34. Wie du mit „Habits“ ein glücklicheres Leben führen kannst.

Habits: So führst du ein glücklicheres Leben

Wie Gewohnheiten und Routinen dein Mindset stärken und auf dein Happiness-Konto einzahlen.



Einleitung

Habits, also Gewohnheiten und Routinen, sind einer der kraftvollsten Hebel fuer ein gluecklicheres Leben. In dieser Folge von Project Mindset spricht Reza Mehman darueber, wie gut ausgewaehlte Habits auf sein persoenliches Happiness-Konto einzahlen und warum sie sein Mindset nachhaltig gestaerkt haben. Dabei teilt er konkrete Beispiele aus seinem Alltag: von der Dankbarkeitsroutine ueber Journaling bis hin zu Meditation und Wassertrinken. Reza erklaert, warum Habits nicht nur Struktur und Sicherheit in den Alltag bringen, sondern auch dabei helfen, jeden Tag ein Stueckchen besser zu werden. Er geht dabei ehrlich auf seine eigene Geschichte ein, darunter das Scheitern seines Startups und die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Diese Folge ist ein praxisnaher Leitfaden fuer alle, die ihr Leben durch bewusste Gewohnheiten positiv veraendern moechten. Hoer rein und erfahre, welche Habits auch dein Leben veraendern koennen.


Zusammenfassung

In einem Satz: Gut ausgewaehlte Habits wie Dankbarkeit, Journaling und Meditation staerken das Mindset und fuehren zu einem gluecklicheren, bewussteren Leben.

In drei Saetzen: Reza Mehman teilt seine persoenlichen Habits und erklaert, warum Gewohnheiten wie die Dankbarkeitsroutine, Journaling und Meditation sein Leben nachhaltig veraendert haben. Er betont, dass gute Habits das Selbstbewusstsein staerken, innere Ruhe bringen und dabei helfen, den Prozess statt nur das Ergebnis zu geniessen. Gleichzeitig warnt er vor schlechten Habits und zeigt, wie man durch bewusste Entscheidungen seine Routinen positiv gestalten kann.

In fuenf Saetzen: In dieser Episode von Project Mindset spricht Reza Mehman ueber die Kraft von Habits und deren Einfluss auf persoenliche Happiness. Er stellt seine wichtigsten taeglichen Gewohnheiten vor, darunter die Dankbarkeitsroutine morgens und abends, das Trinken von viel Wasser, Journaling und Meditation. Reza erklaert, wie diese Routinen sein Mindset nachhaltig gestaerkt haben, besonders nach dem Scheitern seines Startups zwischen 2015 und 2018. Er unterscheidet zwischen guten und schlechten Habits und ermutigt die Zuhoerer, mit sechs bis sieben bewussten Gewohnheiten am Tag zu starten. Die zentrale Botschaft: Happiness darf nicht von aeusseren Umstaenden abhaengen, sondern muss von innen kommen, und Habits sind der Schluessel dazu.


Kontext: Wer, Was, Warum

Wer spricht: Reza Mehman, Gruender von Project Mindset, 37 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er hat nach dem Scheitern seines Startups (2015 bis 2018) begonnen, sich intensiv mit Mindset und persoenlicher Entwicklung auseinanderzusetzen.

Worum geht es: Reza spricht ueber seine persoenlichen Habits, also Gewohnheiten und Routinen, die er bewusst in seinen Alltag integriert hat. Er teilt konkrete Beispiele wie die Dankbarkeitsroutine, Journaling, Meditation und Wassertrinken und erklaert, warum diese Gewohnheiten auf sein Happiness-Konto einzahlen.

Warum ist das relevant: In einer Welt voller Ablenkungen und aeusserer Einfluesse suchen viele Menschen nach Wegen, mehr innere Ruhe, Zufriedenheit und Klarheit zu finden. Habits bieten einen konkreten, umsetzbaren Ansatz, um das eigene Mindset zu staerken und langfristig gluecklicher zu leben.

Drei Kernfragen der Episode:

  • Welche Habits zahlen am staerksten auf persoenliche Happiness ein?
  • Wie baut man gute Gewohnheiten nachhaltig in den Alltag ein?
  • Warum staerken Habits das Selbstbewusstsein und das Mindset?

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung – Warum Habits der Schluessel zu einem gluecklicheren Leben sind
  2. Zusammenfassung – Die Episode kompakt in einem, drei und fuenf Saetzen
  3. Kontext – Wer spricht und warum dieses Thema wichtig ist
  4. Inhaltsverzeichnis – Alle Abschnitte im Ueberblick
  5. Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche der Folge
  6. Kern-Aussagen – Die wichtigsten Botschaften auf einen Blick
  7. Haeufig gestellte Fragen – Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Habits
  8. Highlight-Zitate – Die praegendsten Aussagen aus der Episode
  9. Transkript – Das vollstaendige Gespraech zum Nachlesen
  10. Keywords – Relevante Suchbegriffe und Tags
  11. Namen und Begriffe – Wichtige Referenzen aus der Folge
  12. Zitierfaehige Passage – Zum Teilen und Zitieren

Themen und Einordnung

1. Dankbarkeit als Fundament fuer Happiness

Reza beschreibt seine taegliche Dankbarkeitsroutine als den wichtigsten Habit ueberhaupt. Morgens und abends nimmt er sich jeweils zwei Minuten Zeit, um bewusst darueber nachzudenken, wofuer er dankbar ist. Dieses Ritual hat sein Leben nach eigener Aussage komplett veraendert.

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2. Journaling und Selbstreflexion

Durch regelmaessiges Tagebuchschreiben haelt Reza seine Erkenntnisse fest und fasst diese am Ende des Monats zusammen. Das Journaling hilft ihm, Gedanken zu ordnen, Erkenntnisse zu wiederholen und langfristig davon zu profitieren.

Keywords: Journaling, Tagebuch schreiben, Selbstreflexion, Monatszusammenfassung

3. Koerperliche Gewohnheiten und Gesundheit

Neben mentalen Habits betont Reza die Bedeutung koerperlicher Routinen wie viel Wasser trinken, auf Kohlensaeure verzichten und den Koerper bewusst versorgen. Diese Habits wirken sich positiv auf Energie, Hautbild und allgemeines Wohlbefinden aus.

Keywords: Wasser trinken Routine, gesunde Gewohnheiten, Koerper und Mindset

4. Mindset-Transformation durch persoenliche Krisen

Rezas Weg zu einem positiven Mindset begann nach dem Scheitern seines Startups. Er erklaert, wie er gelernt hat, in jeder schwierigen Situation auch die positiven Seiten zu sehen und sein Mindset grundlegend zu veraendern.

Keywords: Mindset Transformation, Startup Scheitern, Perspektivwechsel

5. Gute vs. schlechte Habits

Reza unterscheidet bewusst zwischen positiven und negativen Gewohnheiten. Er ermutigt dazu, die eigenen Habits kritisch zu hinterfragen und sich auf sechs bis sieben bewusste Routinen am Tag zu konzentrieren, statt sich zu ueberfordern.

Keywords: gute Gewohnheiten, schlechte Habits erkennen, Habit-Aufbau


Kern-Aussagen

  • Gut ausgewaehlte Habits zahlen direkt auf das persoenliche Happiness-Konto ein und staerken das Mindset nachhaltig.
  • Dankbarkeit ist der wichtigste Habit: Schon zwei Minuten morgens und abends koennen das Leben komplett veraendern.
  • Happiness darf nicht von aeusseren Umstaenden abhaengen. Man muss es schaffen, von innen heraus happy zu sein.
  • Journaling hilft dabei, Erkenntnisse festzuhalten, zu wiederholen und langfristig zu verinnerlichen.
  • Koerperliche Habits wie ausreichend Wasser trinken haben einen direkten Einfluss auf Energie und Wohlbefinden.
  • In jeder schwierigen Situation gibt es auch positive Seiten. Die Perspektive entscheidet ueber das Ergebnis.
  • Sechs bis sieben bewusste Habits am Tag sind ein guter Ausgangspunkt, ohne sich zu ueberfordern.
  • Habits bringen Ruhe und Sicherheit in den Alltag und helfen, jeden Tag voll praesent zu sein.
  • Das Scheitern des eigenen Startups kann der Ausgangspunkt fuer eine komplette Mindset-Transformation sein.
  • Wissen teilen ist ein zentraler Wert: Persoenliche Erkenntnisse werden wertvoller, wenn man sie mit anderen teilt.

Haeufig gestellte Fragen

Was sind Habits und warum sind sie wichtig?

Habits sind Gewohnheiten oder Routinen, die man wissentlich oder unwissentlich hat. Sie koennen taeglich, woechentlich oder auch jaehrlich stattfinden. Gut ausgewaehlte Habits staerken das Mindset, bringen Struktur in den Alltag und zahlen auf das persoenliche Gluecksempfinden ein.

Was ist eine Dankbarkeitsroutine und wie funktioniert sie?

Eine Dankbarkeitsroutine bedeutet, sich morgens und abends jeweils zwei Minuten bewusst Zeit zu nehmen und darueber nachzudenken, wofuer man dankbar ist. Reza nutzt dafuer Kalendereintraege als Erinnerung. Mit der Zeit entdeckt man immer mehr Dinge, fuer die man dankbar sein kann, und entwickelt eine grundlegend positivere Lebenseinstellung.

Wie hilft Journaling beim Aufbau eines starken Mindsets?

Beim Journaling schreibt man seine Gedanken und Erkenntnisse regelmaessig auf. Dadurch werden sie visuell greifbar und lassen sich besser einpraegen. Reza fasst zusaetzlich am Ende jedes Monats die wichtigsten Erkenntnisse zusammen und wiederholt sie am Jahresende, was zu einer nachhaltigen Verinnerlichung fuehrt.

Wie viele Habits sollte man am Tag haben?

Reza empfiehlt, mit sechs bis sieben bewussten Habits am Tag zu starten. Es ist wichtig, sich nicht zu ueberfordern und die Habits ueberschaubar zu halten. Mit der Zeit kann man weitere Gewohnheiten ergaenzen, wenn man sich bereit fuehlt.

Warum ist Wassertrinken ein wichtiger Habit?

Ausreichend Wasser zu trinken, besonders direkt nach dem Aufstehen, hilft gegen Kopfschmerzen, steigert die Energie und ist gut fuer die Haut. Reza hat zudem von Kohlensaeurewasser auf stilles Wasser umgestellt und spuert seitdem einen deutlichen Unterschied in seinem Wohlbefinden.

Was ist der Unterschied zwischen guten und schlechten Habits?

Gute Habits sind Gewohnheiten, die bewusst gewaehlt werden und positiv auf das Wohlbefinden, die Gesundheit und das Mindset einzahlen. Schlechte Habits hingegen sind oft unbewusste Muster, die der persoenlichen Entwicklung im Weg stehen. Es lohnt sich, die eigenen Gewohnheiten regelmaessig kritisch zu hinterfragen.

Wie hat das Scheitern eines Startups Rezas Mindset veraendert?

Nach dem Ende seines Startups 2018 war Reza am Boden zerstoert. Erst danach begann er, sich mit dem Thema Mindset auseinanderzusetzen und erkannte, dass in jeder schwierigen Situation auch etwas Positives steckt. Diese Erfahrung wurde zum Ausgangspunkt fuer seine komplette Mindset-Transformation und letztlich fuer den Start von Project Mindset.

Kann man durch Habits wirklich gluecklicher werden?

Ja, laut Reza sind gut ausgewaehlte Habits ein zentraler Baustein fuer persoenliches Glueck. Sie bringen Ruhe und Sicherheit in den Alltag, staerken das Selbstbewusstsein und helfen dabei, jeden Tag praesent zu sein und den Prozess zu geniessen, statt nur auf Ergebnisse zu warten.


Highlight-Zitate

„Gut ausgewaehlte Habits, gut ausgewaehlte Gewohnheiten zahlen extrem auf meine eigene Happiness ein, auf mein Happiness-Konto ein.“

– Reza Mehman

„Meine Happiness darf nicht von aeusseren Umstaenden abhaengen, ich muss es schaffen von innen happy zu sein.“

– Reza Mehman

„Je laenger man sich mit dem Thema Dankbarkeit auseinandersetzt, desto einfallsreicher wird man auch, fuer was man eigentlich alles dankbar ist.“

– Reza Mehman

„In jeder schlechten Sache gibt es auch gute Sachen und bei meinem Startup war es zum Beispiel, ich habe unglaublich viel Erfahrung gemacht, habe unglaublich viele neue Leute kennengelernt.“

– Reza Mehman

„Habits aufzubauen fuer sich selbst hat einen unglaublichen Vorteil, dass es mein Mindset bzw. mein Selbstbewusstsein extrem staerkt, vor allem, wenn ich meine positiven Habits bewusst nachgehe.“

– Reza Mehman

„Es war ein Game-Changer fuer mich.“

– Reza Mehman (ueber die Dankbarkeitsroutine)

„Ich teile unglaublich gern mein Wissen, also ich freue mich ueber jeden Zuhoerer, aber am Ende des Tages, wenn mir keiner zuhoert, werde ich immer noch den Podcast machen.“

– Reza Mehman


Transkript

Das vollständige Gespräch

Hi zusammen und herzlich willkommen zu Project Mindset, der Kanal für all diejenigen, die ganz genau wissen, dass mit dem richtigen Mindset im Leben alles möglich ist. Für heute dachte ich mir, dass ich mich mal wieder kurz vorstelle, denn es sind immer mehr neue Abonnenten mit dabei, es sind immer mehr neue Zuhörerinnen und Zuhörer mit dabei, das freut mich natürlich extrem sehr. Ich bin mir gar nicht sicher, ob jeder auch quasi weiß, wer ich bin, ob jeder auch die ersten Folgen gehört hat, wo ich mich dann auch persönlich vorgestellt habe und ein bisschen darüber erzählt habe, warum ich überhaupt einen Podcast starte.

Deswegen, bevor wir mit dem heutigen Thema anfangen, ein paar Worte zu mir. Mein Name ist Reza, ich bin 37 Jahre alt, bin in wenigen Tagen 38, bin verheiratet, glücklich verheiratet, habe zwei süße kleine Kinder, stolzer Papa von einem Jungen und einem Mädchen und genau, ich habe mich jetzt seit einiger Zeit mit dem Thema Mindset auseinandergesetzt, das hat auch seine Hintergründe, denn mir war in meinen jungen Jahren vor allem nicht so ganz bewusst, dass ja das Mindset passen muss, damit man das Leben richtig angehen kann überhaupt.

Wenn man das falsche Mindset hat, dann erscheinen viele Sachen einfach nur schwierig, schwer, alles ist so ja mit viel Ungeduld verbunden, mit viel Untankbarkeit verbunden und gerade, als ich das war 2015 bis 2018 meine Firma hatte, am Anfang war ich total gehypt, hatte richtig viel Spaß, die Firma war im Wachsen und leider kam es dann irgendwie doch anders, als ich es mir gewünscht habe, musste die Firma aufgeben, viele Leute, auch teilweise Freunde von mir, die in der Firma waren, mussten dann leider auch gehen, so wie ich selbst auch, musste eine neue Einstellung finden und in dem Zeitpunkt war ich tatsächlich so ja am Boden zerstört, kann man sagen.

Ich habe auch nicht gesehen gehabt, was die Situation etwas, ja was Gutes überhaupt haben kann, also mein Mindset war wirklich da falsch gestrickt und habe dann nach 2018, kann man so sagen, erst angefangen mich mit dem Thema Mindset auseinanderzusetzen, auch zu verstehen, dass es in jeder Situation unterschiedliche Perspektiven gibt, also in jeder schlechten Sache gibt es auch gute Sachen und bei meinem Startup war es zum Beispiel, ich habe unglaublich viel Erfahrung gemacht, habe unglaublich viele neue Leute kennengelernt, neue Weggefährten kennengelernt, habe verstanden, was man wie macht, was man nicht machen sollte, also es gibt in jedem Fail oder jedes Mal, wenn man irgendwie auf die Nase fällt, auch Dinge, die man draus lernen kann und mit der Zeit habe ich verstanden, dass ich mein Mindset komplett ändern muss, wenn ich dann irgendwann happy im Leben sein möchte, denn meine Happiness darf nicht von äußeren Umständen abhängen, ich muss es schaffen von innen happy zu sein und genau deswegen habe ich auch den Podcast immer gestartet, als ich für mich persönlich verstanden habe, was Mindset bedeutet, was Happiness bedeutet, wie man Happiness angehen kann und ich fand es unglaublich wichtig oder ich finde es immer unglaublich wichtig sein Wissen zu teilen und deswegen auch der Start des Podcasts, ich hatte auch in der ersten Folge gesagt, ich teile unglaublich gern mein Wissen, also ich freue mich über jeden Zuhörer, aber am Ende des Tages, wenn mir keiner zuhört, werde ich immer noch den Podcast machen, damit meine Kinder, die müssen es dann sich anhören, damit meine Kinder wissen, wie ihr alter Papa funktioniert und tickt.

Genau trotzdem, ich freue mich natürlich über jeden Zuhörer und wie gesagt, online habe ich gesehen in den Statistiken, dass wir stetig wachsen, ich habe auch parallel einen YouTube Kanal, wo ich Interviews führe mit wirklich inspirierenden Menschen über ihr Mindset, wie sie ihr Leben angegangen sind, wie sie erfolgreich geworden sind, also erfolgreich kann man ja verschiedenartig definieren, aber erfolgreich bedeutet in erster Linie für mich, dass sie die Möglichkeit haben, den Dingen nachzugehen, auf die sie wirklich Lust haben und die sie wirklich happy machen.

Also ihr könnt auch gerne auf dem YouTube Kanal vorbeischauen beziehungsweise auch auf meiner neuen Webseite www.projectmindset.de, dort gibt es auch ganz viele Informationen zu dem Thema Mindset, die ich so ein bisschen zusammengetragen habe und ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr dort vorbeischaut. Genau so viel zu mir, ich glaube ich werde häufiger mal so eine kleine Intro machen, immer wieder für die neuen Gäste, die mit dabei sind und ich hoffe natürlich, dass ihr mir treu bleibt. Gut zum heutigen Thema, ich möchte über das Thema Habits sprechen, also Gewohnheiten, Routinen oder wie man dies auch nennen mag, denn Habits haben für mich einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben, die gewonnen über die Zeit hinweg.

Ich habe auch gemerkt, Habits, also gut ausgewählte Habits, gut ausgewählte Gewohnheiten zahlen extrem auf meine eigenen Happiness ein, auf mein Happiness-Konto ein. Was sind Habits? Also es sind glaube ich vereinfacht definiert, das sind so gewisse Regeln oder gewisse Abläufe, die man wissentlich oder unwissentlich hat. Es müssen nicht unbedingt tägliche Abläufe sein, meistens spreche ich von täglichen Abläufen, es kann aber auch was sein, was man wöchentlich oder jährlich macht. Es gibt natürlich auch gute und schlechte Habits und darauf möchte ich heute auch eingehen.

Aber als allererstes möchte ich sagen, Habits aufzubauen für sich selbst, also für mich insbesondere, hat einen unglaublichen Vorteil, dass es mein Mindset bzw. mein Selbstbewusstsein extrem stärkt, vor allem, wenn ich meine positiven Habits bewusst nachgehe. Und was sind meine positiven Habits? Und da gebe ich euch gleich ein paar Beispiele und vielleicht könnt ihr mir im Anschluss auch mal, wenn ihr weitere Ideen für positive Habits habt, einfach eine E-Mail schreiben und sagen, hey Reza, das und das ist auch ein ziemlich cooler Habit, hast du schon mal daran gedacht.

Also ich bin immer bereit neue Habits mit aufzunehmen. Ich versuche sie so ein bisschen im Zaun zu halten, also nicht zu viele Habits mir aufzubauen. Ich glaube, ich liege momentan bei so sechs, sieben Regeln oder Gewohnheiten am Tag, die ich befolge und das ist aktuell eine gute Nummer, aber eine gute Zahl, aber ich kann mir vorstellen, dass es ein paar mehr werden. Fangen wir mal an mit meinem ersten und quasi wichtigsten Habit überhaupt und zwar meine Dankbarkeitsroutine. Ich hatte mal in einer anderen Podcastfolge darüber gesprochen.

Fortsetzung

Für mich hat das Thema Dankbarkeit einen extrem wichtigen Stellenwert. Ich denke, wenn man dankbar durchs Leben geht, versteht man auch überhaupt, was für ein Wert das Leben an sich hat und auf die Idee hat mich eigentlich jemand anderes gebracht. Das war so ein, auf Instagram hat jemand mal gesagt gehabt, hey macht das mal für 30 Tage morgens und abends, überlegt euch jeweils zwei Minuten, für was ihr alles dankbar seid und nach 30 Tagen, ich verspreche euch, euer Leben wird ganz anders sein. Ich dachte mir, hey, kostet nix, ich kann es mal ausprobieren, habe mir so einen Kalendereintrag gemacht, morgens relativ früh und abends relativ spät, also immer so kurz nach dem Aufstehen und abends kurz vorm Schlafen gehen.

Zwei Minuten am Tag habe ich mich dann wirklich so auf mich fokussiert, darüber nachgedacht, für was ich dankbar bin und am Anfang kommen natürlich so Standarddinge, wie zum Beispiel, ja dankbar, dass man gesund ist, dass man eine tolle Familie hat und so weiter und irgendwann, ja bevor es dann zu langweilig wird, entdeckt man dann auch Themen, auf die man auch dankbar ist und da kommen auch manchmal ganz komische Themen, bin ich ehrlich, bin sogar raus, ich habe auch vor kurzem mit einem Kumpel von mir gesprochen, man wird dann so dankbar, dass die Bettdecke so weich ist zum Beispiel oder man wird dankbar, dass sein Smartphone so gut funktioniert.

Vielleicht mögt ihr es jetzt für komisch betrachten, aber tatsächlich ist es so, je länger man sich mit dem Thema Dankbarkeit auseinandersetzt, desto einfallsreicher wird man auch, für was man eigentlich alles dankbar ist und wenn man diese Menge an Punkten dann sieht, für was man alles dankbar ist, dann versteht man auch, ja krass, das Leben ist eigentlich total schön und toll und es gibt so viele Dinge, für die man dankbar sein kann. Also einer meiner wichtigsten Habits, ich würde sagen sogar das wichtigste Habit, das ich für mich entdeckt habe, ist das Thema Dankbarkeit.

Ich kann euch nur empfehlen, probiert es mal aus, ich mache das über Kalendereinträge, wenn ich dann auf einem Handy oder auf meine Uhr dann sehe, okay, jetzt muss ich meine Dankbarkeitsroutine machen, ich nehme tatsächlich dann gedanklich ein, zwei Minuten Zeit, denke über ein Thema nach, wofür ich extrem dankbar bin und das hat mein Leben wirklich komplett verändert, also es war ein Game-Changer für mich. Ein anderer Habit, das ich auch gerne verwende, ist ganz einfach, morgens aufstehen und ganz viel Wasser trinken und zwar, ich habe mir angewöhnt morgens tatsächlich direkt nach dem Aufstehen, ich habe so einen Britta-Filter zu Hause, unbezahlte Werbung, ich kriege kein Geld vom Britta, aber der funktioniert ganz gut, ich habe einen Britta-Filter zu Hause und dann pumpe ich tatsächlich ein, zwei Gläser erstmal komplett Wasser ab.

Ich habe auch gemerkt, wenn man so hydriert durch den Tag geht, dass Kopfschmerzen quasi fast gar nicht mehr passieren können, dass man sich insgesamt fitter fühlt, das ist auch unglaublich vorteilhaft für die Haut, also ich fühle mich dadurch auch besser, weniger Pickel und so weiter, all die Themen, also ich kann wirklich empfehlen, auch das zum Habit zu machen, Wasser zu trinken und ich habe jahrelang Kohlensäurewasser getrunken, bis ich gemerkt habe, nee, das tut mir eigentlich nicht so gut, bin dann umgestiegen, wie gesagt auf den Britta-Filter und jedes Mal, wenn ich in die Küche laufe, trinke ich mindestens ein Glas Wasser, das pumpe ich dann tatsächlich auch in einem Schluck ab und ist zu einem sehr guten Habit geworden.

Dann ein dritter Habit, den ich morgens anwende, ist das Thema Journaling, also quasi so eine Art Tagebuch schreiben, das mache ich fast täglich, ich will ehrlich sein, das mache ich nicht jeden Tag, sondern alle zwei Tage kann man sagen, manchmal sogar auch nur alle drei Tage, aber das hat auch für mich einen unglaublichen Wert, was das Thema Mindset anbelangt, denn wenn ich meine Gedanken runterschreibe, und das mache ich meistens morgen, dann ist man so ein bisschen ruhiger im Geist, ein bisschen alles entspannter, wenn man da seine Gedanken runterschreibt, was habe ich gestern erlebt, was für wichtige Erkenntnisse hatte ich gestern, wenn man das runterschreibt und mal wirklich so ausgesprochen hat, das wird dann noch mal visuell vor den Augen, das kann man sich auch besser einprägen, auch langfristig hat man mehr davon, wenn man was runterschreibt und bei mir ist es nicht nur so, dass ich dann einmal was runterschrieben habe, so mein Journaling gemacht habe, sondern ich fasse am Ende des Monats sogar die wichtigsten Erkenntnisse für mich zusammen.

Darüber habe ich auch mal in einer anderen Podcast-Folge gesprochen, gerne reinhören, wenn ihr alle Details wissen wollt über das Journaling, aber Journaling funktioniert bei mir unglaublich gut, wenn es um Erkenntnisse geht und um das Thema Erkenntnisse zu wiederholen. Also ich bin dann unglaublich dankbar, wenn ich am Ende des Jahres zum Beispiel mir die Monatszusammenfassung von Mai durchlese und dann sehe ich, wow, diese Erkenntnis, die ich da hatte, die war wirklich, wirklich sehr gut oder manchmal sehe ich sogar diese Erkenntnis, die konnte ich nun mal validieren und die ist tatsächlich jetzt nicht mehr gültig für mich.

Also ich kann echt jedem empfehlen, Journaling möglichst häufig zu betreiben, wie gesagt, ich versuche es zwar jeden Tag, aber meistens werden es dann doch alle zwei Tage und dann auch wirklich nicht dann einfach runterschreiben, das war es, sondern auch regelmäßig durchzulesen oder eine Zusammenfassung zu machen, damit das immer wieder hervorgerufen wird vor dem geistigen Auge. Dann ein weiterer Habit, den ich auch unglaublich mag, das Thema Meditation, dazu gibt es auch eine Podcast-Folge, die ich separat aufgenommen habe.

Meditation, ich habe relativ spät damit angefangen, ich mache auch da jetzt nichts Besonderes bei der Meditation, in der Podcast-Folge spreche ich da ein bisschen mehr darüber, das ist ja entweder ganz normal auf die Atmung achten, Augen schließen, auf die Atmung achten, locker sitzen oder die 4-Punkt-Meditation, auch eine ganz einfache Art, wie man meditieren kann. Also einatmen ist ein Punkt, oben halten ist ein Punkt, ausatmen ist ein Punkt und der letzte Punkt ist quasi ausgeatmet lassen. Das wirkt bei mir unglaublich gut und Meditation mache ich insbesondere dann, wenn es besonders stressig bei mir ist, das hört sich jetzt komisch an, aber manchmal ist bei mir so, ich habe dann so viele Sachen zu tun, sei es vom Job her, sei es von privaten Themen her und wenn dann alles zusammenkommt und ich überhaupt nicht weiß, boah, welche Aufgabe erledige ich als nächstes, dann meditiere ich erst recht.

Fortsetzung

Ich mache das meistens nur 3 Minuten lang, ich habe so einen Timer auf meine Uhr, den klicke ich dann an, 3 Minuten meditieren, arg viel länger mache ich das nicht so häufig, weil dann die Gefahr bei mir besteht, dass ich dann einicke und ja, ich mache schon, ich versuche meine Power-Naps eigentlich im Zaun zu halten, obwohl die gesund sind, aber 3 Minuten ist eine gute Zeit auf die Atmung achten und ich merke auch jedes Mal, wenn ich vorher ganz viel Stress hatte, wenn ich dann 3 Minuten meditiert habe, dass mir dann tatsächlich die nächste Aufgabe viel einfacher fällt oder für mich viel klarer wird, was überhaupt die nächste Aufgabe sein soll.

Dann ein weiterer Habit, den ich mir angeeignet habe über die Zeit hinweg, ist das Thema, das hat jetzt was mit Ernährung zu tun, das ist das Thema kein Alkohol und kein Nachtisch unter der Woche. Ich hatte vor 2 Wochen was, glaube ich, war ich mit ein paar Freunden draußen, wir haben eine Kleinigkeit gegessen und wie es so halt ist, ein paar Freunde haben dann nur ein Bierchen bestellt, ich habe dann was alkoholfreies bestellt, dann kommt natürlich die erste Frage und dann werden dann, hey, kein Bier, was ist los mit dir, habe ich erst mal erklärt, hey, ich trinke unter der Woche kein Alkohol, es hat seine Gründe, die Freunde haben dann nachgefragt, ich habe dann auch erklärt, ich finde, es ist so leicht in der heutigen Zeit Alkohol zu konsumieren, dass man echt aufpassen muss, dass es nicht zum Habit wird, Alkohol zu trinken und ich habe es mir persönlich einfach zum Habit gemacht, kein Alkohol zu trinken.

Am Wochenende trinke ich natürlich auch gerne was, aber ich merke auch, ich habe früher regelmäßige getrunken, ich merke auch, dass ich das überhaupt nicht mehr brauche, es ist fast schon ein bisschen so Gruppenzwang, dann am Wochenende doch noch Alkohol zu trinken, natürlich macht es auch Spaß, ab und zu mal ein Bierchen zu trinken, aber es gibt eigentlich kaum Gründe, warum man Alkohol trinken sollte, ich habe gelesen, es dauert bis zu 40 Tage, bis auch der letzte Tropfen Alkohol oder Nachweis vom Alkohol aus dem Körper verschwindet und ja, ich denke, es ist einfach nur gesund, es nichts zu tun, wohlwissen, dass natürlich ein paar Getränke, so ein leckerer Wein natürlich auch mal ganz gut tut, aber genau, ich habe mir ein Habit draus gemacht und ich versuche mich daran zu halten und hier kommt auch eine Sache, auf die ich dann besonders stolz bin, wenn ich einmal unter der Woche unterwegs bin mit Freunden und jeder trinkt was und ich habe mich an meinem Habit gehalten, an meinem Habit gehalten, dann bin ich besonders stolz auf mich, dass ich durchgezogen habe, also es zahlt auch extrem dann auf mein Selbstbewusstseinskonto ein, wenn ich dann mich an meine eigenen Regeln, an meinen eigenen Habits, die ich mir aufgestellt habe, dann auch halte.

Das Thema kein Nachtisch, ist auch ganz einfach, ich bin jemand, der muss einem Burger oder einem Kuchen vorbeilaufen und ich nehme instant zwei Kilogramm zu, deswegen habe ich mir angewöhnt, es einfach zu lassen unter der Woche, natürlich wenn es ein Geburtstag von jemandem ist, dann würde ich ein Stück Kuchen essen, aber ich verschiebe das meistens auf nur sonntags, wo ich dann Nachtisch oder ein Stück Kuchen esse und ich muss sagen, das ist so ein bisschen für mich der Garant nicht zuzunehmen, ich hatte mal, meine Erfahrung ist nämlich, ich hatte bevor ich mir Gedanken über Nachtisch und Desserts gemacht hatte, da habe ich bei einem Arbeitgeber gearbeitet, wo in der Nähe eine Bäckerei war und dort sind wir quasi jeden Tag nach Mittagessen kurz vorbeigegangen, haben dann ein süßes Teilchen gegessen oder ein Stück Kuchen gegessen und ich habe unbemerkt tatsächlich mehrere Kilos zugenommen und mir war gar nicht bewusst, warum ich es zugenommen habe und bis mir aufgefallen ist, ja klar, da sind ja 300, 400 Kalorien extra am Tag und wenn ich nicht kompensiere durch mehr Sport oder weniger Essen, klar, legt sich an.

Das heißt, diese zwei Habits haben teilweise in diesem Fall mit Verzicht zu tun, aber ich bin auch besonders stolz, wenn ich dann nicht was trinke, also alkoholisch trinke oder nicht ein Nachtisch zu mir nehme. Dann habe ich noch ein Habit, dass ich insbesondere abends mache, kurz vorm Schlafen gehen, das hat was mit meiner Muttersprache zu tun, ich bin gebürtiger Perser, gebürtiger Iraner und ich habe irgendwie gemerkt in den Jahren, in den letzten Jahren, dass mein Farsi, also mein Persisch, schlechter geworden ist und dann dachte ich mir, boah, wie kann ich diesen Verfall aufhalten, da habe ich mir angewöhnt, einfach abends tatsächlich wirklich nur drei, vier Zeilen aus einem persischen Buch zu lesen und das jeden Abend und das mache ich jetzt, glaube ich jetzt, ich glaube zwei Jahre schon und es hat Wunder gewirkt, wenn ich ehrlich bin, dass mein Persisch auch besser sogar geworden ist.

Also ich habe nicht nur den Verfall aufgehalten, sondern durch das ganz wenige Lesen und ja, nennt man glaube ich Compounding-Effekt, also so ein Zinses-Zins-Effekt, etwas über eine längere Zeit sehr konstant zu machen und darauf aufzubauen, dann kann die Sache, die man sich entsprechend vorgenommen hat, nur besser werden und ich kann es jedem empfehlen, abends zum Beispiel, wenn ihr kurz vorm Schlafen seid, einfach noch eine Kleinigkeit zu tun, dass ihr euch fest vorgenommen habt, lange Zeit zu tun, sei es eine Sprache lernen, sei es auch in Muttersprache jetzt wie in meinem Fall weiter auszubauen.

Wenige Zeilen am Tag reichen da wirklich, um da zumindest ein Niveau zu halten. So das waren jetzt glaube ich sechs Habits, ich ziele mal durch, genau es waren jetzt sechs Stück, das sind so meine Standard Habits. Es klingt vielleicht auf dem ersten Blick sehr aufwendig, aber es ist nicht so aufwendig, wie sie es anhört. Also diese Dankbarkeitsroutinen, die machen mir extrem Spaß. Wasser trinken ja, gehört dazu, man muss Wasser trinken. Das einzige, was ich anders mache, ist tatsächlich das Wasser abzupumpen und schon am Vormittag quasi völlig hitter zu sein.

Journaling ist natürlich ein bisschen Aufwand, aber ich kenne keinen Zeitpunkt, wo ich gesagt habe, boah, heute war das Journaling aber blöd, sondern jedes Mal wenn ich es mache, jedes Mal wenn ich mein Tagebuch schreibe, fühle ich mich auch besser danach. Meditation ist eine Sache, die mir absolut gut tut, auch nicht viel Zeit kostet. Kein Alkohol, kein Nachtisch, kostet keine Zeit sozusagen, nur ein bisschen Überwindung manchmal in gewissen Momenten und das abends für mich persisch ein paar Zeilen lesen ist auch noch wenige Minuten am Tag, die ich dafür investiere.

Der absolute Vorteil ist natürlich, wenn ich mich an diese wenigen Sachen halte, also das zahlt unglaublich auf meine Happiness ein und ich fühle mich dann auch einfach gut, dass ich diese Basicsachen, dass ich die auch gemacht habe. Ich habe leider auch ein paar schlechte Habits, die ich mir noch abgewöhnen muss, darauf will ich auch kurz eingehen. Vielleicht habt ihr auch ein paar Tipps für mich im Nachgang, wie ich das ablegen kann. Es ist eigentlich einfach, diese abzulegen, aber irgendwie verfalle ich da immer so ein bisschen alte Muster rein.

Fortsetzung

Ich habe es eine Zeit lang, mich daran zu halten, es nicht zu tun, aber dann tue ich es wieder. Keine Ahnung warum das so ist. Also mein erstes schlechtes Habit ist das Thema, früh am Morgen und spät am Abend aufs Handy schauen. Also ich muss wirklich sagen, es ist quasi das Letzte, was ich in der Nacht sehe und das Erste, was ich morgens sehe und eigentlich mag ich das nicht. Also ich lese mir noch direkt durch E-Mails und so weiter, was ist angekommen, was ist nicht angekommen und ich weiß ganz genau, ich muss es mir abgewöhnen.

Ich schaffe es auch eine Zeit lang jetzt nichts zu tun. Ich glaube, ich muss das Handy wahrscheinlich einfach nur in ein anderes Zimmer reinlegen und ich benutze es halt leider auch als Wecker. Schlechte Ausrede, ich weiß, aber ich muss mir echt überlegen, wie ich mit diesem schlechten Habit demnächst mal aufwählen kann. Dann habe ich ein Habit, den finde ich auch ein bisschen blöd und zwar ich esse viel zu schnell. Keine Ahnung, hat sich bei mir so eingebürgert. Ich esse ja quasi am Stück viel zu schnell ohne Pause und das muss ich mir auch abgewöhnen.

Gefällt mir auch nicht unbedingt. Da bin ich auch überlegen mit dem Thema zum Beispiel 30 Mal kaum bevor man runterschluckt. Da muss ich mir überlegen. Das macht mir nicht so Spaß, muss ich ehrlich sein, wie ich diesen schlechten Habit einfach mal ablegen kann. Es gibt auch bestimmt viele weitere Habits. Ich habe auch wirklich intensiv darüber nachgedacht. Man muss, glaube ich, so ein bisschen unterscheiden zwischen so Charaktereigenschaften. Zum Beispiel das Thema Ungeduld ist bei mir leider eine nicht so gute Charaktereigenschaft.

Ich kann nicht sagen, dass es ein Habit ist, also eine Gewohnheit ist, sondern einfach eine Charaktereigenschaft ist. Ich habe viele Charaktereigenschaften gefunden, die ich verbessern möchte. Bei dem Thema Habits gibt es bestimmt noch ein paar. Wir sind jetzt auf Anhieb nicht weitere eingefallen. Und wie ich am Anfang gesagt habe, es gibt bestimmt auch so unwissentliche Abläufe, Regeln und Habits, die man hat, wo man gar nicht weiß, dass man die überhaupt befolgt. Und ja, ich müsste da noch mal ein bisschen weiter darüber nachdenken, was ich denn sonst noch an schlechten Habits an mir habe.

Genau, es gibt zwei ultimative Vorteile, wenn ich an das Thema Habit denke und über eins habe ich gesprochen. Wenn ich mich an meine eigenen Regeln halte, wenn ich sie einfach befolge, das gibt mir ein unglaubliches Selbstbewusstsein, dass ich mich dran gehalten habe an die Sachen, die ich mir vorgegeben habe. Es tut nämlich unglaublich gut, wirklich mental stark zu sein, zu sagen, hey, ich habe jetzt tatsächlich auf Alkohol verzichtet, obwohl es eigentlich eine gute Gelegenheit war, zum Beispiel ein Bierchen zu trinken.

Oder ich habe bei dem Kuchen Nein gesagt, obwohl ich eigentlich drauf Lust hatte. Und wenn man sich das bewusst macht, da fühlt man sich mental noch stärker, dass man dann weiß, hey, wenn ich mir was vornehme, dann kann ich mich auch dran halten. Und wenn man das hat, das ist der zweite Vorteil, also diese mentale Stärke aufzubauen. Der erste Vorteil, diese mentale Stärke aufzubauen. Der zweite Vorteil ist, man weiß dann ganz genau bei anderen Herausforderungen, Aufgaben, Stellungen, Schwierigkeiten, was auch immer bei all den Themen, die man leben hat.

Man kann es mit dieser mentalen Stärke sehr gut angehen. Es gibt quasi nichts, was man nicht machen kann. Also das sind so für mich die ultimativen Vorteile, wenn man Habits hat, wenn man sie befolgt und das nicht nur, ich sage es mal, ein halbes Jahr oder ein Jahr, sondern mehrere Jahre schon. Und irgendwann verinnerlicht man das so stark, dass man weiß, das ist eigentlich easy. Also wenn ich jetzt was Neues mache, dann ist eigentlich einfach für mich. Ich kann mich dran halten. Wenn ich jetzt mir vornehme, als Habit zum Beispiel sparen, einmal die Woche 50 Euro auf die Seite zu legen, kann ich kann ich durchziehen.

Ich habe auch andere Habits, die ich mache und durchziehe. Ich kann euch echt empfehlen, ein paar Habits für euch aufzubauen. Ich versuche die Zahl der Habits jetzt nicht so stark anwachsen zu lassen, weil irgendwann könnte es zu einer Art vielleicht auch Belastung werden. Wenn man sagt, hey, ich habe bis 15 Regeln am Tag, die ich befolgen muss oder 20 Regeln am Tag, dann ja, das klingt erst mal viel und es könnte dann passieren, dass einfach kein Spaß man macht. Deswegen versuche ich die Zahl klein zu halten, aber wirklich die die wichtigen Sachen für mich einzuhalten dabei.

So Leute, jetzt sind wir wieder am Ende der heutigen Folge. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Ich hoffe, ich konnte das Thema Habits euch ein bisschen näher bringen. Ich kann wirklich nur sagen, probiert es mal aus. Mir helfen Habits unglaublich dabei, so eine gewisse innere Ruhe oder auch Sicherheit, mein Alltag zu bringen. Und sie lassen mich so jeden Tag ein Stückchen besser werden, insbesondere mit meiner mentalen Stärke. Ich kann es jeden nur empfehlen. Wie immer zum Schluss eine kleine Bitte an euch, wenn euch die Folge gefallen hat.

Fortsetzung

So lasst mir ein Like da, abonniert den Kanal, erzählt euren Freunden davon, denn nur so kann der Kanal weiter wachsen. Ich bedanke mich bei euch fürs Zuhören und ich wünsche euch einen schönen Tag. Bis zum nächsten Mal und nicht vergessen, mindset ist alles.

Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.


Keywords

Tags: Habits, Gewohnheiten, Routinen, Happiness, Dankbarkeit, Dankbarkeitsroutine, Journaling, Mindset, Selbstbewusstsein, Wasser trinken, Meditation, Persoenlichkeitsentwicklung, Project Mindset, Reza Mehman, gute Gewohnheiten, schlechte Habits, Morgenroutine, Glueck, Lebensqualitaet, Startup Scheitern


Namen und Begriffe

Reza Mehman, Project Mindset, Habits, Gewohnheiten, Routinen, Dankbarkeitsroutine, Journaling, Meditation, Happiness-Konto, Mindset-Transformation, Startup, Brita Wasserfilter, YouTube, Instagram, LinkedIn, www.projectmindset.de, Game-Changer, Monatszusammenfassung, Morgenroutine, Abendroutine, Selbstbewusstsein, Perspektivwechsel


Zitierfaehige Passage

„Habits bringen eine gewisse Ruhe und Sicherheit in meinen Alltag und lassen mich jeden Tag ein Stueckchen besser werden.“
„Dankbarkeit ist der wichtigste Habit, den ich fuer mich entdeckt habe. Schon zwei Minuten morgens und abends haben mein Leben komplett veraendert.“
„Meine Happiness darf nicht von aeusseren Umstaenden abhaengen. Ich muss es schaffen, von innen heraus happy zu sein.“
„In jedem Scheitern steckt auch eine Chance. Man muss nur lernen, die Perspektive zu wechseln.“






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