Protect your Confidence: Selbstvertrauen schützen
Drei praktische Tools, um dein Selbstvertrauen gegen negative Kommentare von außen zu verteidigen und deinen Weg konsequent weiterzugehen.
Einleitung
Confidence schützen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, wenn du an deinem Mindset arbeitest. In der sechsten Folge von Project Mindset spricht Reza Mehman über eine Situation, die viele von uns kennen: Du erzählst begeistert von einem neuen Thema und jemand redet es schlecht. Gerade wenn man neu anfängt, ist das Selbstvertrauen noch fragil und besonders anfällig für negative Kommentare. Reza teilt drei konkrete Tools, die helfen, die eigene Confidence zu bewahren: das Igel Prinzip, das Konzept des Entwachsens und selektives Zuhören. Die Episode zeigt anhand einer persönlichen Geschichte unter Freunden, warum es entscheidend ist, sich nicht vom eigenen Weg abbringen zu lassen. Wer an persönlichem Wachstum arbeitet, findet hier praxisnahe Strategien für mehr emotionale Resilienz.
Zusammenfassung
In einem Satz: Schütze dein Selbstvertrauen mit dem Igel Prinzip, dem Bewusstsein, deiner Umgebung entwachsen zu sein, und selektivem Zuhören, um trotz negativer Kommentare konsequent deinen Weg zu gehen.
In drei Sätzen: Reza Mehman erzählt, wie ein Freund beim gemeinsamen Abendessen für sein neues Mindset Thema negative Kommentare kassierte und sichtlich verunsichert wurde. Er stellt drei Tools vor, um die eigene Confidence zu schützen: das Igel Prinzip (Stacheln ausfahren und fokussiert bleiben), das Konzept des Entwachsens (vielleicht bist du deiner Umgebung schon voraus) und selektives Zuhören (weder auf übertrieben positive noch auf negative Kommentare hören). Die Kernbotschaft lautet: Lass dich unter keinen Umständen von deinem Weg abbringen, denn dein Selbstvertrauen ist dein wertvollstes Gut beim persönlichen Wachstum.
In fünf Sätzen: Reza Mehman schildert eine Situation unter Freunden, bei der ein Kumpel mutig über seine schwierige Zeit und sein neues Mindset sprach, jedoch von einem anderen mit negativen Kommentaren konfrontiert wurde. Der betroffene Freund war sichtlich geknickt, obwohl keine Böswilligkeit dahintersteckte. Reza stellt daraufhin drei Tools vor: Das Igel Prinzip bedeutet, sich wie ein Igel zusammenzurollen, Stacheln auszufahren und voll auf das eigene Thema fokussiert zu bleiben. Das zweite Tool ist die Erkenntnis, dass man seiner Umgebung möglicherweise entwachsen ist und andere einfach noch nicht so weit sind, das Thema zu verstehen. Das dritte Tool ist selektives Zuhören, also weder auf übertrieben positives noch auf negatives Feedback zu hören, sondern konsequent das eigene Ding zu machen.
Kontext: Wer, Was, Warum
Wer spricht: Reza Mehman, Host des Podcasts Project Mindset, teilt persönliche Erfahrungen und konkrete Werkzeuge rund um Mindset und persönliches Wachstum.
Worum geht es: Die Episode behandelt das Thema Selbstvertrauen schützen (Protect your Confidence). Anhand einer realen Situation unter Freunden entwickelt Reza drei praktische Tools, um die eigene Confidence gegen negative Einflüsse von außen zu verteidigen.
Warum ist das relevant: Wer an sich arbeitet und neue Wege geht, ist besonders am Anfang verletzlich. Negative Kommentare, selbst wenn sie nicht böswillig gemeint sind, können den Fortschritt empfindlich stören. Emotionale Resilienz und der bewusste Schutz des eigenen Selbstvertrauens sind Grundvoraussetzungen für nachhaltiges persönliches Wachstum.
Drei Kernfragen der Episode:
- Wie schütze ich mein Selbstvertrauen, wenn andere meine neuen Themen schlecht reden?
- Was bedeutet es, seiner Umgebung entwachsen zu sein, und wie gehe ich damit um?
- Warum ist selektives Zuhören sowohl bei positiven als auch bei negativen Kommentaren wichtig?
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung – Warum Confidence schützen so wichtig ist
- Zusammenfassung – Die Episode in Kurzform
- Kontext – Hintergrund und Kernfragen
- Themen und Einordnung – Die zentralen Themenbereiche
- Kern-Aussagen – Die wichtigsten Botschaften
- Häufig gestellte Fragen – Antworten auf zentrale Fragen
- Highlight-Zitate – Prägnante Aussagen aus der Episode
- Transkript – Die vollständige Episode zum Nachlesen
- Keywords – Relevante Schlagworte
- Namen und Begriffe – Wichtige Referenzen
- Zitierfähige Passage – Zum Teilen und Zitieren
Themen und Einordnung
1. Selbstvertrauen und Confidence aufbauen
Gerade in der Anfangsphase eines neuen Themas ist das Selbstvertrauen noch nicht gefestigt. Reza zeigt, warum dieser fragile Zustand besonderen Schutz braucht.
Keywords: Selbstvertrauen aufbauen, Confidence stärken, innere Sicherheit
2. Umgang mit negativen Kommentaren
Nicht jeder negative Kommentar ist böswillig gemeint, doch die Wirkung auf das Selbstvertrauen kann verheerend sein. Die Episode liefert praktische Strategien, um sich davon nicht verunsichern zu lassen.
Keywords: negative Kommentare, Kritik umgehen, emotionale Abgrenzung
3. Emotionale Resilienz entwickeln
Weder übertrieben positives noch negatives Feedback sollte den eigenen Kurs bestimmen. Selektives Zuhören und innere Fokussierung sind Schlüssel zur Resilienz.
Keywords: emotionale Resilienz, Widerstandsfähigkeit, innere Stärke
4. Persönliches Wachstum und Umfeld
Wenn man an sich arbeitet, kann man seiner Umgebung entwachsen. Das ist kein Zeichen von Arroganz, sondern ein natürlicher Teil des Wachstumsprozesses.
Keywords: persönliches Wachstum, Umfeld entwachsen, Mindset Entwicklung
5. Verletzlichkeit zeigen als Stärke
Offen über Schwächen und Fehler zu sprechen zeugt von Mut. Diese Verletzlichkeit verdient Schutz, nicht Kritik.
Keywords: Verletzlichkeit, Offenheit, Mut zeigen
Kern-Aussagen
- Wer an einem neuen Mindset arbeitet, hat am Anfang noch keine gefestigte Confidence und ist deshalb besonders anfällig fuer negative Kommentare.
- Das Igel Prinzip bedeutet: Stacheln ausfahren, sich fokussieren und negative Einflüsse von außen einfach nicht durchlassen.
- Vielleicht bist du deiner Umgebung entwachsen. Das heißt nicht, dass du schlauer bist, sondern dass du in einem bestimmten Bereich einfach schon weiter bist.
- Selektives Zuhören gilt für positive und negative Kommentare gleichermaßen, denn zu viel positives Feedback kann genauso blind machen.
- Negative Kommentare sind nicht immer böswillig gemeint, können aber trotzdem erheblichen Schaden am Selbstvertrauen anrichten.
- Über Schwächen und persönliche Herausforderungen zu sprechen ist ein Zeichen von Stärke und Verletzlichkeit zugleich.
- Bei Kindern lassen wir Fehler und Lernprozesse zu, bei Erwachsenen kritisieren wir viel schneller, obwohl auch sie noch im Lernprozess sind.
- Emotionale Resilienz bedeutet, weder bei positivem noch bei negativem Feedback vom eigenen Weg abzuweichen.
- „Be who you are and say what you feel, because those who mind don’t matter and those who matter don’t mind.“ (Dr. Seuss)
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet „Protect your Confidence“?
Protect your Confidence bedeutet, das eigene Selbstvertrauen bewusst vor negativen Einflüssen von außen zu schützen. Besonders wenn man an einem neuen Thema oder Mindset arbeitet, ist die Confidence noch fragil und braucht aktiven Schutz.
Was ist das Igel Prinzip im Kontext von Selbstvertrauen?
Das Igel Prinzip (Hedgehog Prinzip) bedeutet, sich wie ein Igel zusammenzurollen und die Stacheln auszufahren, wenn negative Kommentare kommen. Man bleibt voll fokussiert auf das eigene Thema und lässt niemanden an sich heran, der die eigene Confidence beschädigen will.
Wie gehe ich mit negativen Kommentaren von Freunden um?
Reza empfiehlt drei Strategien: Erstens das Igel Prinzip (fokussiert bleiben), zweitens die Erkenntnis, dass man seiner Umgebung möglicherweise entwachsen ist, und drittens selektives Zuhören, also weder auf übertrieben positive noch auf negative Kommentare zu stark zu reagieren.
Was bedeutet es, seiner Umgebung entwachsen zu sein?
Seiner Umgebung entwachsen zu sein bedeutet nicht, schlauer oder besser zu sein als andere. Es bedeutet, dass man in einem bestimmten Bereich bereits weiter ist und die Umgebung noch nicht so weit ist, um das Thema zu verstehen. Das hilft, negative Kommentare nicht persönlich zu nehmen.
Warum ist selektives Zuhören auch bei positivem Feedback wichtig?
Zu viele positive Kommentare können einen sogenannten Information Bias erzeugen. Man wird blind fuer die Schattenseiten einer Sache und denkt nicht mehr über andere Möglichkeiten nach. Deshalb sollte man sowohl positive als auch negative Kommentare nicht zu stark an sich heranlassen.
Warum ist Verletzlichkeit zeigen eine Stärke?
Wer offen über Schwächen und Fehler spricht, zeigt Mut und ermöglicht echtes persönliches Wachstum. Diese Offenheit verdient Respekt und Schutz, keine negativen Kommentare. Sie ist die Grundlage für authentische Beziehungen und persönliche Entwicklung.
Was hat der Umgang mit Kindern mit Confidence zu tun?
Bei kleinen Kindern lassen wir Fehler zu und bombardieren sie nicht mit Verbesserungen, damit sie ihr Selbstvertrauen aufbauen können. Bei Erwachsenen kritisieren wir hingegen viel schneller, obwohl auch sie in neuen Bereichen noch im Lernprozess sind und Schutz fuer ihre Confidence brauchen.
Wie stärke ich meine emotionale Resilienz?
Emotionale Resilienz stärkt man, indem man weder bei positivem noch bei negativem Feedback vom eigenen Weg abweicht. Die drei Tools von Reza (Igel Prinzip, Umgebung entwachsen, selektives Zuhören) helfen dabei, innerlich stabil zu bleiben und konsequent an den eigenen Zielen zu arbeiten.
Highlight-Zitate
„Protect your Confidence. Also lass dich da jetzt nicht von der Seite dumm angerätschen, sondern mach dein Ding genau weiter, wenn du fest dran glaubst, dass es das Richtige ist.“
– Reza Mehman
„Einfach zusammenrollen, Stacheln ausfahren und trotzdem voll fokussiert auf sein eigenes Thema sein.“
– Reza Mehman
„Vielleicht bin ich einfach meine Umgebung ein bisschen entwachsen. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt schlauer bin oder besser bin, sondern vielleicht, dass ich mit einem Thema einfach richtig liege und meine Umgebung einfach noch nicht so weit ist.“
– Reza Mehman
„I can’t hear you. Nicht im positiven, aber auch nicht im negativen Sachen. Zu viel auf andere Leute hören. Einfach sein eigenes Ding weitermachen.“
– Reza Mehman
„Be who you are and say what you feel, because those who mind don’t matter and those who matter don’t mind.“
– Dr. Seuss, zitiert von Reza Mehman
„Er hat auf der einen Seite eine sehr verletzlichste Seite von sich gezeigt, weil jeder, der über seine Schwächen spricht oder über seine Themen spricht, die ihn bewegen, zeigt natürlich auch so ein bisschen Verletzlichkeit. Das fand ich richtig toll.“
– Reza Mehman
„Bei kleinen Kindern machen wir das so. Aber je älter jemand wird, desto früher hauen wir auch dagegen.“
– Reza Mehman
Transkript
Das vollständige Gespräch
Hi zusammen, hier ist Reza Mehman und ihr hört die sechste Podcast-Folge vom Project Mindset. Kennt ihr den Moment, wenn ihr jemandem, zum Beispiel euren Freunden, eine Sache erzählt, wo ihr gerade neu angefangen habt oder wo ihr gerade total begeistert davon seid? Das kann ein Hobby sein, das kann ein Buch sein, das kann ein Zitat sein, was ihr gehört habt. Und der Freund, der euch gegenüber sitzt, redet das in dem Moment schlecht. Er sagt, boah, ne, finde ich nicht so toll. Oder gefällt mir nicht. Naja, wenn es dir gefällt, ist ja in Ordnung.
So was ähnliches ist einem Kumpel von mir passiert. Und ich musste sehr stark über das heutige Titelthema nachdenken, und zwar Protect Your Confidence. Und am besten erzähle ich euch kurz die Geschichte. Es war nämlich so, wir saßen zu viert am Tisch, haben zusammen Abend gegessen. Ich habe so eine kleine Gruppe von Freunden, wo wir uns regelmäßig treffen. Wir treffen leider selten, aber dennoch regelmäßig treffen und einfach immer uns gegenseitig alles erzählen, was in der Zwischenzeit so passiert ist und was uns gerade beschäftigt, woran wir Freude haben, aber auch was uns gerade schwerfällt.
Der eine Kumpel hat eine leider etwas schwierige Zeit hinter sich und hat auch darüber berichtet, erzählt, was er Fehler in der Vergangenheit gemacht hat und wie er versucht, diese Fehler in der Zukunft zu vermeiden. Er hat auch viel über sein neues Mindset gesprochen, also wie er das Mindset-Thema überhaupt angeht. Und was ich super fand, er hat auf der einen Seite eine sehr verletzlichste Seite von sich gezeigt, weil jeder, der über seine Schwächen spricht oder über seine Themen spricht, die ihn bewegen, zeigt natürlich auch so ein bisschen Verletzlichkeit.
Das fand ich richtig toll. Auf der anderen Seite war es natürlich auch super schön zu sehen, dass er da Progress macht, also Fortschritt macht und besser wird. Als er dann über seine Routine auch gesprochen hat, also dass er täglich verschiedenste Sachen anwendet, damit er eben voranschreitet mit seinem Mindset, hat einer meiner anderen Kumpels, der mit dabei war, leider ein paar negative Kommentare abgelassen. Ich unterstelle da auch keine Böswilligkeit, sondern in dem Moment hat er einfach nur gesagt, ja, brauche ich nicht, weiß nicht, was du daran so toll findest.
Also ich brauche sowas nicht. Na ja, wenn du es brauchst, dann mach es halt. Also wie gesagt, ich glaube nicht, dass es böswillig in dem Moment war, aber ich habe gemerkt, das hat mein Freund schon verletzt, der über seine neuen Mindset-Themen gesprochen hat. Verletzt in dem Sinne, dass er vielleicht sogar so ein bisschen geknickt war. Und ich hatte auch kurz den Eindruck, dass er selbst vielleicht blöd fand, was er gerade tut, weil ihr kennt es vielleicht, wenn ihr was Neues startet, ist die Confidence, also das Selbstvertrauen am Anfang, nicht so hoch, wie wenn man schon seit 10, 15 oder 20 Jahren ein Thema betreibt.
Und dementsprechend hätte ich am liebsten in dem Moment meinen Kumpel gesagt, hey, protect your confidence. Also lass dich da jetzt nicht von der Seite dumm angerätschen, sondern mach dein Ding genau weiter, wenn du fest dran glaubst, dass es das Richtige ist. Ich habe es leider in dem Moment tatsächlich verpasst, ihm das zu sagen. Und ich habe im Nachhinein auch viele Gedanken gemacht, was ich denn in dem Moment an Tools oder Werkzeugen, wie ich immer so schön sage, wenn es ums Mindset geht, was der Tool sich am liebsten ihm mitgegeben hätte.
Und genau darum geht es. Also wenn ihr ein Thema gerade habt, das euch total bewegt, dass ihr, selbst wenn ihr von Freunden, Bekannten und so weiter schlecht angesprochen werdet darauf, trotzdem mit dem Thema weitermacht. Diese drei Tools sind relativ einfach und ich hoffe, die nutzen euch auch so, wie sie mir schon häufiger genutzt haben. Das eine Tool, das ich gerne verwende, und da verbinde ich auch ein Sinnbild dafür, das ist das Igel-Prinzip, also Hedgehog-Prinzip, was ich damit meine ist, und das finde ich an Igeln ganz cool.
Ich habe das Gefühl, wir haben hier im Garten ein Igel, ich habe das Gefühl, die machen ihr eigenes Ding. Das heißt, die rollen sich zusammen, fahren ihre Stacheln aus und man kommt gar nicht an die dran, selbst wenn man wollen würde. Und wenn man sich mal das auf sich selber überträgt, das heißt, wenn man in dem Moment eine neue Sache für sich entdeckt hat und da kommt jemand und möchte einen schräg von der Seite angerätschen, deswegen, und das ist schlechtredend vielleicht das Thema, einfach zusammenrollen, Stacheln ausfahren und trotzdem voll fokussiert auf sein eigenes Thema sein.
Das ist ein Tool, was ich meinem Kumpel gerne mitgegeben hätte. Hey, pass auf, der hat gerade zwar was Böses gesagt, aber hey, konzentriere dich und fokussiere dich voll auf dein Thema. Egal, was da gerade gesprochen wird. Das zweite Tool, was ich gerne verwende, eigentlich auch in einem anderen Kontext, aber hier passt das auch wunderbar, ist, wenn ich merke, ich spreche mit gewissen Leuten oder mit meinem Umfeld über Themen und die können es überhaupt nicht nachvollziehen, aber ich bin mir total sicher, dass das Thema richtig ist und vor allem auch richtig ist, wie ich es angehe, dann habe ich einen Gedanken in meinem Kopf und der ist, vielleicht bin ich einfach meine Umgebung ein bisschen entwachsen.
Fortsetzung
Also ich bin selber gewachsen und vielleicht bin ich einfach meine Umgebung entwachsen. Das bedeutet nicht, dass ich jetzt schlauer bin oder besser bin oder was auch immer, sondern vielleicht, dass ich mit einem Thema einfach richtig liege und meine Umgebung einfach noch nicht so weit ist, um zu verstehen, was ich überhaupt damit meine. Natürlich, ich bedenke auch dabei, dass ich selber das Thema noch nicht vielleicht verstanden habe, aber mir hilft dieses Tool, das Tool zu überlegen, zu denken, okay, hey, vielleicht bin ich meinen Freunden entwachsen in der Kategorie oder in dem Wissen oder in dem was auch immer das sein mag.
Das bedeutet nicht, dass, wie gesagt, dass ich schlauer bin als sie, sondern einfach nur, dass ich in dem Fall vielleicht sogar weiter bin als die. Dementsprechend lasse ich dann auch so Kommentare auch gar nicht so an mich dran, weil ich weiß, hey, vielleicht musst du erst mal selber ein paar Erfahrungen machen, um genau zu verstehen, was ich meine. Das dritte Tool, was ich besonders gut finde, also ich bin nämlich eine Person, die lässt sich total über motivieren durch Sachen von anderen Menschen.
Ja, hey, das hast du total toll gemacht. Dann fühle ich mich selber natürlich gut und habe auch überlegt. Ich habe vielleicht in der ersten Folge, glaube ich, war das darüber gesprochen, dass man auch so einen Information-Bias haben kann. Das heißt, wenn man zu viele positive Kommentare bekommt, dass man natürlich auch so ein bisschen blind wird für die Downside einer Sache. Das heißt, man ist so oft das Positive fokussiert. Man denkt überhaupt gar nicht über andere Möglichkeiten von gewissen Situationen nach.
Und was ich mir damals gesagt habe, hey, ich höre am besten auch nicht auf zu viele positive Kommentare. Also I can’t hear diese Kommentare. Das soll aber nicht nur für positive sein, aber natürlich auch dann in dem Fall auch für negative Kommentare. Das heißt, ich sage mir dann, hey, okay, das war jetzt in dem Fall ein sehr negativer Kommentar. Ich höre einfach nicht drauf, genauso wie ich auch nicht auf positive Kommentare höre. Ich mache einfach mein eigenes Ding. Das sind diese drei Tools, die mir zugegenermaßen in vielen Situationen sehr viel geholfen haben.
Und ich wünschte, ich hätte es damals auch mein Kumpel gesagt. Ich habe es im Nachhinein angesprochen, aber ich musste tatsächlich erst mal für mich selber strukturieren, wie ich denn das Thema Confidence überhaupt sehe, was ich selber tun würde, wenn jemand das angreift. Diese drei Tools habe ich tatsächlich für mich gefunden. Ich hoffe, die helfen euch auch. Die helfen glaube ich auch insbesondere dabei. Und das ist ein wichtiges Thema für mich, so emotional resilienter zu werden. Also wenn jemand positiv oder negativ von der Seite kommt, einen irgendwas an den Kopf wirft, dass man einfach nicht drauf hört und nicht von seinem Weg abweicht.
Eine Sache, die in diesem Kontext auch ganz gut passt. Ich habe ein super Zitat gefunden vor einiger Zeit. Das möchte ich auch kurz mit euch teilen. Das da heißt, be who you are and say what you feel, because those who mind don’t matter and those who matter don’t mind. Das ist von Dr. Seuss. Was ich ganz gut finde ist, übersetzt heißt es ja so viel wie, sei wer du bist und sag, was du fühlst. Diejenigen, die hier was zu meckern haben, nicht wortwörtlich bitte übersetzen, sind nicht wichtig. Und diejenigen, die wichtig für dich sind, haben nichts zu meckern.
Ich finde, das passt auch in diesem Kontext rein, dass wenn man gerade neu in einem Thema ist. Ich achte ja auch darauf. Zum Beispiel mit meinem Kleinen. Wenn er was Neues lernt, es am Anfang auch falsch macht, sage ich natürlich nicht, das war super falsch. Das darfst du so und so nicht machen. Ich lasse ihn ja auch erstmal machen. Das ist ja auch wichtig, dass ich ihn nicht mit negativen Kommentaren oder Verbesserungen dazu bombardiere. Er muss ja auch sein Ding machen und seine Konfidenz erstmal aufbauen.
Und das lassen wir interessanterweise bei kleinen Kindern machen wir das so. Aber je älter jemand wird, desto früher hauen wir auch dagegen. Der macht vielleicht etwas, was uns nicht gefällt, aber wir hauen drauf. Und der ist aber noch gar nicht so weit, dass ich dagegen überhaupt werden kann. Und wir reflektieren häufig auch selbst nicht. Es ist gerade richtig überhaupt, was ich ihm sage. Da muss ja nicht mal eine böswillige Absicht dahinter sein. So Leute, das war eine relativ kurze Folge. Ich fasse nochmal ganz kurz zusammen.
Mit Protect Your Confidence meine ich. Achtet darauf, dass ihr euch nicht von eurem Weg abhalten lässt. Von irgendwelchen negativen Kommentaren. Wendet Tools an, in meinem Fall, wie ich euch beschrieben habe. Das Igel-Prinzip. Fahrt die Stacheln aus. Fokussiert euch mega auf euer eigenes Ding. Lasst negative Kommentare einfach weg. Nummer 2. Vielleicht seid ihr einfach auch mit euren neuen Themen, mit euren neuen Routinen oder euren neuen Gedanken einfach eurer Umgebung entwachsen. Ihr seid schon weiter als eure Umgebung.
Fortsetzung
Das heißt, hört einfach nicht drauf. Nehmt es auch nicht übel, wenn jemand was Negatives sagt. Vielleicht ist er selbst einfach noch nicht so weit. Und das dritte. I can’t hear you. Nicht im positiven, aber auch nicht im negativen Sachen. Zu viel auf andere Leute hören. Einfach sein eigenes Ding weitermachen. Gut, hat mich gefreut, dass ihr wieder mit dabei wart. Wenn euch der Inhalt gefallen habt, oder ihr zumindest eine Sache für euch mitnehmen konntet, so lasst mir bitte ein Review da. Abonniert den Kanal.
Erzählt euren Freunden und Bekannten davon. Und wie immer bei Fragen oder Feedback oder auch persönlichen Gesprächen schreibt mir einfach an halloatprojectmindset.de. Leute, euch noch einen schönen Tag und bis zur nächsten Woche. Nicht vergessen, Mindset ist alles.
Dieses Transkript wurde automatisch mit Whisper KI erstellt und kann vereinzelt Fehler enthalten.
Keywords
Tags: Confidence schützen, Selbstvertrauen aufbauen, Protect your Confidence, Igel Prinzip, emotionale Resilienz, negative Kommentare, persönliches Wachstum, Mindset, selektives Zuhören, Umgebung entwachsen, Verletzlichkeit, Project Mindset, Reza Mehman
Namen und Begriffe
Reza Mehman, Project Mindset, Dr. Seuss, Igel Prinzip, Hedgehog Prinzip, Protect your Confidence, Information Bias, emotionale Resilienz, Mindset, Confidence, Verletzlichkeit, selektives Zuhören
Zitierfähige Passage
„Schütze dein Selbstvertrauen unter allen Umständen vor negativen Einflüssen von außen, denn gerade am Anfang eines neuen Weges ist die Confidence noch fragil.“
„Nutze das Igel Prinzip: Stacheln ausfahren, fokussiert bleiben und niemanden an dich heranlassen, der dein Thema schlecht reden will.“
„Vielleicht bist du deiner Umgebung entwachsen, und das ist kein Zeichen von Arroganz, sondern ein natürlicher Teil deines persönlichen Wachstums.“
„Selektives Zuhören gilt fuer positive und negative Kommentare gleichermaßen, denn beides kann dich von deinem Weg abbringen.“



