entdecken.
Die groesste Huerde auf diesem Weg ist die Scham und die Angst vor dem Urteil anderer, doch diese Menschen stecken nicht in deiner Haut.
Wer seiner Magie taeglich auch nur wenige Minuten widmet, wird sie ueber die Zeit weiterentwickeln und sichtbar machen.
Der Schluessel liegt darin, zwischen Wichtigkeit und Dringlichkeit zu unterscheiden und das, was einem wirklich am Herzen liegt, nicht immer nach hinten zu schieben.




