Meditation als Mindset Tool: Innere Ruhe finden
Wie du mit einfachen Meditationstechniken Stress abbaust, Klarheit gewinnst und dein Mindset nachhaltig stärkst.
Einleitung
Meditation als Mindset Tool kann dir helfen, selbst an den stressigsten Tagen innere Ruhe und Klarheit zu finden. In dieser Folge von Project Mindset teilt Reza Mehman seine ganz persoenlichen Erfahrungen mit Meditation und erklaert, warum er sie als „geheime Superkraft“ bezeichnet. Er beschreibt, wann er meditiert, welche einfachen Techniken er nutzt und welche positiven Effekte er dabei erlebt. Dabei geht es nicht um perfekte Meditationspraxis, sondern um alltagstaugliche Methoden wie die 4 Punkt Atmung, das Zaehlen der Atemzuege oder Visualisierungstechniken. Reza spricht auch ehrlich ueber die Gefahren, sich beim Meditieren selbst unter Druck zu setzen, und warum man keine feste Routine braucht, um von Meditation zu profitieren. Diese Episode ist ideal fuer alle, die einen niedrigschwelligen Einstieg in Meditation suchen und verstehen moechten, wie sie Stress, Druck und fehlende Motivation ueberwinden koennen.
Zusammenfassung
In einem Satz: Reza Mehman erklaert, wie ihm kurze Meditationssessions von nur drei Minuten dabei helfen, Stress abzubauen, Klarheit zu gewinnen und Aufgaben besser zu priorisieren.
In drei Saetzen: Reza Mehman beschreibt Meditation als seine „geheime Superkraft“, die er besonders an stressigen Tagen einsetzt, um Druck abzubauen und einen klaren Kopf zu bekommen. Er teilt verschiedene Techniken wie die 4 Punkt Atmung, das Zaehlen bis 50 und Visualisierungsuebungen, die ihm helfen, den Fokus zu halten. Gleichzeitig warnt er davor, sich beim Meditieren selbst unter Druck zu setzen, und empfiehlt, Meditation flexibel nach Bauchgefuehl statt nach starrer Routine zu praktizieren.
In fuenf Saetzen: Reza Mehman bezeichnet Meditation als seine „geheime Superkraft“ und nutzt sie gezielt, wenn er sich gestresst fuehlt oder viele Aufgaben vor sich hat. Seine Sessions sind bewusst kurz gehalten, meist nur drei Minuten, und basieren auf einfachen Techniken wie der 4 Punkt Atmung oder dem Zaehlen der Atemzuege bis 50. Neben Stressabbau nutzt er Meditation auch fuer Visualisierung von Zielen und zum Hochbringen von Glucksmomenten, eine Methode, die er von Profigolfer Moritz Lampert kennengelernt hat. Als positiven Nebeneffekt beschreibt er mehr Dankbarkeit, koerperliche Entspannung und die Faehigkeit, Aufgaben besser zu strukturieren und sogar unnoetige Aufgaben loszulassen. Er warnt jedoch vor der Gefahr, sich beim Meditieren selbst Druck zu machen, und betont, dass nicht jede Session perfekt sein muss.
Kontext: Wer, Was, Warum
Wer spricht: Reza Mehman, Host des Podcasts Project Mindset, teilt seine persoenlichen Erfahrungen mit Meditation. Er betont ausdruecklich, kein Meditationsexperte zu sein, sondern aus der Praxis zu berichten.
Worum geht es: Die Episode behandelt Meditation als alltagstaugliches Werkzeug fuer mehr Klarheit, weniger Stress und ein staerkeres Mindset. Reza erklaert seine konkreten Techniken, den optimalen Zeitpunkt und die spuerbaren Vorteile.
Warum ist es relevant: Viele Menschen empfinden Meditation als kompliziert oder zeitintensiv. Reza zeigt, dass bereits drei Minuten genuegen und dass Meditation keine feste Routine erfordert, um wirksam zu sein.
Drei Kernfragen dieser Episode:
- Wann ist der beste Zeitpunkt fuer eine Meditationssession im Alltag?
- Welche einfachen Meditationstechniken funktionieren fuer Einsteiger?
- Wie vermeidet man es, sich beim Meditieren selbst unter Druck zu setzen?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung – Ueberblick ueber die Episode und ihre Relevanz
- Zusammenfassung – Das Wichtigste in Kurzform
- Kontext – Wer spricht und warum das Thema wichtig ist
- Inhaltsverzeichnis – Alle Abschnitte im Ueberblick
- Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche der Folge
- Kern-Aussagen – Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick
- Haeufig gestellte Fragen – Antworten auf die wichtigsten Fragen
- Highlight-Zitate – Die praegnantesten Aussagen aus der Episode
- Transkript – Vollstaendiges Transkript der Folge
- Keywords – Relevante Suchbegriffe
- Namen und Begriffe – Verzeichnis aller erwahnten Personen und Begriffe
- Zitierfaehige Passage – Zum Teilen und Zitieren
Themen und Einordnung
1. Meditation als Stressbewaeltigung
Reza nutzt Meditation gezielt in Momenten hohen Drucks und vor grossen Aufgabenbergen, um Stress abzubauen und klarer zu denken.
Keywords: Stressabbau durch Meditation, Meditation bei Druck, innere Ruhe finden
2. Einfache Meditationstechniken fuer den Alltag
Von der 4 Punkt Atmung ueber das Zaehlen der Atemzuege bis hin zur Visualisierung: Reza stellt konkrete, leicht umsetzbare Methoden vor.
Keywords: 4 Punkt Atmung, Atemmeditation, Meditationstechniken Anfaenger
3. Motivation und Zielerreichung durch Meditation
Meditation hilft Reza, seine Motivation wiederzufinden, etwa vor dem Sport, und seine Ziele durch Visualisierung klar vor Augen zu haben.
Keywords: Visualisierung Meditation, Motivation durch Meditation, Zielerreichung Mindset
4. Dankbarkeit und Achtsamkeit
Nach der Meditation wird Reza bewusster, wofuer er dankbar sein darf, was sein allgemeines Wohlbefinden steigert.
Keywords: Dankbarkeit Meditation, Achtsamkeit Alltag, Mindfulness
5. Die Gefahr von Leistungsdruck beim Meditieren
Reza spricht offen darueber, dass man sich beim Meditieren keinen Druck machen sollte und dass nicht jede Session perfekt laufen muss.
Keywords: Meditation Leistungsdruck, Meditation Fehler, Meditation Erwartungen
Kern-Aussagen
- Meditation ist wie eine „geheime Superkraft“, die besonders dann hilft, wenn man sie am meisten braucht: in stressigen Momenten.
- Das japanische Sprichwort „Wenn du es eilig hast, gehe langsam“ trifft perfekt auf die Wirkung von Meditation zu.
- Bereits drei Minuten Meditation genuegen, um Druck abzubauen und einen klaren Kopf zu bekommen.
- Einfache Techniken wie die 4 Punkt Atmung oder das Zaehlen bis 50 sind fuer Einsteiger sofort umsetzbar.
- Meditation hilft nicht nur bei Stress, sondern auch dabei, fehlende Motivation fuer Sport oder andere Aufgaben wiederzufinden.
- Visualisierung von Zielen und das Hochbringen von Glucksmomenten koennen sinnvoll in Meditationssessions integriert werden.
- Nach der Meditation lassen sich Aufgaben besser strukturieren und priorisieren, manche Aufgaben erkennt man sogar als unnoetig.
- Es gibt keinen Preis fuer besonders gutes Meditieren. Man sollte sich keinen Leistungsdruck aufbauen.
- Meditation braucht keine feste Routine. Sie kann flexibel nach Bauchgefuehl und Situation eingesetzt werden.
- Dankbarkeit wird durch Meditation spuerbar verstaerkt und bewusster wahrgenommen.
Haeufig gestellte Fragen
Wann ist der beste Zeitpunkt zum Meditieren?
Laut Reza Mehman gibt es keinen festen idealen Zeitpunkt. Er meditiert besonders dann, wenn er Stress oder Druck verspuert, also vor grossen Aufgabenbergen, vor dem Sport oder in Wartezeiten. Er empfiehlt, nach Bauchgefuehl zu meditieren statt eine starre Routine zu verfolgen.
Wie lange sollte eine Meditationssession dauern?
Reza haelt seine Sessions bewusst kurz und stellt sich einen Timer auf drei Minuten. Er betont, dass es nicht auf die Laenge ankommt, sondern darauf, ueberhaupt zu meditieren.
Was ist die 4 Punkt Atmung?
Die 4 Punkt Atmung ist eine Atemtechnik mit vier Phasen: Einatmen (Punkt 1), kurz halten bei vollem Brustkorb (Punkt 2), Ausatmen (Punkt 3) und kurz halten bei leeren Lungen (Punkt 4). Diese Technik hilft, den Fokus auf die Atmung zu lenken und Gedanken loszulassen.
Was tun, wenn man beim Meditieren staendig Gedanken hat?
Reza empfiehlt, in diesem Fall die Atemzuege zu zaehlen, zum Beispiel bis 50. Das Zaehlen gibt dem Geist eine konkrete Aufgabe und hilft dabei, andere Gedanken loszulassen. Auch die 4 Punkt Atmung oder Visualisierungsuebungen koennen helfen.
Kann Meditation auch negative Auswirkungen haben?
Reza warnt davor, sich beim Meditieren selbst Leistungsdruck aufzubauen. Wenn man unbedingt „gut“ meditieren will, kann das zu Frustration fuehren. Es ist wichtig zu akzeptieren, dass nicht jede Session perfekt sein muss und es keinen Preis fuer besonders gutes Meditieren gibt.
Hilft Meditation bei fehlender Motivation?
Ja, Reza nutzt Meditation gezielt, wenn ihm die Motivation fehlt, etwa vor einer Sportsession. Durch die Meditation gewinnt er Klarheit darueber, warum er sich ein Ziel gesetzt hat, und findet so seine Motivation wieder.
Was ist der Unterschied zwischen Meditation und Visualisierung?
Waehrend klassische Meditation darauf abzielt, Gedanken loszulassen und sich nur auf die Atmung zu konzentrieren, beinhaltet Visualisierung das bewusste Vorstellen eines Ziels oder Moments. Reza kombiniert beides, indem er manchmal waehrend der Meditation Ziele visualisiert oder Glucksmomente hochbringt.
Braucht man eine taegliche Meditationsroutine?
Nicht unbedingt. Reza hat bewusst keine feste Meditationsroutine. Er meditiert situationsabhaengig, wenn er Stress oder Druck spuert. Er empfiehlt, nach Bauchgefuehl zu handeln, statt sich eine starre taegliche Routine aufzuerlegen.
Highlight-Zitate
„Fuer mich persoenlich ist es eine Art geheime Superkraft, wenn ich an Meditation denke.“
– Reza Mehman
„Wenn du es eilig hast, gehe langsam. Das stimmt auf jeden Fall, wenn man dieses langsam gehen auch mit Meditation quasi verbindet.“
– Reza Mehman
„Ich mache Meditation tatsaechlich immer dann, wenn ich es besonders eilig habe, also wenn ich besonders viel zu tun habe.“
– Reza Mehman
„Es gibt jetzt keinen Preis zu gewinnen, wenn ich jetzt besonders gut meditiere. Das ist alles externe, muss ich jetzt mal ablassen. Meditation ist was Internes fuer mich.“
– Reza Mehman
„Manchmal ist es auch so, dass ich gewisse Aufgaben auch einfach weglasse und sage, hey, irgendwie habe ich mir jetzt selber den Stress gemacht.“
– Reza Mehman
„Wenn ich eine Meditationssession gemacht habe, dann bin ich tatsaechlich sogar erstmal dankbar, dass ich es gemacht habe und dass ich mich daran erinnern konnte, das zu machen.“
– Reza Mehman
„Durch diese Klarheit im Kopf, durch diesen Freiraum im Kopf habe ich dann auch viel mehr Lust, meine Sportsession auch dementsprechend zu machen.“
– Reza Mehman
Transkript
Das vollständige Gespräch
Hi zusammen und herzlich willkommen zu Project Mindset. Der Kanal für all diejenigen, die ganz genau wissen, dass mit dem richtigen Mindset im Leben alles möglich ist. Heute geht es um das Thema Meditation. Für mich persönlich ist es eine Art geheime Superkraft, wenn ich an Meditation denke. Es hat super viele positive Einflüsse auf mein Leben gehabt. Ich habe das vor ein paar Jahren das erste Mal ausprobiert, war am Anfang nicht so sicher, ob das was für mich ist, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, je regelmäßiger ich das gemacht habe, desto wohler habe ich mich gefühlt und desto mehr hat es mir auch gebracht.
Ich mache Meditation tatsächlich immer dann, wenn ich es besonders eilig habe, also wenn ich besonders viel zu tun habe oder viel erledigen muss an einem Tag, erst dann, wenn ich dann merke, boah, da ist ein riesen Aufgabenberg vor mir, erst dann mache ich erst recht eine Meditationssession. Und mit diesen Erfahrungen, die ich da gemacht habe, kann ich es auch jedem weiterempfehlen, diese Redewendung, diese japanische Redewendung, wenn du es eilig hast, gehe langsam. Das stimmt auf jeden Fall, wenn man dieses langsam gehen auch mit Meditation quasi verbindet, dass man sagt, hey, boah, da sind jetzt so viele Aufgaben vor mir, aber bevor ich jetzt irgendetwas mache, das erscheint mir gerade alles viel zu stressig, meditiere ich ein paar Minuten und sehe da, nach der Meditationssession ist es normalerweise bei mir so, dass ich die Aufgaben viel entspannter vor mir dann sehe und auch besser strukturiere und besser priorisiere, was ich dann zuerst mache.
Und nicht nur bei stressigen Aufgaben mache ich das, sondern ich mache das auch, wenn ich zum Beispiel eine Sport-Session vor mir habe, ich habe mir vorgenommen, um 18 Uhr trainieren zu gehen, habe dann aber kurz vorher nicht so ganz große Lust darauf, also was mache ich, ich meditiere kurz. Und diese Meditation, die bringt mich komplett runter, die lässt mich sozusagen ein bisschen klarer schauen, ein bisschen klarer denken, warum ich denn überhaupt Sport mache, also das Thema, ich will ja weiterhin gesund bleiben, ich will meine Fitness weiter ausbauen und so weiter.
Und durch diese Klarheit im Kopf, durch diesen Freiraum im Kopf habe ich dann auch viel mehr Lust, meine Sport-Session auch dementsprechend zu machen. Ihr seht also, es gibt ganz verschiedene Gründe und hauptsächlich verwende ich es eigentlich dafür, wenn ich irgendetwas vor mir habe, wo ich im ersten Moment so ein bisschen Druck verspüre, Stress verspüre oder was auch immer ich dann verspüre, was leicht negativ ist, versuche ich durch Meditation erstmal runter zu kommen vom Stress, mir Klarheit und Freiraum im Kopf zu schaffen, um dann erst die Session anzugehen.
Und wie mache ich das typischerweise, die Meditations-Sessions? Ich halte das relativ einfach, ich mache auch relativ kurze Sessions, also ich stelle mir einen Timer, drei Minuten, entweder auf meine Uhr oder auf dem Handy, mache danach direkt die Augen zu, sitze möglichst gerade dabei, versuche dann nur noch auf meine Atmung zu achten. Ich versuche jegliche Art von Gedanken zu vermeiden. Das ist natürlich nicht immer möglich, dass man Gedanken komplett von der einen auf der anderen Sekunde ausschaltet.
Und wenn ich dann merke, ich habe zu viele Gedanken im Kopf, dann versuche ich meine Atmung auch tatsächlich zu zählen. Ich sage dann, okay, hey, bevor ich jetzt an irgendetwas anderes denke und ich schaffe es auch gerade nicht, einfach mal nicht nachzudenken, zähle ich einfach meine Atmung. Und das mache ich dann typischerweise so circa bis ich 50 mal gezählt habe. Aber auf dem Weg bis hin zu 50 merke ich dann auch tatsächlich, dass ich da absolut runterkomme und tatsächlich mich dann nur noch auf die Atmung konzentriere.
Es gibt, glaube ich, unglaublich viele Meditationsmöglichkeiten und es gibt auch viele Tutorials, die ihr euch im Internet anschauen könnt. Ich bin auch kein super krasser Experte in dem Bereich. Ich weiß nur, ich habe meine verschiedene Strategien, also das mit bis 50 zählen funktioniert ganz gut bei mir. Oder auch die 4-Punkt-Atmung funktioniert ganz gut. Also einatmen ist ein Punkt. Wenn man dann den Brustkorb voll hat, kurz einmal zählen, das ist der zweite Punkt. Ausatmen ist ein Punkt. Und wenn man komplett die Luft rausgelassen hat, ist es der vierte Punkt.
Das funktioniert ganz gut bei mir. Ich mache das immer so, je nach Lust und Laune, ob ich das mit bis 50 zählen mache oder diese 4-Punkt-Atmung. Manchmal verwende ich auch noch einen kleinen Trick, wenn es um Zielerreichung geht. Dann nutze ich die Meditations-Sessions auch dafür, so eine Art Visualisierung von mir für mich vorzunehmen. Es mag jetzt so ein Hardcore-Meditations-Coach sagen, das ist ja dann keine Meditation, aber ich persönlich sehe das nicht so eng. Manchmal finde ich es ganz angenehm, wenn ich mir ein paar Minuten nehme, auf meine Atmung achte, dann doch versuche, mich auf eine gewisse Sache hinzufokussieren, auf ein gewisses Bild, auf einen gewissen Punkt in der Zukunft, den ich anstrebe.
Das verbinde ich dann mit dieser Visualisierungs-Methode. Eine ganz andere interessante Methode, hatte mir auch mal Moritz Lampert erzählt. Ich durfte ja vor kurzem mit ihm reden. Er ist ein Profigolfer. Ein super spannendes Interview war das. Ich kann es nur jedem empfehlen, da mal reinzuhören. In einer der frühen Folgen war das. Er meinte, während seiner Meditations-Sessions versucht er, Glücksmomente hochzubringen. Als Momente, die er in seinem Leben hatte, die er in seiner Vergangenheit hatte, er versucht, während der Meditation an diese Momente zu denken.
Fortsetzung
Ich habe das mal ausprobiert und ich finde es auch irre gut. Es funktioniert auch sehr gut und ich kann auch wirklich nachvollziehen, warum Moritz das macht. Mein Vorschlag an Euch ist, versucht das einfach mal aus. Entweder so eine 4-Punkt-Atmung oder das mit bis 50 zählen oder so eine Art Visualisierung vornehmen oder auch mal Glücksmomente hochbringen. Wenn Ihr es nicht schafft, einfach nur auf die Atmung zu achten, da gibt es verschiedene Methoden, einfach das noch in die Meditations-Session mit einzubauen.
Jetzt könnt Ihr mal fragen, hey, was bringt denn das alles? Also ich habe Euch jetzt erzählt, wann ich das mache, also an besonders hektischen Tagen oder wenn ich mal zu viele Aufgaben vor mir auf dem Tisch habe und wie ich das mache, habe ich auch schon erzählt. Aber was bringt mir das Ganze? Mir persönlich bringt es unglaublich viel, dass ich Druck von mir wegnehme. Das bedeutet, wenn ich mich in einer Drucksituation befinde, zum Beispiel das Thema, ich habe zu viele Aufgaben gerade vor mir, die ich alle erledigen muss, wenn ich dann eine Meditations-Session gemacht habe, dann verspüre ich einfach nicht mehr diesen Druck, den ich vorher hatte.
Ich kann danach interessanterweise viel besser meine Aufgaben strukturieren. Manchmal ist es auch so, dass ich gewisse Aufgaben auch einfach weglasse und sage, hey, irgendwie habe ich mir jetzt selber den Stress gemacht, diese Aufgaben zu machen. Ich kann es eigentlich komplett nach hinten schieben oder sogar komplett weglassen, weil es eigentlich gar nicht zielführend ist, was ich da mache. Es schafft mir auch unglaublich frei Raum im Kopf, was ich vorhin gesagt habe. Ich verstehe dann auch, warum ich zum Beispiel mir ein Sport-Session jetzt vorgenommen habe.
Wenn ich dann gar keine Lust auf Training habe und dann meditiere, dann verstehe ich auch, ja, Moment mal, ich mache das ja eigentlich, um weiterhin gesund zu bleiben oder gesund zu werden oder meine Fitness aufzubauen. Ich verstehe dann viel besser, was genau ich eigentlich dann vorhatte und warum ich es mir überhaupt vorgenommen hatte. Und ein paar weitere Punkte, die ich super interessant finde. Wenn ich meditiere und danach die Augen wieder aufmache, nachdem sie geschlossen waren, merke ich auch, dass meine Augen viel entspannter sind.
Und nicht nur meine Augen, sondern auch mein Stirn ist unglaublich viel entspannter. Ich bin so einer, der so gerne seine Stirn so ein bisschen runzelt zwischendurch. Und wenn ich dann merke, hey, ich habe jetzt mal ein paar Minuten alle meine Muskeln quasi entspannt, es ist für mich super angenehm zu verstehen, dass die ganzen Spannungen im Kopf, die ich vorher hatte durch die Anstrengungen der Augen, durch die Anstrengungen der Stirn, dass das auf einmal weg ist. Und für mich ein ganz besonders wichtiges Thema, wenn ich meditiere, dann wird das Thema Dankbarkeit mir auch nochmal viel bewusster.
Und ihr wisst ja wahrscheinlich mittlerweile, Dankbarkeit ist für mich ein irrewichtiges Thema. Und wenn ich eine Meditations-Session gemacht habe, dann bin ich tatsächlich sogar erstmal dankbar, dass ich es gemacht habe und dass ich mich daran erinnern konnte, das zu machen. Und auch für viele andere Themen, die an diesem Tag passiert sind, wird mir auch nochmal bewusst, wie dankbar ich überhaupt sein darf oder sein muss, dass das alles so passiert ist, wie es passiert ist. Es gibt auch manchmal ein paar, eine kleine Gefahr, wenn man meditiert.
Darüber hatte ich es vor kurzem mit einem sehr guten Kumpel vor mir, wo wir darüber gesprochen haben. Ja, manchmal funktioniert es einfach nicht so mit dem Meditieren. Und man macht sich so selber Druck, jetzt muss ich aber auf Knopfdruck irgendwie gut meditieren können. Ich denke, das liegt daran, warum man gut im Meditieren sein möchte, das liegt hauptsächlich daran, dass man als Mensch immer irgendwie versucht, ja, Progress, Wachstum in irgendeinem Bereich zu haben. Und wenn man dann merkt, ey, ich komme mit der Meditation gerade nicht so voran, dann kann man sogar unhappy werden und sagen, eigentlich will ich ja vorankommen mit der Meditation, ich schaffe das irgendwie nicht und das macht mich jetzt irgendwie unhappy.
Und genau hier liegt auch die Gefahr. Ich denke, man muss sich darüber im Klaren sein, dass nicht jede Meditationssession automatisch was bringt, also ich sage erstmal, spürbar was bringt, dass jede Meditationssession absolut sauber und rund sozusagen funktioniert. Man baut sich tatsächlich immer sehr viel großen Druck auch, also es kann passieren, dass man sich sehr viel Druck aufbaut, indem man sagt, wow, jetzt muss ich aber gut meditieren. Man muss sich aber irgendwie bewusst machen, hey, es gibt jetzt keinen Preis zu gewinnen, wenn ich jetzt besonders gut meditiere, das ist alles externe, muss ich jetzt mal ablassen, Meditation ist was Internes für mich.
Ich muss damit klarkommen, ich muss jetzt die paar Minuten quasi in mich gehen und das Thema Mindfulness oder Achtsamkeit, wie man auch so schön sagt, einfach mir nochmal bewusst zu machen. Trotz dieser kleinen Gefahr sehe ich auf jeden Fall die super krass vielen positiven Punkte und ich kann es wirklich jedem empfehlen, damit mal anzufangen. Das ist nämlich ein unglaublich starkes Mindset Tool und ja, würde mich freuen, wenn ihr mir dann schreiben würdet, wenn ihr es mal ausprobiert habt, wie ihr euch danach gefühlt habt.
Fortsetzung
Ich würde auch sagen, das funktioniert auch nicht nach den ersten 1, 2, 3, 4 Mal, sondern ich glaube, das muss man tatsächlich regelmäßiger machen. Ich habe jetzt noch keine so richtige Routine drin, keinen richtigen Habit drin, wo ich sage, jeden Tag um 15 Uhr oder wie viel Uhr, was auch immer, mache ich eine Meditation Sessions. Ich nehme es mir eher vor, wenn ich merke, ich werde gestresst oder ich merke, da ist gerade viel Druck auf mir, dass ich dann meditiere. Ich habe unglaublich gerne Routine, aber bei der Meditation habe ich gemerkt, nee, also ich brauche das jetzt nicht jeden Tag um 9 Uhr oder ich brauche es auch nicht jeden Tag um 14 Uhr, sondern ich mache so ein bisschen abhängig von dem, ja, von meinem Bauchgefühl, von dem, wie ich mich fühle, was ich auch gerne mache, wenn ich irgendwo mal bin und irgendwie warten muss ein paar Minuten, sei es im Auto oder wo auch immer, dann mache ich auch inzwischen durch mal so eine kleine Meditation Session.
Es kommt auch gar nicht so auf die Länge an. Also es gibt Leute, die meditieren unglaublich gerne super lang. Ich gehöre nicht dazu, ich meditiere eher lieber gerne kurz und so kann es auch sein, dass ich dann einfach mal so 2 Minuten nur meditiere oder nur 3 Minuten meditiere. Das kommt echt auf die eigenen Gewohnheiten an, auf das, was einem einfach gerne Spaß macht. Gut Leute, wie immer, ich versuche die Project Mindset Folgen kurz zu halten. Heute ein ganz konkretes Mindset Tool und zwar das Thema Meditation.
Ich hoffe, ihr konntet einiges mitnehmen. Wenn ihr Tipps und Tricks habt, bitte mir auf jeden Fall auch Bescheid geben. Ich freue mich immer über Feedback, vor allem auch wenn es um das Thema Meditation geht. Ich bin da selber noch kleiner Anfänger in dem Bereich, versuche da auch immer besser zu werden und würde mich über jegliche Art von Gesprächen mit euch über dieses Thema freuen. Ok Leute und eine letzte Bitte an euch und zwar, ich würde es gern haben, dass der Kanal weiter wächst. Daher würde ich mich extrem freuen, wenn ihr mir ein Review darlassen würdet, wenn ihr euren Freunden davon erzählt, wenn ihr mir ein Like dalässt, denn nur so kann der Kanal auch weiterentwachsen.
Darüber würde ich mich extrem freuen und wäre auch sehr extrem dankbar euch dafür. Alles klar Leute, dann wie immer, ich wünsche euch noch einen schönen Tag und bis zum nächsten Mal und nicht vergessen, Mindset ist alles.
Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.
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Zitierfaehige Passage
Meditation muss weder lang noch perfekt sein, um zu wirken.
Bereits drei Minuten mit geschlossenen Augen und bewusster Atmung koennen ausreichen, um Druck abzubauen und Klarheit zu schaffen.
Entscheidend ist nicht die Technik, sondern die Bereitschaft, sich einen Moment innerer Ruhe zu goennen.
Wer aufhoert, beim Meditieren Perfektion anzustreben, entdeckt die eigentliche Kraft dieser Praxis: Freiheit von aeusserem Druck und eine tiefere Verbindung zu den eigenen Zielen und zur eigenen Dankbarkeit.



