Do You! Warum Authentizität den größten Eindruck hinterlässt
Mindset Moment 04: Was Frank Joung über das Kopieren anderer sagt und warum du dein eigenes Ding machen solltest.
Einleitung
Authentizität ist das stärkste Mindset Tool, das du besitzen kannst. In dieser Folge von Project Mindset spricht Reza Mehman darüber, warum das Kopieren anderer Menschen langfristig nicht zum Erfolg fuehrt. Ausgangspunkt ist ein Erlebnis auf einer Dinnershow, bei der eine Kuenstlerin Tina Turner nahezu perfekt nachahmte. Trotz beeindruckender Leistung stellt sich die Frage: Warum hat sie nicht ihr eigenes Ding gemacht? Reza greift dazu einen praegenden Auszug aus Folge 56 mit dem Journalisten und Podcaster Frank Joung auf, dessen Mindset Aussage „Do You!“ das zentrale Thema dieser Episode bildet. Wer sich selbst kennt, seine Staerken ehrlich evaluiert und authentisch nach aussen traegt, hinterlaesst den groessten Eindruck. Eine Folge, die dazu inspiriert, den eigenen Weg zu gehen, statt fremde Wege zu kopieren.
Zusammenfassung
In einem Satz
Wer authentisch ist und seine eigenen Staerken kennt, hinterlaesst einen groesseren Eindruck als jemand, der andere kopiert.
In drei Saetzen
Reza Mehman zeigt am Beispiel einer Tina Turner Tribute Kuenstlerin, warum das Kopieren anderer langfristig nicht zum Durchbruch fuehrt. Der Journalist und Podcaster Frank Joung bringt es in Folge 56 auf den Punkt: „Do You!“ bedeutet, die eigenen Staerken zu erkennen, ehrlich zu evaluieren und selbstbewusst nach aussen zu tragen. Authentizitaet ist der Schluessel, um in den Koepfen der Menschen zu bleiben und nachhaltig erfolgreich zu werden.
In fuenf Saetzen
Reza Mehman erlebt auf einer Dinnershow eine beeindruckende Tina Turner Tribute Kuenstlerin und fragt sich, warum diese talentierte Saengerin nicht mit ihrem eigenen Stil Karriere gemacht hat. Seine These: Wer andere kopiert, kann niemals bekannter werden als das Original. Dazu spielt er einen Auszug aus Folge 56 mit Frank Joung ein, der das Mindset „Do You!“ als seine wichtigste Lebenseinstellung beschreibt. Frank betont, dass man seine eigenen Staerken und Schwaechen ehrlich evaluieren, Leidenschaft als Antrieb nutzen und sich nicht von der defizitorientierten Denkweise in Deutschland bremsen lassen sollte. Das zentrale Takeaway: Jemanden voellig authentisch zu begegnen, hinterlaesst den groessten Eindruck.
Kontext: Wer, Was, Warum
Wer spricht: Reza Mehman, Host von Project Mindset, mit einem eingespielten Auszug von Frank Joung, Journalist und Podcaster (bekannt durch den Podcast „Halbe Katoffl“).
Worum geht es: Diese Mindset Moment Episode behandelt die Frage, warum Authentizitaet wichtiger ist als das Kopieren erfolgreicher Vorbilder. Am Beispiel einer Tribute Kuenstlerin und Frank Joungs Mindset „Do You!“ wird gezeigt, dass der eigene Weg der nachhaltigere ist.
Warum ist das relevant: In einer Welt, in der Social Media und Vergleichskultur dazu verleiten, andere zu imitieren, liefert diese Episode eine klare Gegenposition. Besonders in Deutschland, wo laut Frank Joung eine defizitorientierte Denkweise vorherrscht, ist die Ermutigung zur Selbstkenntnis und zum Selbstbewusstsein wichtiger denn je.
Drei Kernfragen der Episode
- Warum fuehrt das Kopieren anderer Menschen langfristig nicht zum Erfolg?
- Wie findest du heraus, was dich wirklich ausmacht und wo deine Staerken liegen?
- Warum ist Selbstbewusstsein ueber die eigenen Staerken keine Arroganz, sondern eine ehrliche Evaluation?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung – Warum Authentizitaet das staerkste Mindset Tool ist
- Zusammenfassung – Die Episode in einem, drei und fuenf Saetzen
- Kontext – Wer spricht und warum das Thema relevant ist
- Inhaltsverzeichnis – Alle Abschnitte im Ueberblick
- Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche der Folge
- Kern-Aussagen – Die wichtigsten Botschaften auf einen Blick
- Haeufig gestellte Fragen – Antworten auf die wichtigsten Fragen
- Highlight-Zitate – Die praegnantesten Aussagen aus der Episode
- Transkript – Das vollstaendige Transkript der Folge
- Keywords – Relevante SEO-Tags
- Namen und Begriffe – Wichtige Personen, Orte und Fachbegriffe
- Zitierfaehige Passage – Zum Teilen und Zitieren
Themen und Einordnung
1. Authentizitaet als Erfolgsfaktor
Wer sein authentisches Ich nach aussen traegt, bleibt in den Koepfen der Menschen. Kopieren fuehrt bestenfalls zu einer Kopie, niemals zum Original.
Keywords: Authentizitaet, Originalitaet, Selbstausdruck
2. Staerken erkennen und ehrlich evaluieren
Frank Joung betont, wie wichtig es ist, die eigenen Staerken und Schwaechen ehrlich zu bewerten, statt sich an den Faehigkeiten anderer zu messen.
Keywords: Staerkenanalyse, Selbstreflexion, Selbstbewusstsein
3. Defizitorientierung ueberwinden
Gerade in Deutschland wird haeufig auf das geschaut, was man nicht kann. Ein staerkenorientiertes Mindset ist der Gegenentwurf dazu.
Keywords: Defizitorientierung, Empowerment, Staerkenorientierung
4. Leidenschaft als Antrieb
Wer tut, worauf er wirklich Lust hat, beschaeftigt sich intensiver damit, wird besser und kommt voran. Leidenschaft ist der Motor fuer nachhaltigen Erfolg.
Keywords: Leidenschaft, Motivation, Durchhaltevermoegen
5. Vorbilder vs. Kopieren
Es ist voellig in Ordnung, sich gute Dinge von anderen abzuschauen. Aber im Kern muss die eigene Identitaet stehen, nicht die Imitation eines Vorbilds.
Keywords: Vorbilder, Imitation, eigener Weg
Kern-Aussagen
- Wer andere kopiert, kann niemals bekannter oder erfolgreicher werden als das Original.
- „Do You!“ bedeutet: Finde heraus, wer du bist, was dich ausmacht, und trage das selbstbewusst nach aussen.
- Authentizitaet ist besonders in Bereichen entscheidend, in denen es auf die individuelle Persoenlichkeit ankommt, wie Kunst, Musik oder Content Creation.
- Jede Staerke hat zwei Seiten: Was dich erfolgreich macht, kann in einem anderen Kontext auch als Schwaeche wahrgenommen werden.
- In Deutschland herrscht eine defizitorientierte Denkweise vor. Es wird eher gesehen, was jemand nicht kann, statt die Staerken zu foerdern.
- Leidenschaft fuehrt zu intensiver Beschaeftigung, intensive Beschaeftigung fuehrt zu Verbesserung, und Verbesserung fuehrt zu Fortschritt.
- Seine eigenen Staerken zu kennen und zu benennen ist keine Arroganz, sondern eine ehrliche Selbstbewertung.
- Man darf sich gute Dinge von anderen abschauen, aber im Kern sollte man sich so geben, wie man wirklich ist.
- Jemanden voellig authentisch zu begegnen, hinterlaesst den groessten Eindruck.
Haeufig gestellte Fragen
Was bedeutet „Do You!“ als Mindset?
„Do You!“ bedeutet, sich selbst zu kennen, die eigenen Staerken und Schwaechen ehrlich zu evaluieren und authentisch zu leben. Es geht darum, den eigenen Weg zu gehen, statt andere zu kopieren.
Warum fuehrt das Kopieren anderer nicht zum Erfolg?
Wer andere kopiert, bleibt immer eine Kopie und kann das Original nie uebertreffen. Besonders in kreativen Bereichen, in denen die individuelle Persoenlichkeit zaehlt, ist Authentizitaet der entscheidende Faktor, um in den Koepfen der Menschen zu bleiben.
Wer ist Frank Joung und was ist sein Beitrag in dieser Episode?
Frank Joung ist Journalist und Podcaster, bekannt durch seinen Podcast „Halbe Katoffl“. In Folge 56 von Project Mindset nannte er „Do You!“ als das Mindset mit dem groessten positiven Impact auf sein Leben. Sein Beitrag wird in dieser Mindset Moment Episode als zentraler Auszug eingespielt.
Wie finde ich heraus, was mich wirklich ausmacht?
Laut Frank Joung beginnt es mit einer ehrlichen Evaluation der eigenen Staerken und Schwaechen. Frage dich: Was kann ich gut? Wofuer brenne ich? Wo liegt meine Leidenschaft? Das Feedback von anderen kann dabei helfen, die eigene Wahrnehmung zu schaerfen.
Ist es falsch, sich etwas von anderen abzuschauen?
Nein, es ist voellig in Ordnung, sich gute Dinge von anderen abzuschauen und sich inspirieren zu lassen. Entscheidend ist, dass im Kern die eigene Identitaet steht und man sich nicht komplett in der Imitation eines anderen verliert.
Was bedeutet defizitorientierte Denkweise?
Defizitorientierte Denkweise bedeutet, den Fokus darauf zu legen, was jemand nicht kann, statt die vorhandenen Staerken zu foerdern und zu feiern. Laut Frank Joung ist diese Haltung besonders in Deutschland verbreitet und hemmt persoenliches Wachstum.
Was sind Mindset Moment Episoden bei Project Mindset?
In den Mindset Moment Episoden greift Reza Mehman seine Lieblingsauszuege aus frueheren Folgen von Project Mindset auf, ordnet sie ein und teilt seine persoenlichen Gedanken dazu. Es sind kompakte Folgen mit fokussierten Impulsen.
Warum ist Leidenschaft so wichtig fuer den Erfolg?
Wer Leidenschaft fuer etwas empfindet, beschaeftigt sich haeufiger und intensiver damit. Diese intensive Beschaeftigung fuehrt zu Verbesserung, und Verbesserung fuehrt zu Fortschritt und letztlich zu Erfolg.
Highlight-Zitate
„Jemanden voellig authentisch zu begegnen hinterlaesst aus meiner Sicht den groessten Eindruck.“
– Reza Mehman
„Wenn man versucht jemanden nachzuahmen, jemanden zu kopieren, dann glaube ich einfach nicht dran, dass man da in irgendeiner Form auf lange Sicht hin erfolgreich werden kann.“
– Reza Mehman
„Do you. Also nicht nur sei du, sondern versuch auch rauszufinden, wer sozusagen du bist oder was dich ausmacht.“
– Frank Joung
„Du bist erfolgreich wegen deiner Staerken. Und du wirst aber auch genauso wegen der gleichen Staerken, die wiederum irgendwie zu Schwaechen werden koennen, wieder nicht erfolgreich.“
– Frank Joung
„Gerade in Deutschland ist es sehr defizitorientiert. Es wird immer gesehen, was du nicht kannst. Anstatt das zu bestaerken, was du kannst.“
– Frank Joung
„Wenn du richtig Bock drauf hast, dann ist die Chance gross, dass du dich auch damit sehr viel und sehr stark und sehr oft beschaeftigst. Wenn du dich viel damit beschaeftigst aus Spass, aus Lust, dann wirst du auch besser in dem, was du machst.“
– Frank Joung
„Das ist keine Arroganz und das ist auch keine Ueberheblichkeit, sondern das ist eine ehrliche Evaluation von mir.“
– Frank Joung
Transkript
Das vollständige Gespräch
Hi zusammen und herzlich willkommen bei Project Mindset. Der Kanal für all diejenigen, die ganz genau wissen, dass mit dem richtigen Mindset alles möglich ist. Vor kurzem wurde ich auf eine ziemlich tolle Dinnershow eingeladen. Riesen-Shoutout an Martin Schaf an dieser Stelle, das ist der Gastronom auf dem Schloss Heidelberg. Der hat mich auf einer seiner Dinnershows eingeladen. Da gab es eine Tribute Show für die Sängerin Tina Turner. Also da war eine Künstlerin, die die Tina Turner nachgemacht hat, nachgeahmt hat und dabei gab es auch ein super leckeres Dinner.
Wie gesagt, Riesen-Shoutout, danke nochmal Martin für die Einladung. Bei dieser Dinnershow gab es, wie gesagt, diese Künstlerin und die Künstlerin war wirklich top. Also die sahen nicht nur der Tina Turner super ähnlich, sondern auch die Stimme, die Bewegungen, Tanzen, alles. Das war fast schon wirklich originalgetreu, wie sie es da präsentiert hat und ich war echt begeistert. Vor allem die Stimme, also ich muss sagen, ich bin jetzt keine ganz große Tina Turner Fan, aber die bekannten Songs, so Simply the Best oder Golden Eye und so weiter, das hat sie wirklich toll gemacht.
In diesem Kontext habe ich mir gedacht, krass, die Sängerin singt echt gut, kann auch gut tanzen, Stimme war der Hammer und so weiter und so fort. Wieso hat diese Sängerin eigentlich nicht ihr eigenes Ding gemacht und versucht mit ihrer eigenen Karriere durchzustarten? Vielleicht hat sie das auch gemacht, ich weiß es nicht, aber warum ist sie schlussendlich dabei geblieben, Tina Turner sozusagen nachzuahmen, zu kopieren? Also das meine ich jetzt im positiven Sinne, wirklich sehr gut zu kopieren. Aber wieso hat sie es eigentlich nicht geschafft, mit ihrer eigenen Stimme Karriere zu machen?
Es kann natürlich 1000 Gründe dafür geben. Vielleicht hören sich ihre eigenen Songs nicht so gut an, vielleicht hat sie ein falsches Management gehabt, es kann wirklich sehr, sehr viele Gründe geben. Aber was mir in den Kopf gekommen ist, dass es auf jeden Fall einen Grund dafür gibt und aus meiner Sicht dafür gibt. Und das ist, dass sie in dem Fall, und das meine ich wirklich nicht böse, aber in dem Fall einfach nur jemand anderen kopiert. Da ist für mich klar, da kannst du ja nicht bekannter werden als die eigentliche Hauptperson selbst.
Und das ist glaube ich wirklich das Hauptproblem daran, wenn man versucht jemanden nachzuahmen, jemanden zu kopieren, dann glaube ich einfach nicht dran, dass man da in irgendeiner Form auf lange Sicht hin erfolgreich werden kann. Gerade in so Bereichen, wo es so ziemlich krass auf die einzelne Person ankommt, wie zum Beispiel bei Künstlern, Musikern, Designern und so weiter, wo jemand sein eigenes Image auch nach außen präsentieren muss, damit er sozusagen in den Köpfen der Leute bleibt, wo jemand seine Kunst wirklich nach außen zeigen muss, damit die Leute auch verstehen, ah, das ist total authentisch, das ist dieser Künstler, den ich gerne habe, den ich gerne zuhöre, wo ich hinaufschaue oder was auch immer.
Und das ist glaube ich extrem wichtig, dass man einfach man selbst ist, wenn man in diesen Kontext performen möchte. Hier muss ich super stark an meinen Podcast mit dem Journalisten und Podcaster Frank Jung denken. Das ist in der Folge 56 gewesen. Auf jeden Fall super gerne mal da rein hören. Er hat was ziemlich Passendes zu dem heutigen Thema gesagt. Er sagte nämlich damals schon, als ich meine klassische Mindset-Frage am Ende stelle, welches Mindset hatte den größten und positivsten Impact auf dein Leben gehabt?
Da hat er gesagt, do you, also sei du selbst. Das erachtet er für sich als das wichtigste Mindset. Aber ich spiele ganz kurz mal die Podcast-Folge hier ab. Dann kann ich vielleicht nochmal drauf kommen, was so mein, also wie der Podcast und das Ganze mich bestärkt hat in meinem Mindset, was ich vorher hatte, was ich aber glaube ich nicht so formulieren konnte. Und zwar, ich finde da dieses englische Begriff dafür immer ganz gut, das heißt do you. Also nicht nur sei du, sondern versuch auch rauszufinden, wer sozusagen du bist oder was dich ausmacht.
Also wenn Leute dann immer gucken, warum ist Tom Hanks so erfolgreich oder warum ist der und der so beliebt oder so. Und dann sagen ja, ich will das genauso machen wie der oder die, das funktioniert halt nicht. Man kann sich immer Dinge abgucken, aber ich glaube es ist viel wichtiger zu gucken, welche Stärken, welche Schwächen du hast und die auch ehrlich irgendwie evaluieren kannst. Also das ist auch gar nicht so einfach, wie es jetzt klingt. Du musst erstmal gucken, was kann ich und was möchte ich auch.
Ich sage immer, wenn jemand einen Podcast macht, was möchtest du machen? Wo ist deine Leidenschaft und worauf hast du richtig Bock? Weil wenn du richtig Bock drauf hast, dann ist die Chance groß, dass du dich auch damit sehr viel und sehr stark und sehr oft beschäftigst. Wenn du dich viel damit beschäftigst aus Spaß, aus Lust, dann wirst du auch besser in dem, was du machst. Und wenn du besser wirst, dann geht es halt voran. Und dann zu sagen, ja ich muss jetzt auch einen Podcast machen, weil alle den machen.
Fortsetzung
Oder ich muss jetzt irgendwie Schauspieler werden, damit ich beliebt bin wie der, damit ich dieselbe Art von Liebe und Anerkennung kriege wie der oder die. Das funktioniert halt meistens nicht so. Oder man wird halt nicht glücklich damit. Es gibt auch viele, die haben das erreicht, was sie wollten und merken, das ist nicht gewesen. Sondern ich glaube, das ist ganz wichtig, dass man selber guckt, was kann ich. Weil du bist erfolgreich wegen deiner Stärken. Und du wirst aber auch genauso wegen der gleichen Stärken, die wiederum irgendwie zu Schwächen werden können, wieder nicht erfolgreich.
Weißt du, was ich meine? Also es sind immer zwei Seiten einer Medaille. Es gibt Leute, die sagen, der ist aber temperamentvoll und hat so eine Energie und der ist so spritzig. Du kannst genau über die gleiche Person sagen, boah voll nervig, voll laut, voll im Mittelpunkt stellend. Das ist aber dieselbe Skill quasi, nur die beiden verschiedenen Seiten. Perspektiven, ja. Genau. Und das muss man glaube ich versuchen auszubalancieren und zu gucken, wo sind meine Stärken? Und ich habe rausgefunden bei mir, bei dem Podcast, weißt du, du denkst ja am Anfang immer so, ich kann jetzt auch nicht so sauber sprechen, ich bin kein ausgebildeter Radiomoderator.
Was ist, wenn Leute sagen, du stellst die doofen Fragen oder die Technik stimmt nicht, weil du bist auch kein Techniker. Und du denkst immer so an die, was kann ich nicht. Und ehrlicherweise durch das ganze Feedback und durch das, was Leute dann immer sagen, das bestärkt dich dann darin, dich selber auch wieder so zu sehen. Weil gerade in Deutschland ist es sehr defizitorientiert. Es wird immer gesehen, was du nicht kannst. Anstatt das zu bestärken, was du kannst. Und das andere, ja okay, das kriegst du noch hin, lernst du noch irgendwie.
Aber das ist dein herausstechendes Merkmal, das kannst du richtig gut. So, dieses Empoweren. Da arbeite weiter dran, weil daraus kannst du was machen. Und ich habe für mich gemerkt, dieses Empathische, dieses Zuhören, dieses irgendwie, glaube ich, auch mit jedem irgendwie klarkommen. Und auch das, wie soll man sagen, ich glaube, dass ich irgendwie so eine gute, also auch durch meinen Job, durch das Journalisten-Dasein irgendwie so fragen kann, dass es für möglichst viele Menschen irgendwie zugänglich ist.
Ich versuche nicht irgendwie total hochgestochen zu reden. Ich versuche nicht die ganze Zeit irgendwelche Buddy-Buddy-Sachen zu machen. Was keiner checkt, so Insider, haha, wir beide checken es, aber die anderen nicht. Also so eine Balance zu halten. Deswegen habe ich es auch offen gehalten für ganze Kartoffeln. Ich wollte nicht so ein Migranten-Ding machen. So, hey, komm, wir lassen mal über die weißen Deutschen ab. Du auch, ich auch, ja. Sondern es sollte so etwas sein, wo alle was von haben. Und ja, also, wie gesagt, ich glaube, muss ich es kurzzufassen nochmal, ich glaube, es ist wichtig, auch selber so selbstbewusst zu sein, dass man sagt, okay, diese Stärke, die habe ich und das weiß ich auch und das ist auch okay.
Das ist keine Arroganz und das ist auch keine Überheblichkeit, sondern das ist eine ehrliche Evaluation von mir. Ich muss, da muss ich noch arbeiten. Da habe ich kein Talent, da muss ich richtig noch so dran schrauben. Aber das, was mich dann ausmacht, was das erfolgreich macht, diese Stärke, da kann ich auch so stehen. Da würde ich auch jeden sozusagen zu empowern, das auch zu tun. Und nicht so, oh ja, dann wird das irgendwie so eingebildet oder so. Das ist ja der Vibe, den wir immer kriegen in Deutschland.
Und nee, sag’s bloß nicht, sag bloß nicht das, dann denken die anderen was Besseres. Nein, aber ich finde es total gut und wichtig, dass man für sich selber erkennt, das kann ich auch. Und wenn selbst 100 Leute sagen, nee, kannst du nicht, ja, doch, ich glaube schon, dass ich das kann. Und ja, das ist glaube ich wichtig. Deswegen, also versuch zu dem Kern von dir zu kommen, do you, und mach’s auf deine Weise. Dann kann das auch klappen, egal was du da vorhast. Also das nehme ich auf jeden Fall mit. Du, du und ich.
Direkt die Domain parallel gesichert. Nee, Spaß. Also Frank, vielen Dank für diese inspirierenden Abschlussworte. Also Leute, wenn ich euch heute ein einziges Mindset-Tool mitgeben darf, dann das do you. Kopiert niemanden, schaut euch vielleicht die guten Dinge ab, aber im Kern gebt euch so nach außen, wie ihr seid. Jemanden völlig authentisch zu begegnen hinterlässt aus meiner Sicht den größten Eindruck. In diesem Sinne, vielen Dank fürs Zuhören. Wir hören uns bald wieder. Nicht vergessen, bis dahin, Mindset ist alles.
Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.
Keywords
Tags: Authentizitaet, Do You, Mindset, Frank Joung, Selbstbewusstsein, Staerken erkennen, Kopieren, eigener Weg, Defizitorientierung, Empowerment, Leidenschaft, Persoenlichkeitsentwicklung, Project Mindset, Reza Mehman
Namen und Begriffe
Reza Mehman, Frank Joung, Tina Turner, Martin Schaf, Schloss Heidelberg, Halbe Katoffl, Project Mindset, Tom Hanks, Simply the Best, Golden Eye, Dinnershow, Tribute Show, Defizitorientierung, Empowerment, Staerkenorientierung, Mindset Moment
Zitierfaehige Passage
„Do You“ bedeutet nicht nur, du selbst zu sein, sondern auch herauszufinden, wer du wirklich bist und was dich ausmacht.
Wer andere kopiert, bleibt immer eine Kopie und kann das Original niemals uebertreffen.
Es ist wichtig, die eigenen Staerken ehrlich zu evaluieren und selbstbewusst nach aussen zu tragen, ohne das als Arroganz zu betrachten.
Jemanden voellig authentisch zu begegnen, hinterlaesst den groessten Eindruck.




