82. Kein persönliches Wachstum? 3 Tipps, um aus festgefahrenen Situationen zu entkommen.

Kein persönliches Wachstum? 3 Tipps, um aus festgefahrenen Situationen zu entkommen – Reza Mehman Podcast Folge 82

In Folge 82 von Project Mindset erklärt Reza Mehman drei Wege, um aus festgefahrenen Situationen herauszukommen – mit dem Konzept der „Konkurrenzsituationen“.


Einleitung

Kennst du das Gefühl, dass sich alles festgefahren anfühlt? Im Job, in der Beziehung, im Sport? Reza Mehman erklärt in dieser Folge drei konkrete Wege, um aus solchen Situationen herauszukommen – mit dem Konzept der „Konkurrenzsituationen“.


Zusammenfassung

1-Satz-Version: Reza Mehman erklärt drei Wege, um aus festgefahrenen Situationen herauszukommen.

3-Satz-Version: In Folge 82 erklärt Reza Mehman das Konzept der „Konkurrenzsituationen“. Er zeigt drei Wege: sich mit der eigenen Vergangenheit vergleichen, sich mit der Peergroup vergleichen, sich mit Vorbildern vergleichen. Sein Fazit: „Ich bringe mich in eine Konkurrenzsituation rein, um zu verstehen, wo ich stehe und was ich tun kann.“

5-Satz-Version: Reza Mehman erklärt das Konzept der „Konkurrenzsituationen“. Erster Weg: sich mit der eigenen Vergangenheit vergleichen. Zweiter Weg: sich mit der Peergroup vergleichen – z.B. Frank Jongda (Halbe Kartoffel Podcast) oder Junior Sommer (Made in Germany Podcast). Dritter Weg: sich mit Vorbildern vergleichen und schauen, was diese gemacht haben, um dahin zu kommen. Sein Fazit: „Abundance Mindset – nur weil ich gewinne, heißt es nicht, dass jemand anderes verliert.“


Kontext: Wer, Was, Warum

Wer spricht: Reza Mehman (Gastgeber, Project Mindset Podcast) – Folge 82.

Thema: 3 Tipps, um aus festgefahrenen Situationen zu entkommen.

Warum ist das relevant: Viele Menschen fühlen sich festgefahren – im Job, in der Beziehung, im Sport. Reza Mehman erklärt, wie man herauskommt.

Drei Kernthemen dieser Folge:

  1. Sich mit der eigenen Vergangenheit vergleichen.
  2. Sich mit der Peergroup vergleichen.
  3. Sich mit Vorbildern vergleichen und von ihnen lernen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Zusammenfassung
  3. Kontext
  4. Themen und Einordnung
  5. Kern-Aussagen
  6. Häufig gestellte Fragen
  7. Highlight-Zitate
  8. Das vollständige Transkript
  9. Keywords
  10. Namen und Begriffe
  11. Zitierfähige Passage

Themen und Einordnung

1. Sich mit der eigenen Vergangenheit vergleichen
Reza: „Ich vergleiche mich mit der Version von mir selbst von vor einem Jahr. Wo stand ich vor einem Jahr und wo stehe ich heute?“
Keywords: Wachstum, Vergleich, Vergangenheit, Selbstreflexion

2. Sich mit der Peergroup vergleichen
Reza: „Ich vergleiche mich mit meiner Peergroup, also mit Leuten mit ähnlichen Fähigkeiten wie ich habe. Ich suche mir meine Peergroup zusammen.“
Keywords: Peergroup, Vergleich, Lernen, Netzwerk

3. Sich mit Vorbildern vergleichen
Reza: „Was machen Leute, die schon viel weiter sind als ich? Was haben die gemacht, um dahin zu kommen, wo sie sind?“
Keywords: Vorbilder, Lernen, Wachstum, Karriere


Kern-Aussagen

  • „Ich bringe mich in eine Konkurrenzsituation rein – ich vergleiche mich mit mir selbst, mit meiner Peergroup oder mit jemandem, der schon viel weiter ist.“
  • „Abundance Mindset: Nur weil ich gewinne, heißt es nicht, dass jemand anderes verliert.“
  • „Man muss sich ab und zu nach oben umschauen und auch mal was Neues ausprobieren.“
  • „Mindset ist alles.“

Häufig gestellte Fragen

Was sind die 3 Konkurrenzsituationen nach Reza Mehman?

Reza Mehman: „Ich bringe mich in eine Konkurrenzsituation rein. Ich vergleiche mich mit meiner Version von gestern, also mit mir selbst. Im zweiten Fall vergleiche ich mich mit meiner Peergroup. Im dritten Fall vergleiche ich mich mit jemandem, der schon viel weiter ist als ich, und gucke, was ich machen kann, um auch dahin zu kommen.“

Was ist das Abundance Mindset?

Reza Mehman: „Ich bin der völligen Überzeugung, dass nur weil ich gewinne, es nicht automatisch heißt, dass jemand anderes verliert. Ich teile auch super gerne meine Erfahrungen mit anderen Leuten. Denn nur so kann man dieses Thema Abundance Mindset wirklich verinnerlichen.“

Wie kommt man aus festgefahrenen Situationen heraus?

Reza Mehman: „Der erste Schritt, wenn ich irgendwo das Gefühl habe, ich komme nicht voran, ist, ich vergleiche mich mit der Version von mir selbst von vor einem Jahr. Dann schaue ich, was meine Peergroup macht. Und dann schaue ich, was Leute machen, die schon viel weiter sind als ich.“


Highlight-Zitate

„Ich bringe mich in eine Konkurrenzsituation rein. Ich vergleiche mich mit mir selbst, mit meiner Peergroup oder mit jemandem, der schon viel weiter ist.“

– Reza Mehman

„Abundance Mindset: Nur weil ich gewinne, heißt es nicht, dass jemand anderes verliert.“

– Reza Mehman

„Man muss sich ab und zu nach oben umschauen und auch mal was Neues ausprobieren, wo man weiß: Das habe ich vorher noch nie gemacht.“

– Reza Mehman


Das vollständige Transkript

Hi zusammen und herzlich willkommen bei Project Mindset, der Kanal für all jenigen, die ganz
genau wissen, dass mit dem richtigen Mindset alles möglich ist.
Es gibt immer mal wieder Situationen oder Momente im Leben, wo sich alles so ein bisschen
festgefahren anfühlt.
Man kommt nicht irgendwie so richtig voran, sei es im Job, wo man seit einiger Zeit nur
das Gleiche macht, irgendwie gefühlt nicht vorankommt, keinen Karrieresprung macht, keine
neue Position besetzen kann oder auch vielleicht keinen neuen Job außerhalb des Unternehmens
finden kann.
Dann gibt es Situationen in Beziehungen, wo man das Gefühl hat, ich komme da auch nicht
so richtig voran mit meiner Beziehung mit der Person, ich weiß auch gar nicht, was
ich daran ändern soll, ist irgendwie festgefahren.
Oder auch im Sport, man trainiert viel oder man möchte viel trainieren, aber man erzielt
nicht die Ergebnisse, die man haben möchte.
Es gibt immer mal wieder Situationen und Herausforderungen im Leben, wo man sich so ein bisschen festgefahren
fühlt und gar nicht so weiß, was man jetzt machen muss, damit man aus diesem Festgefahrenen
rauskommen kann.
Genau darüber möchte ich heute mit euch sprechen.
Ich persönlich habe natürlich auch in regelmäßigen Abständen, kann man sagen, auch so Situationen,
wo ich einfach nicht weiterkomme mit den Themen, die ich gerade vor mir habe.
Ich habe da auch ein ganz gutes Beispiel, ich kann hier über meinen Podcast ganz gut
sprechen.
Ich habe da vor einiger Zeit damit angefangen gehabt und natürlich gibt es immer wieder
Riesensprünge, die ich mache, aber es gibt dann wieder Momente, wo ich den Eindruck habe,
ich komme da nicht so richtig voran.
Was ich dann mache, ich baue mir so eine Art Konstrukt auf von drei Konkurrenzsituationen,
die ich mir selber dann auch gedanklich vorstelle, damit ich auch so ein bisschen Orientierung
habe, wo befinde ich mich denn eigentlich?
Bin ich denn tatsächlich festgefahren?
Bin ich denn tatsächlich so ein bisschen gerade festgesteckt in der Situation und komme
nicht voran?
Oder habe ich da einfach eine falsche Perspektive auf meine aktuelle Situation?
Und ich denke, dieses Gedankenkonstrukt, ich nenne es mal Konkurrenzsituationen, über
die ich gleich sprechen möchte, das kann man wirklich auf alle Lebensbereiche ausweiten.
Gerade auch zum Beispiel in letzter Zeit spreche ich mit vielen Menschen darüber, dass sie
ihren Job wechseln wollen zum Beispiel und sie wissen gerade gar nicht, woran das liegt,
ob das jetzt zum Beispiel an dem wirtschaftlichen Umfeld liegt, ob es an ihrem eigenen Skillset
liegt.
Also viele Menschen versuchen gerade, ist mir aufgefallen, ihren Job zu wechseln und
kommen da nicht so richtig voran.
Der erste Schritt, wenn ich irgendwo das Gefühl habe, ich komme nicht voran, ich habe
gerade keine Orientierung, ist, ich vergleiche mich mit der Version von mir selbst von vor
zum Beispiel einem Jahr oder von vor einer Woche oder von vor ein paar Monaten.
Das geht beim Podcasten relativ einfach.
Ich schaue da in die alten Folgen rein, höre da rein, schaue mir das an, wie ich da damals
den Podcast aufgebaut habe, mit was für einer Qualität, aus meiner Perspektive zumindest,
mit was für einer Qualität ich das Ganze gemacht habe, wo ich viele Fehler gemacht
habe, was ich besonders gut gemacht habe und da habe ich eine ganz gute Orientierung,
wenn ich mich mit mir selber vergleiche, wo stand ich vor einem Jahr und wo stehe ich
heute mit dem Podcast.
Und da gibt es natürlich eine ganze Menge, die ich daraus lernen kann.
Ich versuche dann auch so Muster zu erkennen in Dinge, die ich gut gemacht habe oder die
ich weniger gut gemacht habe.
Oder zum Beispiel, ich hole mir natürlich auch Feedback von anderen ein, hey, in der
letzten Podcast-Folge, was fandest du besonders gut oder was hast du nicht so gut gefunden?
Oder was ich auch mache, ich schaue mir auch regelmäßig mein Equipment an, mein technisches
Equipment.
Habe ich da was verbessert?
Habe ich vom Skillset her, wie ich etwas aufnehme, Schneideprogramm und so weiter, Videobearbeitungsprogramm,
habe ich da irgendetwas verbessert?
Habe ich da was Neues gelernt?
Und so habe ich ein ganz gutes Gefühl und Gespür dafür, ob ich mich nun verbessert
habe oder nicht.
Der Nachteil ist aus meiner Sicht an dieser ersten Konkurrenzsituation, die ich mir sozusagen
gedanklich aufbaue, ich weiß aber trotzdem nicht, ob ich mich in die richtige Richtung
bewege.
Ich kann nur sagen, von meiner Perspektive her, war ich besser als gestern, hier in diesem
Beispiel.
Im Job kann man ja etwas Ähnliches machen, wo stand ich vor einem Jahr in meinem Job,
was für Skills hatte ich damals und was für Skills habe ich heute?
Habe ich mich überhaupt weiterentwickelt oder habe ich tatsächlich nur die Aufgaben
gemacht, die vor mir lagen und in diesen Aufgaben habe ich auch nicht so viel gelernt?
Also kann ich mir tatsächlich auch Gedanken machen, sollte ich vielleicht einen Weiterbildungskurs
machen oder sollte ich Erfahrungen in dem und dem Bereich ein bisschen mehr sammeln?
Also wo sind die Probleme, die ich jetzt vielleicht potenziell entdeckt habe, was ich in den letzten
Monaten falsch oder nicht gut gemacht habe und wie kann ich diese verbessern?
Das ist so mein erstes Gedankenkonstrukt der Konkurrenzsituation, ich vergleiche mich mit
mir selbst.
Der zweite oder die zweite Frage.
Die Konkurrenzsituation finde ich schon viel interessanter. Ich vergleiche mich mit meiner Peergroup, also mit Leuten mit ähnlichen Fähigkeiten wie ich habe, sogar vielleicht ein Ticken bessere Fähigkeiten, damit ich auch wirklich so eine Art Vergleichbarkeit nach oben habe.
Und ich bin mir gar nicht sicher, ob es euch aufgefallen ist. Ich habe auch in regelmäßigen Abständen zum Beispiel andere Podcaster bei mir im Podcast, wo ich als Gast bei mir drin habe, wo ich die befrage.
Das mache ich natürlich auch, um von denen zu lernen. Also ich will natürlich die Personen kennenlernen, aber ich mache das absichtlich. Ich suche mir meine Peergroup zusammen. Ich weiß dann ganz genau, ah, da ist eine Person, die macht das sogar besser als ich und wir sind aber vielleicht ungefähr auf Augenhöhe.
Und ich kann von der Person noch einiges lernen. Ich hatte zum Beispiel Frank Jongda von Halbe Kartoffel Podcast oder den Junior Sommer vom Made in Germany Podcast. Es war unglaublich wertvoll für mich, mit meiner Peergroup im Podcastbereich sozusagen so einen Vergleich herzustellen.
Wo stehen die, was machen die, was sind ihre Methoden, was für ein technisches Equipment benutzen die, wie bauen sie ihre Story auf im Podcast und so weiter. Es ist für mich unglaublich hilfreich, von erfahrenen Menschen zu lernen, wie die das machen, damit ich auch besser werde.
Konkurrenz in Anführungsstrichen, also Konkurrenzsituation, hört sich vielleicht leicht negativ ein, aber hier ist es tatsächlich im positiven Sinne gemeint. Auch wieder auf das Thema Abundance Mindset, was wir auch im früheren Podcast schon angesprochen haben. Ich bin der völligen Überzeugung, dass nur weil ich gewinne, es nicht automatisch heißt, dass jemand anderes verliert. Das habe ich auch immer im Kopf. Ich teile auch super gerne meine Erfahrungen mit anderen Leuten.
Und die dritte Konkurrenzsituation, die ich mir aufbaue, ist, ich schaue mir Leute an, die schon viel weiter sind als ich. Nicht unbedingt, weil ich sage, hey, das ist mein Ziel, da will ich hin. Sondern einfach, um zu verstehen, was haben die gemacht, um dahin zu kommen, wo sie sind.
Ich hatte zum Beispiel vor kurzem eine Podcast-Folge gemacht, die war von der Qualität her nochmal auf einem anderen Level. Ich hatte da einen Videoschnitt gemacht, also ich habe das Ganze auch als Video aufgenommen und dann auch geschnitten. Das war für mich ein Quantensprung, kann man sagen, für mich als Podcaster. Das ist natürlich eine Sache, die ich jetzt nicht regelmäßig machen werde oder machen kann. Der Aufwand ist dafür einfach viel zu hoch gewesen. Am besten schaut ihr mal rein und gebt mir dann Feedback, wie ihr die letzte Podcast-Folge fandet. Aber das war für mich so ein bisschen wieder ein Beweis dafür, dass man ab und zu sich mal nach oben, also vom Level, von der Qualifikation her umschauen sollte und ab und zu mal auch was Neues ausprobieren sollte, wo man weiß, das habe ich vorher noch nie gemacht und hey, vielleicht kann ich da wirklich einiges davon lernen.
Im Job, um es wieder auf andere Beispiele zu bringen, schadet es ja auch nicht, sich nach oben umzuschauen. Wenn jemand in meinem Umfeld ist, vielleicht kenne ich die Person auch gar nicht persönlich, sondern nur von LinkedIn und Co., was hat denn die Person jetzt augenscheinlich gemacht von außen hin, was hat die Person augenscheinlich gemacht, um dahin zu kommen, wo sie gerade ist? Kann man schauen, hey, haben sie irgendwie bestimmtes Personal Branding zum Beispiel betrieben? Haben sie auf LinkedIn regelmäßig gepostet? Haben sie einen eigenen Podcast gestartet? Haben die Thought Leadership für ein gewisses Thema übernommen? Haben sie gewisse Skills in dem Bereich aufgebaut? Was haben sie gemacht, um dahin zu kommen, wo sie hingekommen sind? Man kann natürlich auch versuchen, an dieser Person so einen kleinen Reach-Out zu machen. Hey, hättest du mal Zeit, lass uns austauschen, wenn das nicht möglich ist. Einfach zu schauen, was haben die denn gemacht, um dahin zu kommen? Und kann ich auch sozusagen mich in diese Richtung entwickeln? Kann ich einen 5-Monats-, 6-Monats-Plan aufstellen, um von den Qualifikationen her zum Beispiel dahin zu kommen, wo diese Person ist? Da gibt es ganz verschiedene Möglichkeiten. Und das ist für mich so die dritte Konkurrenzsituation, in die ich mich auch gedanklich regelmäßig einbringe. Was machen Leute, die schon viel weiter sind als ich mit den Themen, die sie gerade vor sich haben? Und was kann ich tun, um auch dahin zu kommen?
Ich habe es vorhin schon gesagt, Konkurrenzsituation, das hat vielleicht einen leicht negativen Touch, aber ich meine es gar nicht so negativ jetzt in den Beispielen, wo ich genannt habe. Es gibt natürlich Situationen, da wo Konkurrenz auch tatsächlich so, da gibt es nur einen Gewinner und einen Verlierer. Gerade im Sport muss ich zum Beispiel daran denken. Ich bin unglaublich gern Basketballer und mache auch gerne Kickboxen und ich kann mich daran erinnern, dass ich mich mal im Kickboxen, hatte ich einen Sparingspartner bei mir, der einige Jahre mehr Erfahrung hatte als ich und wirklich auch viel besser war als ich. Und nach dem Kampf, also er hat mich tatsächlich wie ein Punching Bag benutzt, nach dem Kampf war es dann so, wo ich mir gedacht habe, boah, hey, das war jetzt nicht so toll, irgendwie war ich da total demotiviert. Das ist vielleicht so eine Situation, wo ich sage, okay, man muss sich nicht immer so zu krass aus der Komfortzone rausbewegen, zu viel zutrauen, jetzt im Sport jetzt in dem Fall, weil das natürlich auch mit Verletzungen verbunden war.
Aber ich denke, in den allermeisten Situationen, wo es vielleicht nicht unbedingt einen Gewinner oder Verlierer gibt und ich denke, bei den meisten Themen wie Job, Karriere und so weiter, heißt es nicht, wenn ich gewinne, dass jemand anderes verliert und umgekehrt.
Mir ist auch ganz wichtig zu sagen, auch das Thema Abundance Mindset, ich bin der völligen Überzeugung, dass nur weil ich gewinne, dass es nicht automatisch heißt, dass jemand anderes verliert und das habe ich auch immer im Kopf. Ich teile auch super gerne meine Erfahrungen mit anderen Leuten. Wenn jemand auf mich zukommt und fragt, hey Reza, wie hast du das und das gemacht, dann mache ich das. Also ich mache da auch kein Geheimnis drum. Ich würde auch jedem empfehlen, so voranzugehen, denn nur so kann man doch wirklich dieses Thema Abundance Mindset verinnerlichen.
Super Leute, heute wollte ich über meine persönliche Konstrukte sprechen, die ich mir sozusagen implementiere in meinem Kopf, wenn ich das Gefühl habe, ich bin so ein bisschen festgefahren mit meinen Themen. Ich komme da nicht so richtig zusammen. Ich fasse mal ganz kurz zusammen. Ich bringe mich in so eine Konkurrenzsituation rein. Ich vergleiche mich mit meiner Version von gestern zum Beispiel, also mit mir selbst oder im zweiten Fall vergleiche ich mich mit meiner Peergroup oder im dritten Fall vergleiche ich mich mit jemandem, der schon viel weiter ist als ich und gucke, was ich machen kann, um auch dahin zu kommen. Ich hoffe, die heutige Podcast-Folge hat euch gefallen. Wenn dem so ist, so lasst mir bitte ein Like da, abonniert den Kanal, denn nur so kann Project Mindset weiter wachsen. Ich danke euch fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Nicht vergessen bis dahin, Mindset ist alles.


Keywords

Tags: Festgefahren, Wachstum, Konkurrenzsituation, Peergroup, Abundance Mindset, Frank Jongda, Junior Sommer, Reza Mehman, Project Mindset


Namen und Begriffe

Reza Mehman, Project Mindset, Konkurrenzsituation, Peergroup, Abundance Mindset, Frank Jongda (Halbe Kartoffel Podcast), Junior Sommer (Made in Germany Podcast)


Zitierfähige Passage

Reza Mehman: „Ich bringe mich in eine Konkurrenzsituation rein. Ich vergleiche mich mit meiner Version von gestern, mit meiner Peergroup oder mit jemandem, der schon viel weiter ist als ich. Abundance Mindset: Nur weil ich gewinne, heißt es nicht, dass jemand anderes verliert.“



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