Dennis Siver: Mindset, Motivation und Disziplin
Der erste deutsche UFC-Kämpfer über mentale Stärke, Angst im Octagon und seinen Lebensmotor
Einleitung
Dennis Siver spricht in dieser Folge von Project Mindset offen ueber sein Mindset, seine Motivation und die Disziplin, die es braucht, um in der haertesten Sportart der Welt auf hoechstem Niveau zu bestehen. Als erster deutscher MMA-Kaempfer, der einen Vertrag bei der UFC (Ultimate Fighting Championship) erhielt, hat Dennis Siver ueber Jahre hinweg bewiesen, was mentale Staerke im Kampfsport bedeutet. Im Gespraech mit Reza Mehman gibt er Einblicke in seine Emotionen vor einem Kampf, seinen Umgang mit Angst und die Balance zwischen Koerper und Geist. Dabei wird schnell klar, wie professionell und reflektiert er seine Karriere angeht. Sein Lebensmotto „Von nichts kommt nichts“ zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Interview. Diese Episode ist nicht nur fuer Kampfsport-Fans relevant, sondern fuer jeden, der verstehen moechte, wie man mit dem richtigen Mindset aussergewoehnliche Ziele erreicht.
Zusammenfassung
In einem Satz: UFC-Kaempfer Dennis Siver erklaert, warum Motivation und Disziplin untrennbar zusammengehoeren und wie er mit dem Lebensmotto „Von nichts kommt nichts“ die Spitze des internationalen MMA erreichte.
In drei Saetzen: Dennis Siver, der erste deutsche UFC-Kaempfer, spricht ueber die mentale Seite des Kampfsports und wie er den Schalter vom entspannten Alltagsmenschen zum fokussierten Kaempfer im Octagon umlegt. Er betont, dass Motivation und Disziplin stets zusammenwirken muessen und dass Angst im Kampf keinen Platz haben darf. Sein Ansatz, Schwaechen gezielt zu trainieren statt nur auf Staerken zu setzen, laesst sich auf alle Lebensbereiche uebertragen.
In fuenf Saetzen: Dennis Siver war der erste Deutsche, der einen UFC-Vertrag erhielt, und wurde durch seinen legendaeren Spinning Backkick weltbekannt. Im Gespraech mit Reza Mehman beschreibt er, wie er sich ueber Wochen auf Kaempfe vorbereitet und dabei taeglich zwei intensive Trainingseinheiten absolviert. Er erklaert, warum Angst im Octagon keinen Platz hat und wie er selbst an schlechten Tagen die Disziplin aufbringt, hart zu trainieren. Das Gewichtschneiden vor Kaempfen beschreibt er als eine der groessten mentalen Belastungen seiner Karriere. Sein zentraler Ratschlag: Man muss sich die besten Dinge im Leben verdienen, denn von nichts kommt nichts.
Kontext: Wer, Was, Warum
Wer spricht: Reza Mehman, Host von Project Mindset, im Gespraech mit Dennis Siver, ehemaliger UFC-Kaempfer und Pionier des deutschen MMA.
Worum geht es: Das Interview dreht sich um die mentalen Anforderungen im professionellen Kampfsport. Dennis Siver gibt Einblicke in seine Trainingsphilosophie, seinen Umgang mit Emotionen vor Kaempfen, die Balance zwischen Koerper und Geist sowie seine Herangehensweise an Motivation und Disziplin.
Warum ist es relevant: Die Prinzipien, die Dennis Siver im Kampfsport anwendet, lassen sich direkt auf berufliche und persoenliche Herausforderungen uebertragen. Wer verstehen will, wie Top-Performer unter extremem Druck funktionieren, findet hier wertvolle Impulse.
Drei Kernfragen der Episode:
- Wie schafft man den mentalen Switch zwischen Alltag und Hoechstleistung?
- Was ist wichtiger: Motivation oder Disziplin?
- Wie trainiert man gezielt seine Schwaechen, ohne seine Staerken zu vernachlaessigen?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung – Worum es in dieser Episode geht
- Zusammenfassung – Die Episode in Kurzform
- Kontext – Wer spricht und warum es relevant ist
- Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche
- Kern-Aussagen – Die wichtigsten Botschaften
- Haeufig gestellte Fragen – Antworten auf zentrale Fragen
- Highlight-Zitate – Die staerksten Aussagen aus dem Gespraech
- Transkript – Das vollstaendige Gespraech zum Nachlesen
- Keywords – Relevante Suchbegriffe
- Namen und Begriffe – Wichtige Referenzen
- Zitierfaehige Passage – Zum Teilen und Zitieren
Themen und Einordnung
1. Mentale Staerke im Kampfsport
Dennis Siver beschreibt, wie er den Schalter zwischen Alltag und Kampfmodus umlegt und warum Angst im Octagon keinen Platz hat. Er vergleicht den Kampf mit einem Spiel, um mental frei zu bleiben.
Keywords: mentale Staerke MMA, Kampfsport Psychologie, Angst im Ring
2. Motivation und Disziplin als Einheit
Fuer Dennis sind Motivation und Disziplin untrennbar miteinander verbunden. Motivation gibt die Richtung vor, Disziplin sorgt dafuer, dass man auch an schlechten Tagen sein Training durchzieht.
Keywords: Motivation und Disziplin, Trainingsmotivation, Durchhaltevermoegen
3. Staerken vs. Schwaechen im Training
Dennis betont, dass man seine Schwaechen gezielt trainieren muss, um als MMA-Kaempfer komplett zu sein. Wer nur seine Staerken trainiert, wird an seinen Schwaechen scheitern.
Keywords: Staerken und Schwaechen, MMA Training, ganzheitliches Training
4. Gewichtschneiden und koerperliche Belastung
Das Gewichtschneiden vor UFC-Kaempfen ist eine enorme mentale und koerperliche Belastung. Dennis erklaert, wie er bis zu 10 Kilogramm in wenigen Tagen verliert und warum Erfahrung dabei entscheidend ist.
Keywords: Gewicht schneiden UFC, Weight Cutting MMA, Kampfvorbereitung
5. Lebensphilosophie: Von nichts kommt nichts
Dennis Sivers zentrales Lebensmotto durchzieht seine gesamte Karriere. Er ist ueberzeugt, dass man sich die besten Dinge im Leben verdienen muss, sei es im Sport, im Beruf oder im Privatleben.
Keywords: Lebensphilosophie Erfolg, von nichts kommt nichts, Erfolg verdienen
Kern-Aussagen
- Der Wechsel vom entspannten Alltagsmenschen zum fokussierten Kaempfer ist fuer Dennis eine Frage der Arbeitseinstellung: Wenn der Gong klingelt, ist Vollgas angesagt.
- Angst hat im Kampfsport keinen Platz. Wer Angst hat, sich zu verletzen, sollte erst gar nicht in den Octagon steigen.
- Dennis betrachtet den Kampf wie ein Spiel und versucht, spielerisch herauszufinden, wer schneller und staerker ist.
- Motivation und Disziplin sind keine Gegensaetze, sondern greifen immer ineinander. Ohne Motivation kein Ziel, ohne Disziplin keine Umsetzung.
- Man muss gezielt seine Schwaechen trainieren, denn Gegner werden genau dort ansetzen.
- Der Weg in die UFC dauerte etwa vier Jahre harter Arbeit in kleineren Veranstaltungen und Organisationen weltweit.
- Das Gewichtschneiden vor Kaempfen ist eine der groessten mentalen Herausforderungen, die mit Erfahrung leichter zu bewaeltigen ist.
- Nach harten Trainingseinheiten nutzt Dennis aktive Erholung, Stretching und Meditation zur Regeneration.
- MMA ist ein Marathon, kein Sprint. Der Koerper muss ueber lange Zeitraeume belastbar bleiben.
- Das zentrale Mindset: „Von nichts kommt nichts.“ Die besten Dinge im Leben muss man sich verdienen.
Haeufig gestellte Fragen
Wie schafft Dennis Siver den mentalen Switch vom Alltag zum Kampfmodus?
Dennis beschreibt den Wechsel als reine Arbeitseinstellung. Sobald der Gong klingelt, gibt er Vollgas. Ausserhalb des Octagons spart er seine Energie und bleibt ruhig und gelassen.
Spielt Angst eine Rolle fuer Dennis Siver im Kampf?
Nein. Dennis betont, dass man solche Gedanken nicht haben darf, weil sie den Kopf blockieren. Er betrachtet den Kampf stattdessen spielerisch und versucht herauszufinden, wer von beiden besser ist.
Was ist Dennis Siver wichtiger: Motivation oder Disziplin?
Fuer Dennis sind beide gleichermassen wichtig und untrennbar. Motivation gibt die Richtung und das Ziel vor, waehrend Disziplin dafuer sorgt, dass man auch an schlechten Tagen sein Training durchzieht.
Wie lange hat Dennis Siver gebraucht, um in die UFC zu kommen?
Dennis hat seit seinem 13. oder 14. Lebensjahr Kampfsport betrieben. Im MMA musste er sich etwa vier Jahre lang in kleineren Veranstaltungen und Organisationen weltweit beweisen, bevor er den UFC-Vertrag erhielt.
Wie geht Dennis Siver mit dem Gewichtschneiden vor Kaempfen um?
Dennis beschreibt das Gewichtschneiden als eine der groessten mentalen Belastungen. Er verliert bis zu 10 Kilogramm in wenigen Tagen, hauptsaechlich durch Wassermanipulation. Mit zunehmender Erfahrung faellt ihm der Prozess leichter.
Trainiert Dennis Siver seine Staerken oder seine Schwaechen?
Dennis betont, dass man beides tun muss. Im MMA muss man in allen Bereichen kompetent sein. Wer nur seine Staerken trainiert, wird irgendwann an seinen Schwaechen scheitern, weil Gegner genau dort ansetzen.
Was ist Dennis Sivers zentrales Lebensmotto?
„Von nichts kommt nichts.“ Dennis ist ueberzeugt, dass man sich die besten Dinge im Leben verdienen muss. Man bekommt nur wenige Dinge geschenkt, und wer nichts macht, erntet auch nichts.
Ist MMA fuer Dennis Siver ein Marathon oder ein Sprint?
Fuer Dennis ist MMA ein Marathon. Der Koerper muss ueber Jahre hinweg belastbar bleiben, und man darf nicht alles auf einmal geben, sonst riskiert man Verletzungen und Burnout.
Highlight-Zitate
„Von nichts kommt nichts. Man muss nicht alles im Leben verdienen, man bekommt nur wenige Dinge im Leben geschenkt und die besten Dinge muss man sich verdienen.“
– Dennis Siver
„Sobald ein Gong klingelt, heisst es fuer dich halt Vollgas geben. Und dann ist es einfach nur wie so eine Arbeit fuer mich.“
– Dennis Siver
„Angst darf man nicht haben, weil wenn man bei so einer Sportart Angst hat, sich weh zu tun, braucht man das gar nicht zu machen.“
– Dennis Siver
„Motivation und Disziplin, das eine funktioniert nicht ohne das andere.“
– Dennis Siver
„Wenn du nur deine Staerken trainierst, dann werden deine Schwaechen nicht besser. Und irgendwann wird dein Gegner genau diese Schwaechen finden.“
– Dennis Siver
„Ich versuche das so zu sehen, als ob ich in ein Spiel reingehe und das Ganze einfach mal spielerisch probiere, mal rauszufinden, wer von uns beiden schneller ist.“
– Dennis Siver
„Koerper und Geist muss alles immer in einem laufen.“
– Dennis Siver
Transkript
Das vollständige Gespräch
Hi zusammen und herzlich Willkommen zu Project Mindset. Zur heutigen Folge habe ich eine kleine Anmerkung zu machen, und zwar, ich durfte mal wieder ein super interessantes Interview führen, dieses Mal mit dem Mixed Martial Arts Kämpfer Dennis Siever. Wir haben über die Themen Mindset, Motivation und Disziplin in der härtesten Sportart der Welt gesprochen. Dennis ist ein ehemaliger UFC-Kämpfer, UFC steht für Ultimate Fighting Championship, das ist quasi die Champions League in der Kampfsportwelt und er war auch der erste Deutsche, der einen Vertrag in der UFC erhalten hatte.
Für mich wurde es im Gespräch mit Dennis super schnell klar, wie professionell und diszipliniert er seine Themen und seine Sportart angeht. Das Interview könnt ihr natürlich gerne hier im Podcast anhören oder aber auch auf meinem YouTube-Kanal, denn wir haben ein kleines Video dazu gedreht, einfach auf YouTube nach Project Mindset suchen oder auf meiner Homepage www.projectmindset.de auf den YouTube-Button klicken und ja, im Video seht ihr auch unter anderem dann auch noch ein kleines Patzentraining von Dennis und mir und es hat super viel Spaß gemacht.
Eine kleine Bitte hätte ich noch an euch, wenn ihr auf meinem YouTube-Kanal vorbeischaut, wäre es super, wenn ihr mir ein Like dalassen könntet und vor allem meinen Kanal abonniert. Ich versuche gerade den YouTube-Kanal etwas auszubauen und auch öfter mal Videos zu Mindset-Themen oder auch dieses Interview zu posten und über jeden Support von euch wäre ich da super dankbar. Nun genug gequatscht und viel Spaß mit der Folge. Mein Motor im Leben wäre so, von nichts kommt nichts, also das heißt so gut wie, man muss nicht alles im Leben verdienen, man bekommt nur wenige Dinge im Leben geschenkt und die besten Dinge muss man sich verdienen, sei es im Sport, sei es irgendwie im Leben, im Berufsleben und sonstigen.
Wenn man nichts macht, dann erntet man nichts und das war schon immer mein Lebensmotor. Hi zusammen und herzlich willkommen bei Project Mindset, der Kanal für all diejenigen, die ganz genau wissen, dass mit dem richtigen Mindset im Leben alles möglich ist. Heute haben wir wieder einen ganz besonderen Gast bei uns, es ist Dennis Siever, der erste deutsche UFC-Kämpfer, der jemals einen Vertrag bei der UFC unterschrieben hat. Er ist super bekannt, berühmt berüchtigt für seinen Spinning Backkick und ich möchte heute mit ihm darüber reden, wie er mit den ganzen Erfolgen, Niederlagen und Motivation in der härtesten Sportart der Welt umgegangen ist.
Dennis, vielen Dank für deine Zeit heute. Gerne, gerne. Und wo kann man mit so einem Kerl besser sprechen als in einem Oktagon? Deswegen heute sind wir direkt hier vor dem Oktagon, später gehen wir auch rein, machen ein bisschen Pratzentraining und ich schieße am besten mal mit den ersten Fragen los. Genau, machen wir so. Die erste Frage, Dennis, und zwar, du bist ein relativ entspannter Kerl. Ich kenne dich so ein bisschen außerhalb vom Ring und vom Oktagon. Du bist sehr gelassen, mit dir kann man sehr gut reden.
Wie schaffst du es, dass du auf der einen Seite so ein entspannter, gelassener Mensch bist und dann aber im Ring bzw. im Oktagon sofort in dem Beast Mode drin bist und von 0 auf 100 alles gibst? Gute Frage. Ich denke, das ist eine Arbeitseinstellung, weil sobald ein Gong klingelt, heißt es für dich halt Vollgas geben. Und das gibst du ja immer im Oktagon oder im Ring. Und dann ist es einfach nur wie so eine Arbeit für mich. Und dann versuche ich, mein Bestes zu geben und einfach mal den Kampf zu gewinnen.
Und dazu gehört natürlich auch Aggression und Motivation und natürlich auch Action. Und im normalen Leben, wenn es nicht gerade mal der Fall ist, dass man das braucht, versucht man halt das Ganze zu sparen und das Leben normal anzugehen. Also wie gesagt, ruhig und gelassen. Und was für Emotionen hast du direkt vor dem Kampf? Also wenn du weißt, so eine halbe Stunde geht es los, da musst du jetzt direkt quasi in den Kampf reinspringen. Was fühlst du da? Wie gehst du damit deine Emotionen um? Ja, man ist, man steht unter Spannung, man hat eine gewisse Aufregung natürlich, weil man hat lange darauf gearbeitet, man hat sich vorbereitet, man hat Verantwortung, man will nicht verlieren, man will sich von der besten Seite zeigen.
Deshalb ist es ein Moment, wo du halt wirklich sehr konzentriert bist und versuchst, deine beste Leistung abzurufen. Und man hat einen gewissen Tunnelblick irgendwie mal auch, kann man sagen. Und ja, schwer zu beschreiben, wenn man das nicht selber gemacht hat. Aber vielleicht können sich halt Leute vorstellen, die mal irgendwie mal eine Prüfung geschrieben haben oder so. Irgendwie ungefähr ist es so, du machst etwas, auf was du dich lange vorbereitet hast und dann gibst du auch alles. Spielt auch Angst eine Rolle mit dabei?
Also hast du vielleicht sogar Angst, dass du ausgenockt wirst, also dass dir auch wehgetan wird in irgendeiner Form oder blendest du das komplett aus? Nein, also so Gedanken sollte man nicht haben oder darf man nicht haben, sonst hat man den Kopf nicht frei für den Kampf. Also ich versuche das so zu sehen, als ob ich in ein Spiel reingehe und das Ganze einfach mal spielerisch mal probiere, mal rauszufinden, wer von uns beiden schneller ist, einfach oder stärker, wer gewisse Sachen besser machen kann.
Fortsetzung
Und dann klappt es auch am besten. Natürlich ist die Aufregung wichtig, sonst ist man nicht konzentriert genug, aber Angst darf man nicht haben, weil wenn man bei so einer Sportart Angst hat, sich weh zu tun oder irgendwas, keine Ahnung, eine Verletzung zu riskieren, braucht man das gar nicht zu machen. Trainierst du auch irgendwie deine Emotionen und deine Gedanken? Also ist auch ein, ich sage es mal, ein Mindset- Training irgendwie relevant für dich vor einem Kampf oder ist es rein körperlich, was du machst?
Ich denke, das gehört alles zusammen, weil jedes schwere Training fordert auch irgendwie eine Konzentration. Körper und Geist muss alles immer in einem laufen. Jetzt extra mentales Training oder so mache ich nicht, habe ich nicht nötig. Es gibt Leute, die brauchen das, haben das auch schon gemacht, aber ich konnte das immer selbst regeln. Ich könnte mit mir selbst immer im Klaren sein und bis jetzt hat es auch immer gut geklappt. Und du hast vorhin auch Motivation angesprochen. Wie wichtig ist das Thema Motivation für dich?
Also ich gebe dir vielleicht ein bisschen Hintergrund. Ich bin nicht so ganz überzeugt, dass man Motivation brauchen muss, um die Dinge sehr gut zu machen, die man eben machen möchte. Ich will nämlich auch an Tagen, wo ich nicht motiviert bin, entsprechend performen können. Wie ist es bei dir? Weil ich glaube, deine Trainingseinheiten sind ja extrem hart, extrem lang. Ich durfte einmal bei dir mit trainieren. Ich weiß, es ist nicht einfach, unbedingt bei dir mitzuhalten. Aber brauchst du quasi Motivation, um solche harte Trainingseinheiten zu machen?
Ich denke, Motivation braucht man für alles im Leben, also im Großen und Ganzen auf jeden Fall, weil ich, wenn ich jetzt eine Vorbereitung zu einem Kampf habe, das dauert ja über mehrere Wochen. Natürlich gibt es da auch Tage, wo du nicht motiviert bist, aber trotzdem dein Training durchziehen musst. Da spielt dann eine gewisse Professionalität eine Rolle. Aber Motivation im Gesamten musst du schon haben, um dich irgendwie auf etwas Großes vorzubereiten. Ansonsten brauchst du damit gar nicht anzufangen, weil, ja, ohne gewisse Ziele vor Augen, was halt Motivation auch bedeutet, erreichst du auch nie etwas im Leben.
Das ist halt so eine meine Einstellung. Aber was würdest du als wichtig empfinden? Das Thema Motivation oder das Thema Disziplin? Beides. Also das eine funktioniert nicht ohne das andere, weil wir sind alle motiviert, irgendwelche Sachen im Leben zu erreichen, zu machen, aber haben oft nicht genug Disziplin, das durchzuziehen, wie zum Beispiel tägliches Training, schwere Trainingseinheiten oder halt regelmäßiges Training. Manchmal aber auch mal einen Tag oder ein paar Stunden, wo man einfach nur nichts machen will oder was anderes machen will.
Aber man muss sich zwingen, ins Training zu gehen und schwere Trainingseinheiten durchzuziehen. Da gehört halt auch Disziplin dazu. Diätplan und so weiter. Das ist ja auch so eine Sache, was du nicht nur durch die Motivation erreicht, aber du musst auch motiviert sein, um das durchzusetzen. Deshalb finde ich, dass diese beide Komponente immer ineinandergreifen und immer zusammen gehen. Du warst ja der erste Deutsche, der in der UFC quasi unter Vertrag stand, also UFC für die Ultimate Fighting Championship.
Wie war es für dich vom Gefühl her quasi der erste zu sein, aus diesem Land, der da antreten durfte? Ein gutes Gefühl war das natürlich. Ein gutes Gefühl. Das war ja mein Traum, der in Erfüllung gegangen ist. Ich habe auch lange darauf gearbeitet und das war schon was Besonderes. Das ist wie keine Ahnung, wie ein Wunsch, was du dir selbst erfüllt hast mal im Leben. Und ja, der erste zu sein war natürlich auch damals was Besonderes. Deshalb, wie gesagt, wie Erfüllung meiner Wünsche. Und wie lange hast du darauf hingearbeitet?
Ja gut, Kampfsport habe ich ja schon immer gemacht, seit ich 13 oder 14 bin. Speziell UFC und MMA ist ja noch jung gewesen damals. Da habe ich jetzt, ich meine, in MMA hatte ich jetzt dann vier Jahre oder so mich durchkämpfen müssen, in irgendwelchen kleinen Veranstaltungen und Organisationen weltweit auch, bis es dann geklappt hat mit UFC. Aber ansonsten, wie gesagt, Kampfsport und irgendwie was Profi, Profi-Sportler zu werden, war schon immer mein Traum. Ja, also der der Kommentator, der Joe Rogan hat mal über dich gesagt, dein Spinning-Backkick, das ist einfach nur der Hammer.
Der hat von dir geschwärmt. Ich habe bei YouTube-Videos darüber gesehen. Ist natürlich toll, dass du es auch geschafft hast, so ein, ja, ich sage es mal, ein Name zu hinterlassen für deine Qualitäten. Ist das auch etwas, worauf du stolz bist? Auch ich sage es mal, wo du auch anderen sagst, hey, ich habe da schon was geschafft, was vielleicht andere nicht geschafft haben. Also wie gehst du damit mit der Situation um? Ja, das ist schon was was Schönes natürlich, weil wie du sagst, wenn du mal namentlich mal erwähnt wirst irgendwo oder mal so ein bisschen in die Geschichtsbücher, kann man sagen, so ein bisschen eingeschrieben wirst.
Fortsetzung
Es gibt ja viele Highlights-Videos oder so irgendwie, wo man halt auch vertreten ist dann dadurch. Damals zu der Zeit war ich einer der Ersten, der halt zweimal jemanden, der mit K.O. geschlagen hat und das waren immer K.O. des Abends halt. Deshalb ist es schon was Besonderes. Auch natürlich, wie gesagt, ich habe viel Zeit damit verbracht, die Technik zu machen, zu lernen und zu perfektionieren und dann kommt das auch noch in Erfüllung. Das ist schon was Besonderes und schon mal eine Belohnung für dich halt als Sportler, für etwas, was du halt lange machst und worauf du hinarbeitest.
Und du hast gerade Techniken gesagt. MMA, also Mixed Martial Arts, lebt ja davon, dass unglaublich viele Sportarten zusammentreffen. Ich glaube, die Kernsportarten kann man so sagen, das wahrscheinlich Ringen, Kickboxen, Boxen und Brazilian Jiu-Jitsu, würde ich sagen. Wie gehst du mit diesen verschiedensten Sportarten um? Fokussierst du dich auf eine Sportart oder machst du irgendwie gefühlt alles gleichmäßig viel? Hintergrund der Frage ist nämlich, ich stehe auch immer vor der Frage, fokussiere ich mich auf meine Stärken oder fokussiere ich mich auf meine Schwächen?
Wie bist du mit der Situation umgegangen? In erster Linie muss man natürlich versuchen, alles zu machen, damit man von allem ein bisschen Überblick hat. Überall man mitmachen kann, mitgehen kann, weil der Kampf verlagert sich ja vom Stand auf dem Boden und überall. Genauso wie im Lebenssituation ergeben sich einfach und da musst du überall, um zu überleben, praktisch etwas können. Und wenn du nur deine Stärken trainierst, dann werden deine Schwächen nicht besser. Und irgendwann werden wir das ausgenutzt von Leuten, von Gegnern, weil die studieren dich ja, die gucken ja, was du kannst, was du nicht kannst.
Und wenn du dann nur Schwächen hast, die offensichtlich sind, werden die sofort ausgenutzt. Deshalb habe ich schon versucht, alles zu machen und eher auf die Schwächen einzugehen, weil da war ja ein Defizit. Den musste man ja ausgleichen. Und natürlich die Stärken, die sind halt einfach so mitgelaufen, weil die waren schon immer halt etwas, was du so oder so konntest oder halt von früheren Zeiten. Angefangen habe ich ja mit Kickboxen. Manche Sachen habe ich halt mitgebracht einfach, weil ich das ja schon davor gemacht habe und den Rest habe ich versucht immer so dazu auszugleichen und so oder so weit zu bringen, dass es insgesamt ein System gibt, wo du einfach nur nahtlose Übergänge hast, praktisch, dass man nicht mehr sagen kann, du bist eindimensionaler Kämpfer, sondern du hast ein Gesamtpaket und kannst überall mithalten.
Das war nur das Ziel. Jetzt kommt vielleicht eine etwas unfaire Frage, aber so im Nachhinein. Was hättest du mehr trainieren müssen und wann hast du vielleicht erkannt, dass du von einer Sache vielleicht hättest mehr machen müssen? Ja, gut, wenn ich jetzt wieder anfangen würde, von vorne das Ganze mit dem Ganzen, würde ich vielleicht mal ein bisschen früher mit Bodenkampf und Ringen anfangen. Das habe ich dann erst nachhinein gelernt. Natürlich lernst du das in späteren Jahren nicht mehr so gut wie jetzt als Kind, jetzt Kickboxen oder so.
Aber ansonsten würde ich jetzt nicht vieles anders machen. Vielleicht manche Sachen, Kleinigkeiten ein bisschen einfach verbessern oder mehr darauf eingehen, aber Gesamtpaket würde ich jetzt schon so lassen, wie es ist. Dennis, du hast ja unglaublich harte Trainingseinheiten. Du trainierst zweimal am Tag, das auch mehrere Tage die Woche. Wie ist das nochmal zu dem Thema zurückzukommen mit der Motivation? Gibt es Tage, wo du einfach vielleicht gar nicht so Lust hast, zu trainieren, aber du weißt, dass du trainieren musst?
Und wenn so ein Tag kommt, wie kannst du dich trotzdem überreden oder überzeugen, dass du jetzt nochmal richtig all in gehen musst ins Training? Ja, so Tage gibt es bei mir natürlich auch. Da denkt ich mal, jeder Mensch in seinem Leben. Aber wie gesagt, gewisse Professionalität zwingt mich dazu, weil die höheren Ziele einfach. Du musst immer dein Ziel in den Augen behalten und immer gucken, ja, abwägen. Was ist denn jetzt? Was ist dir wichtig? Was willst du erreichen? Und ohne nichts kommt halt nichts im Leben natürlich.
Und wie gesagt, gerade auf dem Niveau, wenn du jetzt einen wichtigen Kampf vor dir hast, musst du auch trainieren, egal ob du willst oder nicht. Es kann ja sein, dass du mal an einem Tag vielleicht ein bisschen weniger machst, ein bisschen runterschraubst, aber du musst trotzdem dich dazu zwingen, ins Training zu gehen und halt dein Bestes halt an dem Tag zu geben, weil wenn du es nicht mehr machst, bleibst du nicht lange auf dem Niveau. Und das ist das Problem. Und da ja mein Ziel immer weiterzukommen, immer besser zu werden, ist, muss ich oder darf ich mir sowas nicht leisten?
Einfach nur mal von der Laune abhängig zu sein und einfach mal das Ganze wie ein Spaß zu sehen. Das ist eine harte Arbeit und da gehört viel dazu. Hast du deinen Sport eher mehr als, ich sag jetzt mal, Marathon angesehen, wo du über eine ganz lange Zeit hinweg konstant deine Leistung abgeben musstest oder so mehr wie Sprint vergleichbar, wo du on point mal liefern musst für eine gewisse Zeit und dann wieder eine Pause machen konntest? Na, ich denke, in unserer Sportart kannst du das nicht. Also so sehen wir als Marathon, weil bei uns sind die Leistungskurven, die gehen mal nach oben, dann gehen die wieder runter, weil wir brauchen zwischen unseren Vorbereitungen und dem Kampf mal eine gewisse Pause, wo wir ein bisschen weniger trainieren, nicht ganz aussetzen, aber mal vielleicht ein paar Tage, aber nicht jetzt irgendwie auf 20 Prozent runtergehen.
Fortsetzung
Also ich versuche immer so zu machen, dass ich immer meine 60, 70 Prozent des Trainingsvolumens immer ständig fahre und vor dem Wettkämpfen dann praktisch die sechs, sieben, acht Wochen kommt dann die Vorbereitungsphase, dann geht es natürlich wieder hoch, die Belastung steigt, dann muss man Gewicht machen, dann trainiert man einfach mehr und versucht seinen Körper dann auf die 100 Prozent wieder hochzufahren. Nur wie gesagt, leider kannst du das nicht ein ganzes Jahr über machen, weil dann ist irgendwann der Körper überlastet, dann kommen Verletzungen, da kommen Krankheiten dazu.
Deshalb, wie gesagt, die beste Form kannst du vielleicht mal zwei, drei Wochen halten, wenn überhaupt und dann musst du runterschalten, ansonsten passiert irgendwas. Und so ist es zu vergleichen. Also ich glaube, der Körper ist unglaublich wichtig, aber wie schaffst du es auch, dass dein Geist quasi mit deinem Körper immer auf einer Linie fährt? Na ja, du musst natürlich auf deinen Körper achten. Man sagt ja so im gesunden Körper ist auch ein gesunder Geist. Das heißt, du musst immer darauf achten, dass es dir gut geht, dass du dich richtig ernährst, dass du genug Pause machst, dass du dich gut ausruhst, regenerierst, schlaf.
Das sind alle so Faktoren, die wichtig sind. Und wenn das alles funktioniert, dann fühlst du dich auch ganz anders. Dann bist du auch vom Kopf her auch mehr motiviert, hast bessere Laune. Dementsprechend natürlich leistest du mehr im Training und auch im Leben auch. Und das Ganze, wie gesagt, das überschneidet sich halt alles. Oder es ist eine Verkettung halt der Umstände, auf die du achten musst, dass es auch so läuft. Du kannst nicht einfach nur mit dem Kopf oder mit dem Körper halt arbeiten. Das sind Faktoren, die, wie gesagt, ohne einander nicht auskommen.
Und Regeneration speziell vor deinem Kopf? Bändest du irgendwas spezielles an, sei es Spaziergänge, Ausgiege oder ich sage es mal, viel Freizeit? Was machst du, dass dein Kopf auch, ich sage es mal, sich ausruhen kann von der Beanspruchung des Sports? Ja, einfach mal abschalten. Einfach mal spazieren gehen. Einfach mal, keine Ahnung, ein Film angucken oder so irgendwie. Einfach mal eine Stunde Zeit für sich nehmen, mal am Tag, wo du keinen Stress hast, wo du einfach nur wirklich mal, wie gesagt, vor sich hin halt irgendwie oder irgendwas machen, was dir Spaß macht.
Keine Ahnung, etwas lesen. Einfach mal was ruhiges, mal was runter, um runterzukommen. Das reicht mir dann meistens schon, um wieder fit zu werden und wieder halt Lust zu bekommen für mein Training. Ich habe noch eine, vielleicht ein bisschen mehr MMA-technische Frage. Und zwar, die geht um das Gewichtcutten, was man typischerweise macht. Ich habe mal von dir gehört, du cuttest bis zu 8 kg Gewicht vor einem Kampf. Ist das richtig? Ja, das ist korrekt. Genau, innerhalb von 24 Stunden. Das geht natürlich viel über Wasserverlust, aber das scheint für mich eine riesen mentale Belastung zu sein.
Ich sage es mal so kurz vor dem Kampf, der wichtig ist, nochmal körperlich darauf einzustellen und geistig, dass man jetzt so, wen ich essen darf, wen ich trinken darf. Ist es eine mentale Belastung? So ein krasser Gewichtsverlust innerhalb von wenigen Stunden? Ja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Das ist eine Kraftleistung, die mit dem Kampf zu vergleichen ist oder sogar mehr Energie kostet und mehr Überwindung kostet als der Kampf selbst, weil der Kampf selbst dauert 15 Minuten. Wenn es ein Titelkampf ist, 25 oder 30 insgesamt.
Und so ein Prozess wie Gewichtcutten dauert Tage, Wochen. Man fängt ja schon in der Vorbereitung an mit leichter Diät und verliert da so ein paar Gramm, schon ein bisschen, ein paar Kilogramm vielleicht noch und den Rest, so wie du sagst, bei mir war es immer so, dass ich so um die 8 Kilo dann gemacht habe in den letzten 24 Stunden für die Waage. Und das ist dann schon eine Kraftanstrengung. Und wenn du da mit dem Kopf nicht und pur bist, dann klappt das nicht, weil der Körper der Körper ist ausgezehrt.
Du hast Durst, du hast Hunger und du musst aber vielleicht noch weitermachen, weil noch ein, zwei Kilo fehlen oder so und da geht gar nichts mehr. Da musst du das dann überwinden. Du musst halt komplett abschalten können. Du musst halt wirklich wie ein Roboter denken oder programmiert sein, dass du nicht mehr denkst und nur das machst, was du nur dein Ziel vor Augen haben und auf das Ziel arbeiten. Ansonsten wird das nicht klappen, weil man bricht es leicht zusammen. Vor allem, wenn man, wie gesagt, 8 Kilo Wasser verloren hat, dann denkt man nichts anderes wie wir trinken.
Und dann muss man dann sich schon beherrschen können. Ich wusste gar nicht, dass man es echt vergleichen kann, dass es auch noch ein Kampf vor dem Kampf ist, sozusagen. Das ist schlimmer als ein Kampf. Wow. Ja, mega krass. Dennis, ich komme auch gleich zu meiner letzten Frage davor, aber vielleicht für unsere Zuhörerinnen und Zuhörer. Wenn ihr jemand online folgen möchte, wo kann er das am besten tun, wenn er so mehr über dich herausfinden möchte, gucken möchte, was du so treibst? Ja, das übliche halt Facebook, Instagram unter meinen Namen einfach mal eingeben.
Fortsetzung
Da gibt es auch Kanäle, da gibt es auch, keine Ahnung, Bilder, Trainingseinleitungen, ein paar Videos für die Leute, die sich interessieren oder das Ganze auch verfolgen. Das übliche halt, ja. Super. Auf jeden Fall im Folgen. Kommen wir nun zu meiner letzten Frage, die ich immer jedem Gast am Ende stelle, weil sie persönlich für mich auch sehr interessant ist. Welches Meintat hat für dich in deinem Leben den größten und positivsten Einfluss gehabt? Gut, mein Motor im Leben wäre so, von nichts kommt nichts.
Also das heißt so gut wie, man muss sich alles im Leben verdienen. Man bekommt nur wenige Dinge im Leben geschenkt und die besten Dinge muss man sich verdienen. Sei es im Sport, sei es irgendwie im Leben, im Berufsleben und sonstigen. Wenn man nichts macht, dann erntet man nichts. Und das war schon immer mein Lebensmotor. Wow. Leute, ich hoffe, das Interview hat euch genauso viel Spaß gemacht wie mir. Ich habe wirklich vieles mitgenommen. Vor allem habe ich mitgenommen, dass eben von nichts nichts kommt.
Und dass man überall und alles, was wert ist zu haben, braucht auch harte Arbeit. Ich glaube, zum Thema Disziplin kann man beim Deniz Seber auf jeden Fall noch ein bisschen was lernen. Zwei Trainingsanleitungen am Tag und das mehrere Tage die Woche. Ich bin total begeistert. Deniz, vielen Dank. Ich hoffe, ich konnte helfen. Das war richtig Spaß. Ich konnte das einschalten. Ja, auf jeden Fall. Und Leute, abonniert den Kanal. Lasst mir ein Like da, wenn euch die Folge gefallen hat und nicht vergessen, Mindset ist alles.
Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.
Keywords
Tags: Dennis Siver, UFC, MMA, Mindset, Motivation, Disziplin, Kampfsport, Mixed Martial Arts, mentale Staerke, Spinning Backkick, Ultimate Fighting Championship, Gewicht schneiden, Trainingsphilosophie, Beast Mode, Project Mindset
Namen und Begriffe
Dennis Siver, Reza Mehman, Joe Rogan, UFC (Ultimate Fighting Championship), MMA (Mixed Martial Arts), Octagon, Spinning Backkick, Brazilian Jiu-Jitsu, Kickboxen, Boxen, Ringen, Pratzentraining, Weight Cutting, K.O. des Abends, Project Mindset
Zitierfaehige Passage
Dennis Siver, der erste deutsche UFC-Kaempfer, beschreibt seinen Lebensmotor mit den Worten: „Von nichts kommt nichts.“
Fuer ihn sind Motivation und Disziplin keine Gegensaetze, sondern zwei Seiten derselben Medaille.
Angst hat im Octagon keinen Platz: Wer sie zulaesst, blockiert seinen Kopf und kann nicht frei kaempfen.
Stattdessen betrachtet er jeden Kampf wie ein Spiel und versucht spielerisch herauszufinden, wer der Bessere ist.
Sein Rat gilt nicht nur fuer Kaempfer: „Die besten Dinge im Leben muss man sich verdienen.“



