87. I’ve made peace with myself so we can go to war together!

Mit sich selbst im Reinen sein

Warum Selbstvorwuerfe dich blockieren und wie du mit innerem Frieden bessere Entscheidungen triffst



Einleitung

Mit sich selbst im Reinen sein ist die Grundvoraussetzung, um im Leben wirklich voranzukommen. In dieser Folge von Project Mindset spricht Reza Mehman ueber eines seiner Lieblingszitate: „I’ve made peace with myself so we can go to war together.“ Viele Menschen belasten sich mit Selbstvorwuerfen ueber vergangene Entscheidungen und sabotieren dadurch ihre eigene Zukunft. Anhand konkreter Beispiele aus seinem Umfeld zeigt Reza, wie haeufig wir uns selbst im Weg stehen. Er teilt eine kraftvolle Aktienmarkt Analogie, die verdeutlicht, dass unser heutiges Tief oft hoeher liegt als unser hoechstes Hoch von vor fuenf Jahren. Die zentrale Botschaft: Hoer auf, gegen dich selbst zu kaempfen, und nutze deine Energie stattdessen fuer bessere Entscheidungen in der Zukunft. Eine Episode fuer alle, die lernen wollen, Vergangenes loszulassen und mit klarem Kopf nach vorne zu blicken.


Zusammenfassung

In einem Satz: Wer mit sich selbst im Reinen ist und aufhoert, sich mit Selbstvorwuerfen zu belasten, kann seine volle Energie fuer bessere Zukunftsentscheidungen nutzen.

In drei Saetzen: Reza Mehman beobachtet, dass viele Menschen sich mit Vorwuerfen ueber vergangene Entscheidungen selbst blockieren. Er nutzt die Aktienmarkt Analogie, um zu zeigen, dass unser vermeintliches Tief oft weit ueber frueheren Hoechststaenden liegt. Sein Lieblingszitat „I’ve made peace with myself so we can go to war together“ fasst seine Kernbotschaft zusammen: Innerer Frieden ist die Basis fuer kuenftigen Erfolg.

In fuenf Saetzen: Viele Menschen belasten sich mit Selbstvorwuerfen ueber vergangene Fehler und werden dadurch handlungsunfaehig. Reza Mehman erzaehlt von seinem Nachbarn, der sich staendig mit anderen vergleicht, und von Bekannten, die mit ihrer Karriere hadern. Er teilt die Aktienmarkt Analogie: Das heutige Tief ist oft hoeher als das hoechste Hoch von vor fuenf Jahren. Sein Lieblingszitat „I’ve made peace with myself so we can go to war together“ bringt auf den Punkt, warum innerer Frieden entscheidend ist. Die Lektion: Lerne aus Fehlern, aber hoer auf, dich selbst zu sabotieren, und richte deine Energie auf die Zukunft.


Kontext: Wer, Was, Warum

Wer spricht: Reza Mehman, Host des Podcasts Project Mindset, teilt persoenliche Erfahrungen und Beobachtungen aus Gespraechen mit Nachbarn, Bekannten und Hoerern, die ihn um Rat fragen.

Worum geht es: Es geht um die Tendenz vieler Menschen, sich mit Selbstvorwuerfen und Vergleichen zu belasten, anstatt nach vorne zu schauen. Reza liefert zwei konkrete Denkwerkzeuge: die Aktienmarkt Analogie und das Zitat „I’ve made peace with myself so we can go to war together.“

Warum ist das relevant: Selbstsabotage durch Gruebeln ueber vergangene Fehler ist eines der haeufigsten Hindernisse fuer persoenliches Wachstum. Die Episode bietet praktische Perspektivwechsel, die sofort anwendbar sind.

Drei Kernfragen der Episode:

  • Warum blockieren uns Selbstvorwuerfe bei zukuenftigen Entscheidungen?
  • Wie hilft die Aktienmarkt Analogie dabei, das eigene Leben realistischer einzuschaetzen?
  • Was bedeutet es konkret, mit sich selbst im Reinen zu sein?

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung – Warum innerer Frieden die Basis fuer Fortschritt ist
  2. Zusammenfassung – Die Kernbotschaft in einem, drei und fuenf Saetzen
  3. Kontext – Hintergrund zu Sprecher, Thema und Relevanz
  4. Inhaltsverzeichnis – Ueberblick ueber alle Abschnitte
  5. Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche der Episode
  6. Kern-Aussagen – Die wichtigsten Botschaften auf einen Blick
  7. Haeufig gestellte Fragen – Antworten auf die wichtigsten Hoererfragen
  8. Highlight-Zitate – Die staerksten Aussagen aus der Episode
  9. Transkript – Vollstaendiges Transkript der Episode
  10. Keywords – SEO-relevante Tags und Schlagwoerter
  11. Namen und Begriffe – Wichtige Begriffe und Referenzen
  12. Zitierfaehige Passage – Zum Teilen und Zitieren

Themen und Einordnung

1. Selbstvorwuerfe und Selbstsabotage

Viele Menschen belasten sich mit Vorwuerfen ueber vergangene Entscheidungen und werden dadurch handlungsunfaehig fuer die Zukunft.

Keywords: Selbstvorwuerfe loslassen, Selbstsabotage ueberwinden, innere Blockaden loesen

2. Vergleich mit anderen und sozialer Druck

Das Gefuehl, dass alle anderen weiter sind, fuehrt zu Unzufriedenheit und laehmt die eigene Handlungsfaehigkeit.

Keywords: Vergleich mit anderen, sozialer Druck, Unzufriedenheit ueberwinden

3. Perspektivwechsel durch die Aktienmarkt Analogie

Das vermeintliche persoenliche Tief liegt oft weit ueber dem eigenen Hoechststand von vor einigen Jahren, was einen gesunden Perspektivwechsel ermoeglicht.

Keywords: Perspektivwechsel, persoenliches Wachstum erkennen, Fortschritt wertschaetzen

4. Innerer Frieden als Grundlage fuer Erfolg

Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, kann die volle Energie fuer zukuenftige Herausforderungen und Entscheidungen aufbringen.

Keywords: innerer Frieden, Mindset fuer Erfolg, Resilienz aufbauen

5. Loslassen und Akzeptanz von Entscheidungen

Die Faehigkeit, Entscheidungen anderer und eigene vergangene Entscheidungen zu akzeptieren, ist ein Zeichen emotionaler Reife.

Keywords: Loslassen lernen, Akzeptanz, emotionale Reife


Kern-Aussagen

  • Selbstvorwuerfe ueber vergangene Fehler blockieren zukuenftige Entscheidungen und fuehren zu Handlungsunfaehigkeit.
  • Dein heutiges Tief ist hoechstwahrscheinlich viel hoeher als dein hoechstes Hoch von vor fuenf Jahren.
  • Wer mit sich selbst im Reinen ist, hat die Freiheit, seine Energie auf die Zukunft zu richten.
  • Vergangene Entscheidungen lassen sich nicht aendern, also belaste dich nicht damit.
  • Aus Fehlern zu lernen ist sinnvoll, sich selbst dafuer zu sabotieren ist der falsche Weg.
  • Viele Menschen wissen, was sie nicht wollen, aber die Kunst besteht darin zu wissen, was man will.
  • Der staendige Vergleich mit anderen fuehrt zu Unzufriedenheit und verhindert eigenen Fortschritt.
  • Nicht zu antworten ist auch eine Entscheidung, die man respektieren kann, ohne sich selbst damit zu belasten.
  • Man sollte sich nicht zu sehr an einzelne Dinge haengen, die man zeitintensiv bearbeitet hat.
  • „I’ve made peace with myself so we can go to war together“ bedeutet, den inneren Krieg zu beenden, um den aeusseren gewinnen zu koennen.

Haeufig gestellte Fragen

Was bedeutet „I’ve made peace with myself so we can go to war together“?

Das Zitat bedeutet, dass man aufhoert, gegen sich selbst zu kaempfen und sich mit Vorwuerfen ueber vergangene Fehler zu belasten. Erst wenn man mit sich selbst im Reinen ist, kann man seine gesamte Energie auf zukuenftige Herausforderungen und Ziele richten. Es geht darum, den inneren Konflikt zu beenden, um nach aussen hin handlungsfaehig zu sein.

Wie kann ich aufhoeren, mich staendig mit anderen zu vergleichen?

Reza Mehman empfiehlt die Aktienmarkt Analogie: Vergleiche dich nicht mit dem aktuellen Stand anderer, sondern mit deinem eigenen Stand von vor fuenf Jahren. Dein heutiges Tief ist wahrscheinlich hoeher als dein damaliges Hoch. Dieser Perspektivwechsel hilft, den eigenen Fortschritt realistisch einzuschaetzen und Unzufriedenheit zu reduzieren.

Warum blockieren Selbstvorwuerfe persoenliches Wachstum?

Selbstvorwuerfe binden mentale Energie, die fuer zukunftsgerichtetes Handeln fehlt. Wer staendig darueber gruebelgt, was in der Vergangenheit schiefgelaufen ist, findet keine Loesungen fuer die Zukunft. Die Belastung durch innere Vorwuerfe fuehrt zu Handlungsunfaehigkeit und verhindert bessere Entscheidungen.

Was ist die Aktienmarkt Analogie fuer persoenliches Wachstum?

Die Aktienmarkt Analogie besagt: Wenn eine Aktie auf dem Jahrestief ist, kann dieses Tief immer noch viel hoeher sein als der Hoechstkurs von vor drei bis fuenf Jahren. Uebertragen auf das eigene Leben bedeutet das: Auch wenn man sich gerade in einem Tief fuehlt, steht man wahrscheinlich deutlich besser da als noch vor einigen Jahren. Das setzt die aktuelle Situation in eine gesunde Perspektive.

Wie lerne ich aus Fehlern, ohne mich selbst zu sabotieren?

Der Schluessel liegt darin, zwischen Reflexion und Selbstsabotage zu unterscheiden. Es ist sinnvoll, vergangene Fehler zu analysieren und daraus zu lernen. Es ist jedoch schaedlich, sich deswegen dauerhaft Vorwuerfe zu machen oder Entscheidungen aufzuschieben. Akzeptiere vergangene Entscheidungen, ziehe deine Lehren und richte den Blick nach vorne.

Was tun, wenn ich nicht weiss, was ich im Leben will?

Laut Reza Mehman wissen viele Menschen zwar, was sie nicht wollen, aber nicht, was sie wollen. Die Kunst besteht darin, herauszufinden, was man wirklich moechte, weil das zu echter Zufriedenheit fuehrt. Ein erster Schritt ist, sich nicht mit Selbstvorwuerfen zu belasten, sondern mit klarem Kopf und innerem Frieden nach Antworten zu suchen.

Wie gehe ich damit um, wenn jemand nicht auf meine Nachrichten antwortet?

Reza empfiehlt, die Entscheidung des anderen zu respektieren, auch wenn sie darin besteht, nicht zu antworten. Man kennt die Lebensumstaende der anderen Person nicht. Statt sich daran aufzuhaengen, sollte man reflektieren, was man selbst besser machen kann, und dann loslassen.


Highlight-Zitate

„I’ve made peace with myself so we can go to war together.“

– Reza Mehman

„Mein heutiges Tief ist hoechstwahrscheinlich viel hoeher als mein hoechstes Hoch von vor fuenf Jahren.“

– Reza Mehman

„Viele belasten sich mit solchen Aussagen selbst, werden mega unhappy dadurch. Und durch diese Belastung finden sie dann einfach keine Loesung, die sie dann voranbringt.“

– Reza Mehman

„Aus den Fehlern zu lernen ist richtig, sich selber sozusagen dann aufzuhalten, zu sabotieren fuer zukuenftige Entscheidungen, das ist auf jeden Fall der falsche Weg.“

– Reza Mehman

„Viele wissen, was sie nicht machen wollen. Aber die Kunst im Leben besteht darin, zu wissen, was man haben moechte, was man machen moechte.“

– Reza Mehman

„Ich bin mit mir selbst im Reinen und versuche fuer die Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.“

– Reza Mehman

„Nicht zu antworten ist ja auch irgendwo eine Entscheidung und versuchen natuerlich zu gucken, zu verstehen, was habe ich eventuell falsch gemacht.“

– Reza Mehman


Transkript

Das vollständige Gespräch

Hi zusammen und herzlich willkommen bei Project Mindset, der Kanal für all diejenigen, die ganz genau wissen, dass mit dem richtigen Mindset alles möglich ist. Bevor wir zum eigentlichen Thema des heutigen Podcasts kommen, habe ich eine kleine Geschichte zu erzählen. Und zwar, ich hatte im Laufe dieses Podcasts schon zwei Interviews, also zwei Aufzeichnungen mit zwei verschiedenen Gästen. Auch vor Ort war das dann mit denen auch und wir haben die Aufzeichnung jeweils gemacht gehabt. Der erste ist danach auf mich zugekommen und hat dann gesagt, hey Reza, ich fühle mich da super unwohl mit den Inhalten des Podcasts.

Ich habe das Gefühl, ich habe da keinen richtigen Mehrwert gebracht und meine Aussagen waren auch nicht so toll. Mir wäre es ganz recht, wenn wir es nicht veröffentlichen. Also bei dem Gast habe ich dann gesagt, hey selbstverständlich, also ich sehe es zwar nicht so, ich finde deine Inhalte waren richtig stark, also die waren richtig gut, aber ich respektiere natürlich deine Meinung. Beim anderen Gast war es dann so, das war ungefähr im selben Zeitraum. Beim anderen Gast war es dann so, es war ein super langer Podcast.

Also ich glaube, das war der längste, den ich jemals aufgenommen habe und war auch sehr happy danach mit den Inhalten. Hab dann alles zu Ende geschnitten gehabt, habe dem Gast das zugeschickt und dann gesagt, hey, nach deiner Freigabe würde ich es dann demnächst releasen. Und da kam erstmal keine Antwort. Okay, vielleicht ist die Mail untergegangen, nochmal angeschrieben, hey, hier ist nochmal der Link zur Download-Datei, kannst du das bitte anhören? Und wenn du es mir freigibst, dann würde ich es gerne releasen wollen.

Immer noch keine Antwort, dann habe ich zum ersten Mal gemerkt, was überhaupt das Wort Ghosting bedeutet, dass jemand einfach nicht antwortet. Ich fand es natürlich am Anfang sehr komisch, dass er nicht geantwortet hat, aber auf der anderen Seite muss ich sagen, ich respektiere natürlich Entscheidungen, die man trifft. Bei dem ersten war es, dass er es nicht veröffentlicht haben wollte, weil er mit den Inhalten nicht happy war. Der zweite, ich kenne einfach seine Lebensumstände natürlich nicht, vielleicht ist da gerade privat was am Laufen oder beruflich, ich weiß es ja nicht.

Vielleicht hat er sich deswegen entschieden, nicht zu antworten, aus irgendwelchen Gründen. So oder so, ich war natürlich überhaupt nicht böse oder ich habe es überhaupt nicht übel genommen, ich respektiere Entscheidungen. Auch nicht zu antworten ist ja auch irgendwo eine Entscheidung und versuchen natürlich zu gucken, zu verstehen, was habe ich eventuell falsch gemacht? Wie kann ich mich beim nächsten Mal anders verhalten? Was ich auf jeden Fall mitgenommen habe, ist, dass man sich nicht zu sehr an einzelne Dinge, die man vielleicht zeitintensiv bearbeitet hat, dass man sich nicht zu sehr dran hängt, aufhängt und sagt, hey, das war jetzt so wichtig, das muss jetzt zum Beispiel im Rahmen des Podcasts veröffentlicht werden.

Also ich fühle mich jetzt prinzipiell nicht an einzelne Dinge, die ich in der Vergangenheit gemacht habe oder erreichen wollte, nicht mich dran hängen und sagen, hey, davon hängt jetzt super vieles ab für meine Zukunft. So, das war die kleine Geschichte am Rande. Aber es geht heute um vielleicht etwas Ähnliches, aber eine super interessante Beobachtung, die ich in den letzten Monaten und Jahren machen durfte. Ich kriege auch mittlerweile tatsächlich hin und wieder öfter mal Anfragen bzw. so, hey Reza, wie soll ich mich da verhalten?

Was soll ich da machen und so weiter? Also ich bin natürlich kein Psychologe, ich antworte immer nur aus meiner Erfahrung heraus. Und was ich aber wirklich bemerkt habe, ist, dass viele Leute sich selber belasten mit ihren Umständen, die sie haben, die aus ihrer Sicht schlecht sind, diese Umstände und so auch vielleicht gar nicht mehr gut agieren können für die Zukunft. Was ich damit meine. Ein Nachbar von mir hat mich vor einiger Zeit mal so drauf angesprochen gehabt, dass er so unhappy ist. Er hat das Gefühl, er hat zwar einen guten Job, arbeitet bei einer Bank, also alles super.

Aber er hat das Gefühl, jeder andere ist weiter als er. Alle haben irgendwie ein Haus, alle haben irgendwie ein tolles Auto, alle haben irgendwie und so weiter und so fort. Und er weiß jetzt nicht genau, was er falsch gemacht hat, aber er weiß, dass er mehr haben möchte. Und er hat das Gefühl, dass er einfach zurückgefallen ist mit den Aktivitäten, die er hat. Ein anderer Bekannter von mir hat einen ganz ähnlichen Fall. Er hat mir gesagt, dass er ziemlich spät mit seiner Karriere angefangen hat. Er musste erst mal ein paar Sachen ausprobieren, Ausbildung, dann vielleicht mal ein paar Jobs und so weiter.

Hat dann irgendwann doch ein Studium gemacht, hat ziemlich spät angefangen zu arbeiten. Ist es ein bisschen älter geworden und hat das Gefühl, ja, hey, ich komme da nicht so voran. Und warum habe ich es in der Vergangenheit so gemacht? Was kann ich jetzt tun, damit ich doch noch mal schneller vorankomme? Und der Klassiker, ich glaube, viele kennen das, gerade wenn sie einen Job haben, der sie nicht so erfüllt. Und das war auch ein Bekannter von mir, der mir gesagt hat, ich bin gerade aktuell im Job. Ich mache das nicht so gerne.

Fortsetzung

Also ich mache das natürlich, weil ich Geld verdienen muss. Ich mache das aber nicht so gerne und weiß aber auch nicht, was ich stattdessen gerne machen wollen würde. Das ist natürlich auch interessant. Viele wissen, was sie nicht machen wollen. Das ist natürlich auch wichtig. Aber die Kunst im Leben besteht ja darin, zu wissen, was man haben möchte, was man machen möchte. Weil ich glaube, das bringt natürlich dazu bei, dass man sehr happy wird. Das ist natürlich eine Podcast Folge für sich selber wert, zu sagen, was möchte ich eigentlich im Leben haben?

Mir ging es eher um diese Belastung oder diese Selbstbelastung, sich selber mit irgendwelchen Vorwürfen zu belasten. Warum ist es denn so gekommen? Warum weiß ich nicht, wie es weitergeht? Warum habe ich diesen Job ausgesucht? Ich glaube, viele belasten sich mit solchen Aussagen selbst, werden mega unhappy dadurch. Und durch diese Belastung finden sie dann einfach keine Lösung, die sie dann voranbringt. Hierzu möchte ich zwei Kernaussagen machen, die ich für mich immer wieder anwende. Wenn ich mal in so Situationen bin, wo ich das Gefühl habe, okay, jetzt komme ich gerade nicht so weiter und weiß auch nicht warum.

Und vielleicht habe ich irgendwelche Fehler in der Vergangenheit gemacht. Also eine Analogie, die mir super gut gefällt. Die Analogie ist zum Aktienmarkt sozusagen. Ich finde es immer wieder interessant, wenn zum Beispiel von einer Aktie oder einem Crypto Coin oder irgendwas gesprochen wird und gesagt wird, ja, das ist jetzt auf dem Jahrestief. Stimmt, das mag sein. Aber dieses Jahrestief ist vielleicht immer noch viel höher als der Höchskurs von vor drei oder vier oder fünf Jahren. Und diese Analogie auf einen selbst bezogen.

Vielleicht habe ich jetzt ein Tief, aber dieses Tief ist doch viel höher als meine höchsten Höhen vor zum Beispiel fünf Jahren. Das muss man sich glaube ich erst mal bewusst machen. Wir tendieren ja ab und zu. Ich glaube, da fühlt sich jeder angesprochen. Wir tendieren ja ab und zu dazu zu sagen, irgendwie ist gerade alles so. Ich komme nicht voran. Es macht gerade keinen Spaß oder ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll. Ich fühle mich einfach nicht so gut. Aber wenn man sich bewusst macht, mein heutiges Tief ist höchstwahrscheinlich viel höher als mein höchstes Hoch von vor fünf Jahren.

Und das setzt für mich alles nochmal so ein bisschen Perspektive. Das lässt mich dann nochmal darüber nachdenken. Es ist wirklich so ein Tief. Also bin ich gerade in so einem Tal, bin ich gerade auch in so einem Tief drin oder übertreibe ich da ein bisschen mit diesen Selbstvorwürfen oder ja, dass man sagt, ja, alles andere. Bei denen läuft es noch viel besser und bei mir läuft es nicht so gut. Da setze ich das Ganze nochmal in der Perspektive, gerade mit dieser Aktienmarkt Analogie zu sagen. Ja, okay, ich bin zwar gerade im Tief, aber es ist immer noch viel höher als mein höchstes Hoch von vor fünf Jahren.

Und das Zweite ist ein Zitat, was mir super, super, super gut gefällt, was ich auf jeden Fall wiedergeben möchte. Das setzt auch nochmal so ein bisschen das Rücknummer, die Brille so zurecht, wo man sagt, okay, wie wie sehe ich eigentlich mich selbst? Wie sehe ich eigentlich mein Leben? Wie möchte ich eigentlich weitergehen? Wie kann ich eigentlich dazu kommen, bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen für mich selbst? Und das Zitat geht wie folgt I’ve made peace with myself so we can go to war together.

Ich finde das ultra stark, das Zitat. Also was es für mich bedeutet, ist ich mache mir einfach keine Vorwürfe. Ich belaste mich nicht selbst mit irgendwelchen Vorwürfen, die ich ja und die Tatsachen dahinter kann ich ja sowieso nicht ändern, weil ich zum Beispiel vor fünf Jahren irgendwas entschieden habe, kann ich sie heute nicht mehr ändern. Also belaste ich mich auch nicht mehr damit. Also stehe ich auch nicht auf Kriegsfuß mit mir selbst, sondern bin ganz entspannt damit und sage okay, hey, ich bin mit mir selbst im Rhein und versuche für die Zukunft bessere Entscheidungen zu treffen.

Das finde ich für mich persönlich ultra wichtig zu sagen. Ich bin mit mir im Rhein, also jetzt noch eine neue Baustelle öffnen und gegen mich selbst sozusagen anzukämpfen, gegen die Fehler vielleicht potenziell, die ich in der Vergangenheit gemacht habe. Das bringt gar nichts. Was auf jeden Fall was bringt, ist aus den Fehlern zu lernen. Also da bin ich vollkommen damit einverstanden, darüber nachzudenken, was für Fehler man gemacht hat, aber sich selber sozusagen dann aufzuhalten, zu sabotieren vielleicht für zukünftige Aktionen, die man oder Entscheidungen, die man treffen möchte.

Das ist auf jeden Fall der falsche Weg. Also dieses Zitat I’ve made peace with myself so we can go to war together finde ich ultra stark. So Leute, das war es mit der heutigen Podcast Folge. Ich hoffe, sie hat euch gefallen. Wenn dem so ist, dann bin ich euch ganz dankbar, wenn ihr mir ein Like dalassen könntet, denn nur so kann Project Mindset weiter wachsen, gerade insbesondere auf Apple Podcasts oder Spotify. Da wäre ich euch super dankbar, einfach mal ein Review dazu lassen, einen Stern zu vergeben.

Fortsetzung

Da kriege ich auch so ein bisschen mehr Feedback, ob das gut ankommt oder nicht so gut ankommt. Wie gesagt, da wäre ich euch mega dankbar für. Ich danke euch vielmals fürs Zuhören. Wir hören uns bald wieder. Bis zum nächsten Mal. Nicht vergessen, bis dahin. Mindset ist alles.

Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.


Keywords

Tags: mit sich selbst im Reinen sein, Selbstvorwuerfe loslassen, innerer Frieden, Mindset, Selbstsabotage ueberwinden, Perspektivwechsel, persoenliches Wachstum, Vergleich mit anderen, aus Fehlern lernen, Loslassen lernen, Project Mindset, Reza Mehman


Namen und Begriffe

Reza Mehman, Project Mindset, Aktienmarkt Analogie, Selbstvorwuerfe, Selbstsabotage, innerer Frieden, Ghosting, Perspektivwechsel, Jahrestief, Hoechstkurs, Crypto Coin, Apple Podcasts, Spotify, Karriereplanung, Vergleichsfalle


Zitierfaehige Passage

„I’ve made peace with myself so we can go to war together.“
Dieses Zitat bringt auf den Punkt, warum innerer Frieden die Voraussetzung fuer aeusseren Erfolg ist.
Wer staendig gegen sich selbst kaempft und sich mit Vorwuerfen ueber vergangene Fehler belastet, hat keine Energie fuer die Zukunft.
Dein heutiges Tief ist wahrscheinlich hoeher als dein hoechstes Hoch von vor fuenf Jahren.
Lerne aus deinen Fehlern, aber hoer auf, dich selbst zu sabotieren.






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